Der Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg e. V. vertritt die Belan­ge schwerst­kranker und ster­ben­der Men­schen und ist die Interessens­vertre­tung der Mitglieds­einrich­tungen in Baden-Würt­tem­berg.

Unsere Mit­glieder sind ambu­lante Hospiz­dienste, Kinder- und Jugend­hospiz­dienste, Sitz­wachen­gruppen, statio­näre Hospize und Ein­rich­tungen der Palliativ­versor­gung.

Wir setzen uns in­halt­lich und politisch in Gremien auf Landes- und Bundes­ebene für die Stär­kung der Hospiz­arbeit ein und in­for­mieren unse­re Mit­glie­der über Än­de­rungen und Neuerun­gen. Mehr…

Aktuelles

Susanne Kränzle erneut zur Vorsitzenden gewählt

25. Mitgliederversammlung des Hospiz- und PalliativVerbands Baden-Württemberg in Esslingen

Susanne Kränzle, die Gesamtleiterin des Hospiz Esslingen ist von der Mitgliederversammlung des Hospiz- und PalliativVerbands Baden-Württemberg (HPVBW) erneut zur Vorsitzenden gewählt worden. Als erste Stellvertreterin wurde Sabine Horn von der Hospizinitiative Ludwigsburg e. V. bestätigt, zweiter Stellvertreter bleibt Frank Schöberl vom Heidelberger Hospiz Louise, ebenso wie Schatzmeisterin Helga Eckermann, Hospiz Esslingen, Schriftführerin Kirsten Allgayer, Kinder-und Jugendhospizdienst Sternentraum in Backnang, sowie die Beisitzerinnen Ute Epple, Hospiz Bietigheim-Bissingen, und Helena Gareis, Kinder- und Jugendhospizdienst Offenburg. Neu im Vorstandsteam sind die Beisitzerinnen Silvia Häfele, Ökumenische Hospizgruppe Balingen, und Melanie Ratz, Ökumenischer Hospizdienst Leimen-Nußloch-Sandhausen e. V.

Presseinformation des Deutschen Hospiz- und PalliativVerband e. V.

Sterbende Menschen jetzt nicht allein lassen – Schnelltests auch für Mitarbeitende von ambulanten Hospizdiensten

Berlin, 30.10.2020. - So viel Schutz wie nötig bei so viel Begleitung wie möglich für Menschen am Lebensende, das muss auch beim aktuell sich wieder verschärfenden COVID-19-Infektionsgeschehen gelten, und zwar nicht nur im Krankenhaus oder in den Pflegeeinrichtungen, sondern auch für aufsuchende Angebote in der eigenen Häuslichkeit durch ambulante Hospizdienste.

PKV-Förderverfahren 2020

Nachdem die Gesetzlichen Krankenkassen den Ambulanten Hospizdiensten mittlerweile die Förderbescheide zugesandt haben, können die Dienste nun ihren Förderantrag an die Private Krankenversicherung stellen - bitte beachten Sie hierzu die Frist von 3 Monaten ab Erhalt des Förderbescheids der GKV und reichen Sie Ihren Antrag bei der Kasse direkt ein. Das Förderantragsformular der Vorjahre ist auch in 2020 gültig und hier eingestellt.

DHPV-Nachricht an seine Mitglieder

Zur aktuellen Situation der ambulanten Hospizdienste in Deutschland

Nachricht an alle Mitgliedseinrichtungen des  Deutschen Hospiz- und PalliativVerband e.V. (DHPV):
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, wie Sie bereits wissen, haben wir, die Spitzenverbände der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenhospizarbeit, uns gemeinsam sehr für einen Ausgleich von Corona bedingten Belastungen für die Einrichtungen und Dienste der Hospizarbeit und Palliativversorgung eingesetzt. Mit dem Einbezug der stationären Hospize für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in die Reglungen des § 150 Absatz 3 SGB XI sind für den genannten Versorgungsbereich entsprechende Vorkehrungen zum Ausgleich von Mehrausgaben und Mindereinnahmen getroffen worden. Einige wenige Detailfragen in Bezug auf das Abrechnungsverfahren sind noch zu klären, aber wir gehen davon aus, dass dies in Kürze möglich sein wird.

Corona und Hospizarbeit

Unsere Empfehlungen zum Umgang mit der "Corona-Krise" in der ambulanten und stationären Hospizarbeit in Baden-Württemberg gingen per Mitgliederschreiben ab 16.03.2020 an die E-Mailadressen unserer Mitglieder. Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen, sich täglich auf den Seiten von Behörden und Fachinstituten zu informieren: beim Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg, beim Landesgesundheitsamt sowie beim Robert-Koch-Institut. — Ihr Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg e. V.

Pressemeldung des Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg e. V. zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Suizidbeihilfe

Mit Erschrecken und Bedauern hat Susanne Kränzle, die Vorsitzende des Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg e. V., gestern in Karlsruhe die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zu den Verfassungsbeschwerden zum „Sterbehilfeparagraphen“ § 217 StGB aufgenommen. Wurde 2015 die geschäftsmäßige Suizidbeihilfe verboten, wurde dieses Vorgehen gestern für nichtig erklärt, was bedeutet, dass §217 StGB ab sofort nicht mehr gültig ist.

Situation der Hospiz- und Palliativversorgung

Anhörung im baden-württembergischen Landtag

Am 24. Oktober 2019 fand im Landtag von Baden-Württemberg eine öffentliche Anhörung zur Situation der Hospiz- und Palliativversorgung im Lande statt. Als Sachverständige waren u. a. Susanne Kränzle und Sabine Horn geladen, die den Abgeordneten anhand von drei vorgegebenen Leitfragen Auskunft darüber gaben, welche Bereiche der Hospiz- und Palliativversorgung aus Sicht der Praxis auf- und ausgebaut werden sollten und wie sich das Land einbringen könnte – finanziell wie strukturell.

Termine

Termine für Mitglieder …
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Videokonferenz
(HPVBW)
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6-teiliges Kursangebot für pflegende Angehörige
Deizisau
(HPVBW)
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Kloster St. Peter Hochschwarzwald
(HPVBW)
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73297 Plochingen, Haus Edelberg, Seniorenzentrum Plochingen, Eisenbahnstr. 54
(Hospizgruppe Plochingen)
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Stuttgart
(HPVBW)
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Sanctclara Ökum. Bildungszentrum Mannheim
Mannheim und Mosbach-Neckarelz
(HPVBW)
Jubiläum
Balingen, Friedhofkirche
(Ökumenische Hospizgruppe Balingen)
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ins Grüne
(Ambulanter Kinderhospizdienst für den Bodenseekreis)
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6-teiliges Kursangebot für pflegende Angehörige
Deizisau
(HPVBW)

Hospizadressen

Landkreiskarte Baden-Württemberg
Charta für Sterbende