Der Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg e. V. vertritt die Belan­ge schwerst­kranker und ster­ben­der Men­schen und ist die Interessens­vertre­tung der Mitglieds­einrich­tungen in Baden-Würt­tem­berg.

Unsere Mit­glieder sind ambu­lante Hospiz­dienste, Kinder- und Jugend­hospiz­dienste, Sitz­wachen­gruppen, statio­näre Hospize und Ein­rich­tungen der Palliativ­versor­gung.

Wir setzen uns in­halt­lich und politisch in Gremien auf Landes- und Bundes­ebene für die Stär­kung der Hospiz­arbeit ein und in­for­mieren unse­re Mit­glie­der über Än­de­rungen und Neuerun­gen. Mehr…

Aktuelles

14.02.2018

In KW 7/2018 haben alle ambulanten Hospizdienste sowie ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienste in Baden-Württemberg per E-Mail die neue Version der "Johanniter Hospizstatistik 2018" erhalten. Diese Version unterscheidet sich von der Vorgängerversion lediglich in einem Punkt: im Blatt D (Stammdaten Begleitung) können nun nach der Reform des Pflegeversicherungsgesetzes die Pflegegrade (anstatt wie bisher Pflegestufen) korrekt erfasst werden. Die Information erscheint dann natürlich auch automatisiert auf dem Blatt A (Klientenblatt).

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Landkreiskarte Baden-Württemberg

Charta

 

Charta für Sterbende

 

Weitere Nachrichten

§ 39a SGB V Ambulante Hospizförderung

Beihilfestellen

Der Betrag, den die gem. § 39a Abs. 2 SGB V geförderten ambulanten Hospizdienste den Beihilfestellen in Trägerschaft des Bundes sowie den Beihilfestellen, die dem Vertrag zwischen dem Bundesministerium des Innern (BMI) und den Hospizverbänden beigetreten sind, wurde wie auch im letzten Jahr neu berechnet. Die entsprechende Regelung, tritt rückwirkend zum 1. Mai 2017 in Kraft. Der Service Point Hospiz Nord hat die vom Bundesverband (DHPV) erhaltenen Unterlagen den Hospizdiensten, die gem. § 39a Abs. 2 SGB V gefördert werden, zur Verfügung gestellt.

Verleihung der Paracelsus-Medaille an Dr. med. Birgit Weihrauch

In Deutschland ist die Paracelsus-Medaille der Ärzteschaft die höchste Auszeichnung - sie wird seit 1952 alljährlich auf dem Deutschen Ärztetag an wenige Mediziner verliehen. Mit der Medaille werden Ärztinnen und Ärzte ausgezeichnet, „die sich durch vorbildliche ärztliche Haltung oder durch erfolgreiche berufsständische Arbeit oder hervorragende wissenschaftliche Leistungen besondere Verdienste um das Ansehen des Arztes erworben haben".

Der Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg gratuliert Frau Dr. Birgit Weihrauch herzlich für diese hohe Anerkennung!

Wir danken Frau Dr. Weihrauch für ihr jahrelanges, großes, ehrenamtliches Engagement für die Hospiz- und Palliativversorgung im Land. Von ihrer Arbeit, besonders auch als Mitinitiatorin der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“, auf der dann auch die Gesetzesinitiative zu einem Hospiz- und Palliativgesetz basiert, profitiert nicht nur die Hospizbewegung. Mit ihrem Einsatz hat sie sich ganz besonders auch um das Gemeinwohl der Bundesrepublik Deutschland und das Ansehen der deutschen Ärzteschaft verdient gemacht, wie auch die Laudatio des 120. Deutschen Ärztetag heute in Freiburg verkündete.

Forschungsprojekt zu Ehrenamtlichkeit und bürgerschaftlichem Engagement in der Hospizarbeit gestartet

Berlin, 19. Mai 2017. Ehrenamtlichkeit als tragender Boden der Hospiz- und Palliativarbeit hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Um wichtige Grundlagen für die Weiterentwicklung und Ausdifferenzierung des Engagements in der Bevölkerung für sterbende Menschen zu schaffen, bedarf es der wissenschaftlichen Auseinandersetzung.

Das jetzt gestartete Forschungsprojekt „Ehrenamtlichkeit und bürgerschaftliches Engagement in der Hospizarbeit – Merkmale, Entwicklungen und Zukunftsperspektiven“ soll dazu dienen, ein tragfähiges empirisches Fundament für die Weiterentwicklung der Hospizpraxis und Hospizkultur zur Verfügung zu stellen. Inwieweit ist sie noch Bürgerbewegung, wie ist diese in der Bevölkerung verankert, welche Bedeutung hat sie in der palliativen Versorgung?

DHPV-Broschüre Spiritualität in der Hospizarbeit ist erschienen

Die Broschüre "Spiritualität in der Hospizarbeit" geht den Fragen nach, was Spiritualität sein kann, ob sie jedem Menschen eigen ist und welche Funktion ihr im menschlichen Leben, gerade auch im Sterbeprozess, zukommt. Dabei nimmt sie die Vielfalt spiritueller Vorstellungen, Erfahrungen und religiöser Welten in den Blick und beleuchtet auch Fragen der Interreligiosität bzw.

22. Mitgliederversammlung des Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg e. V.

Am 4. Mai 2017 fand auf Einladung der Stadt Karlsruhe im dortigen Rathaus die 22. Mitgliederversammlung des Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg e. V. statt. Nach einem Grußwort des Bürgermeisters Klaus Stapf begrüßte die Vorsitzende Susanne Kränzle die Mitglieder aus den ambulanten und stationären Hospizen des Landes. Bürgermeister Klaus Stapf unterzeichnete stellvertretend für die Stadt Karlsruhe die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland. Ein Hauptpunkt auf der Tagesordnung waren die turnusgemäßen Neuwahlen des Vorstands.

Vom Hospiz wieder nach Hause

Dass jemand aus dem Hospiz nach Hause entlassen werden kann, kommt nicht oft vor - eine solche Geschichte hat nun das ZDF-Fernsehteam von "Volle Kanne" in Baden-Württemberg aufgegriffen und zu einem sehr sehenswerten Kurzbeitrag über hospizliche Dinge und Haltungen verarbeitet - wir bedanken uns herzlich für die freundliche Genehmigung beim TV-Team sowie dem Hospizteam in Esslingen! Der Film ist noch bis 2. Mai 2018 in der Mediathek zu sehen.

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Termine

Rottenburg, Morizplatz, Katholische Kirche St. Moriz, Anna Kapelle
mit Albert Frey
Keltern-Ellmendingen, Wildbader Str. 18, Christliche Gemeinschaft Ellmendingen
4. Abend der Themenreihe „Letzte Hilfe“
Ludwigsburg, Marktplatz, Ev. Stadtkirche
Bollschweil
063-18
Stuttgart
88212 Ravensburg, Mehrgenerationenhaus Gänsbühl, Herrenstraße 43