Der Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg e. V. vertritt die Belan­ge schwerst­kranker und ster­ben­der Men­schen und ist die Interessens­vertre­tung der Mitglieds­einrich­tungen in Baden-Würt­tem­berg.

Unsere Mit­glieder sind ambu­lante Hospiz­dienste, Kinder- und Jugend­hospiz­dienste, Sitz­wachen­gruppen, statio­näre Hospize und Ein­rich­tungen der Palliativ­versor­gung.

Wir setzen uns in­halt­lich und politisch in Gremien auf Landes- und Bundes­ebene für die Stär­kung der Hospiz­arbeit ein und in­for­mieren unse­re Mit­glie­der über Än­de­rungen und Neuerun­gen. Mehr…

Aktuelles

11.04.2018

Bitte beachten: Die Tagung ist ausgebucht - es wird eine Warteliste geführt. - 17.04.2018


Fassen, was nicht zu fassen ist

4. bis 6. Juli 2018

Tagungszentrum Stuttgart-Hohenheim

Fassungslos stehen wir oft dem Sterben geliebter und vertrauter  Menschen gegenüber. Gleichgültig, ob lange erwartet oder plötzlich und unvermittelt, wir können es nicht fassen, dass wir Abschied nehmen müssen und ein Platz in unserem Leben leer bleiben wird.

Hospizadressen

Landkreiskarte Baden-Württemberg

Charta

Charta für Sterbende

Weitere Nachrichten

DHPV: Informationsdefizite beheben, Hospiz- und Palliativarbeit stärken!

DHPV legt Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung vor

Berlin, 06.10.2017 --- Die Mehrheit der Menschen in Deutschland wünscht sich eine intensivere Auseinandersetzung mit dem Sterben. Das ist eines der zentralen Ergebnisse der Umfrage „Sterben in Deutschland – Wissen und Einstellungen zum Sterben“. Die vom Deutschen Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) in Auftrag gegebene repräsentative Bevölkerungsbefragung wollte unter anderem wissen, wo die Menschen sterben möchten, ob sie sich gut genug über Hospiz- und Palliativangebote informiert fühlen, wie sinnvoll sie eine Patientenverfügung finden und an wen sie sich mit ihren Fragen zur Begleitung am Lebensende wenden würden.

DHPV Arbeitshilfe zu Qualitätsprozessen in ambulanten Hospiz- und Palliativdiensten

Mit der vorgelegten Arbeitshilfe sollen ambulante Hospiz- und Palliativdienste ermutigt werden, sich Qualitätsfragen zu stellen. Dies betrifft insbesondere die Dienste, die nach § 39a Abs. 2 Satz 8 SGB V eine Förderung durch die Krankenkassen erhalten. - Broschüre zum Download unter http://www.dhpv.de/service_broschueren.html

DHPV-Broschüre Trauer und Trauerbegleitung erschienen

Trauer gehört wie das Sterben zum Leben und Trauerbegleitung gehört seit den Anfängen der Hospizbewegung zu einer wichtigen Aufgabe der Hospizarbeit. Auch in der heutigen Zeit rüttelt die Hospizbewegung im Bereich der Trauerwahrnehmung an Tabus. Die zunehmende Schnelllebigkeit des Alltags geht über Trauer hinweg, doch Trauer braucht Zeit. Zeit schenken, Trauerkultur bewahren bzw. weiterentwickeln, die Qualität von Trauerangeboten sowie die Qualifikation haupt- und ehrenamtlicher Begleiterinnen und Begleiter sichern – das sind Ziele dieser Handreichung.

§ 39a SGB V Ambulante Hospizförderung

Beihilfestellen

Der Betrag, den die gem. § 39a Abs. 2 SGB V geförderten ambulanten Hospizdienste den Beihilfestellen in Trägerschaft des Bundes sowie den Beihilfestellen, die dem Vertrag zwischen dem Bundesministerium des Innern (BMI) und den Hospizverbänden beigetreten sind, wurde wie auch im letzten Jahr neu berechnet. Die entsprechende Regelung, tritt rückwirkend zum 1. Mai 2017 in Kraft. Der Service Point Hospiz Nord hat die vom Bundesverband (DHPV) erhaltenen Unterlagen den Hospizdiensten, die gem. § 39a Abs. 2 SGB V gefördert werden, zur Verfügung gestellt.

Verleihung der Paracelsus-Medaille an Dr. med. Birgit Weihrauch

In Deutschland ist die Paracelsus-Medaille der Ärzteschaft die höchste Auszeichnung - sie wird seit 1952 alljährlich auf dem Deutschen Ärztetag an wenige Mediziner verliehen. Mit der Medaille werden Ärztinnen und Ärzte ausgezeichnet, „die sich durch vorbildliche ärztliche Haltung oder durch erfolgreiche berufsständische Arbeit oder hervorragende wissenschaftliche Leistungen besondere Verdienste um das Ansehen des Arztes erworben haben".

Der Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg gratuliert Frau Dr. Birgit Weihrauch herzlich für diese hohe Anerkennung!

Wir danken Frau Dr. Weihrauch für ihr jahrelanges, großes, ehrenamtliches Engagement für die Hospiz- und Palliativversorgung im Land. Von ihrer Arbeit, besonders auch als Mitinitiatorin der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“, auf der dann auch die Gesetzesinitiative zu einem Hospiz- und Palliativgesetz basiert, profitiert nicht nur die Hospizbewegung. Mit ihrem Einsatz hat sie sich ganz besonders auch um das Gemeinwohl der Bundesrepublik Deutschland und das Ansehen der deutschen Ärzteschaft verdient gemacht, wie auch die Laudatio des 120. Deutschen Ärztetag heute in Freiburg verkündete.

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Termine

Termine für Mitglieder …
Ludwigsburg, Haus der Katholischen Kirche, Marktplatz 5
(Kinder- und Jugendtrauer Ludwigsburg)
Weingarten
(HPVBW)
Überlingen, Familientreff Kunkelhaus im Familienzentrum Altstadt, Krummebergstr. 20, 88662 Überlingen
(Ambulanter Kinderhospizdienst für den Bodenseekreis)
Treffpunkt für Trauernde im Cafe Prinz Carl
Rottenburg, Poststraße 11, Cafe Prinz Carl
(Hospizdienst Rottenburg und Umgebung e.V.)
71638 Ludwigsburg, Jugendkirche Ludwigsburg (gegenüber dem Union-Kino, 1. OG), Solitudestraße 15
(Ökumenische Hospizinitiative im Landkreis Ludwigsburg e.V.)
Löwenstein
(HPVBW)
Esslingen
(HPVBW)
88212 Ravensburg, Mehrgenerationenhaus Gänsbühl, Herrenstraße 43
(Ambulanter Kinderhospizdienst für den Landkreis Ravensburg: Kindertrauergruppe)