HPVBW

Meldungen des Hospiz- und PalliativVerbandes Baden-Württemberg e.V.

Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV)

Seit dem 1. April 2007 besteht für gesetzlich Krankenversicherte nach dem Sozialgesetzbuch V (SGB V) ein Anspruch auf spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV). Der Gesetzgeber sieht diese Leistungen für Versicherte vor, die an einer nicht heilbaren Krankheit mit begrenzter Lebenserwartung leiden und einen besonderen Versorgungsbedarf aufweisen. Sie soll den Betroffenen ermöglichen, bis zum Tod in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung oder in stationären Pflegeeinrichtungen versorgt zu werden.

Koordination von ambulanten Hospizdiensten

Berufliche Fort– und Weiterbildung
Bad Herrenalb

Hospizliche Versorgung und Sterbebegleitung von schwerkranken Menschen nimmt innerhalb und außerhalb von Hospizen und Palliativstationen eine immer größere Bedeutung ein. Das Engagement in den vielen Hospizgruppen ist groß, und die ambulante Hospizarbeit ist mehr und mehr ins Zentrum der Netzwerke bei der Betreuung sterbender Menschen gerückt.

Führen und Leiten von ambulanten Hospizdiensten

Berufliche Fort– und Weiterbildung
Bad Herrenalb

Hospizliche Versorgung und Sterbebegleitung von schwerkranken Menschen nimmt innerhalb und außerhalb von Hospizen und Palliativstationen eine immer größere Bedeutung ein. Das Engagement in den vielen Hospizgruppen ist groß, und die ambulante Hospizarbeit ist mehr und mehr ins Zentrum der Netzwerke bei der Betreuung sterbender Menschen gerückt.

19. Süddeutsche Hospiztage

Bitte beachten: Die Tagung ist ausgebucht - es wird eine Warteliste geführt. - 17.04.2018


Fassen, was nicht zu fassen ist

4. bis 6. Juli 2018

Tagungszentrum Stuttgart-Hohenheim

Fassungslos stehen wir oft dem Sterben geliebter und vertrauter  Menschen gegenüber. Gleichgültig, ob lange erwartet oder plötzlich und unvermittelt, wir können es nicht fassen, dass wir Abschied nehmen müssen und ein Platz in unserem Leben leer bleiben wird.

Fortbildungskurs: Qualifikation zur Begleitung Trauernder

Januar 2019 – November 2019

für MitarbeiterInnen kirchlicher Besuchdienste, MitarbeiterInnen von Sozial- und Seelsorgediensten, HospizmitarbeiterInnen und am Thema Interessierte

Trauernde begleiten

Krise als Chance

Abschieds- und Verlusterfahrungen sind Teil jeder Lebensgeschichte. Der Verlust eines nahestehenden Menschen. Die Trauer darum ergreift den ganzen Menschen.

Wochenende für trauernde Männer

Kloster Reute

14. bis 16. September 2018

Männer trauern anders, aber nicht minder tief!

Männer trauern wirklich, Sie sind betroffen?

Sie trauern vielleicht auf andere Art, aber nicht minder tief. Männer und Frauen haben grundsätzlich dieselben Gefühle, denn Gefühle, sind dem Menschen angeborene lebensnotwendige Kräfte. Trauer macht den Verlust um einen geliebten Menschen bewusst und fördert die Bewältigung dieses Verlustes.

Wenn wir Trauer zum Ausdruck bringen und uns mit ihr auseinandersetzen, dann findet Heilung statt.

Wochenende für Trauernde, die einen lieben Menschen verloren haben

Kloster Reute

Donnerstag 13.12.2018 bis Sonntag 16.12.2018, Beginn: 18.00 Uhr, Ende: 14.00 Uhr  

„Einen Ort finden oder wiederfinden“

Einen Ort finden oder wiederfinden,wo du hingehen kannst, wenn du traurig bist, wie wichtig ist das. Dich dort aufhalten können, wo du von dem umgeben bist, was dir wohl tut, ist in der Zeit der Krise unverzichtbar. - Antje Sabine Naegeli

Wochenende für Trauernde die einen lieben Menschen verloren haben

Kloster Reute

Freitag 29.06.2018  bis Sonntag 01.07.2018, Beginn: 18.00 Uhr, Ende: 14.00 Uhr

“In Jeder Nacht beginnt der neue Tag“

Wenn die Nacht am tiefsten ist, beginnt der neue Tag; denn alles Leben entsteht aus der Dunkelheit. In jeder Nacht beginnt ein neuer Tag auch für dich.

Es gibt keinen Weg vorbei an Trauer und Schmerz. Wir müssen diese Gefühle annehmen, dem Schmerz Raum geben und der Trauer Zeit lassen.       

Es tut gut wenn man den Weg durch die Trauer nicht ganz alleine gehen muss.

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