Medien

In diesem Bereich finden Sie Bücher und Filme, die sich in irgendeiner Weise mit der Hospizarbeit oder verwandten Themen beschäftigen. Die vorgestellten Medien wurden von HospizmitarbeiterInnen zusammengestellt und zum großen Teil mit einer persönlichen Rezension versehen.

Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit aller am Markt befindlichen Medien zum Thema Hospizarbeit.


Anzeige von 46 - 60 von insgesamt 110 Einträgen.
Beschreibung
26.04.2012
Brütting, Sabine

Was macht der Krebs mit uns?

Kindern die Krankheit ihrer Eltern erklären

Rund 200.000 Kinder und Jugendliche sind jedes Jahr allein in Deutschland mit betroffen, wenn ein Elternteil an Krebs erkrankt. Für die Eltern kommt zu all dem persönlichen Stress im Umgang mit der Erkrankung noch das Problem, die Kinder einzubeziehen, ihnen all das zu erklären, was nun kommt und kommen kann. - Das Buch orientiert sich am Verlauf der Krankheit, macht Eltern die Wahrnehmung der Kinder deutlich und gibt viele Anregungen, wie und wann was getan werden sollte. Alle Infos anzeigen…

19.04.2012
Hahnemann-Gottwald, Kerstin

Der Elefant und der Baum

Text und Bilder: Kerstin Hahnemann-Gottwald

Vorwort zum Buch:

Freundschaft erfordert Einfühlsamkeit, Geduld und genaues Hinsehen auf die Bedürfnisse des Anderen. Nur so kann sie Bestand haben und das Leben der Freunde wirklich reich und erfüllt machen und hält auch Abschied aus. Das Buch lädt mit seinen wunderbar symbolhaften Bildern und Texten dazu ein, sich auf das Wesentliche zu besinnen, sich auf seine Intuition zu verlassen und auch mal eigene Unsicherheiten zuzugeben.

Alle Infos anzeigen…
23.02.2012
Dringenberg, Katja; Voss Christiane

Endlich

Was geschieht mit uns nach unserem Tod? Durch wessen Hände gehen unsere Körper, bis sie endgültig aus dieser Welt verschwunden sind?

Alle Infos anzeigen…
08.02.2012
Daiker, Angelika Daiker; Seeberger, Anton

Wortbrüche - Klagegebete für Trauernde

Vieles geht zu Bruch, wenn ein geliebter Mensch stirbt. Das Leben selbst wird brüchig. Verzweiflung und Schmerz stellen infrage, was bisher selbstverständlich war, und machen auch vor dem Glauben nicht halt. In der Bibel findet das große Warum Ausdruck in den Klagegebeten. Die Betenden muten Gott den Zweifel zu, halten aber trotzdem an ihm fest. In dieser Tradition stehen die Gebete dieses Buches. Sie nehmen Trauernde in ihren Krisen und Konflikten ernst und machen Mut, den »Gebetsfaden« nicht abreißen zu lassen. Denn auch und gerade im klagenden Gebet wird neue Hoffnung wachsen.

Alle Infos anzeigen…
28.11.2011
Bödiker, Marie-Luise; Graf, Gerda; Schmidbauer, Horst

Hospiz ist Haltung. Kurshandbuch Ehrenamt

Wurzel und Kern der Hospizbewegung war und ist das leidenschaftliche, bürgerliche Engagement ehrenamtlich tätiger Menschen - hospizliches Denken und Handeln als Menschenpflicht. Mitstreiter der ersten Stunde berichten über den Geist und die Entwicklung der Bewegung. Hospiz ist Haltung. Lesen Sie weiter auf den Seiten des Hospiz-Verlags.

Alle Infos anzeigen…
26.10.2011
Kränzle, Susanne; Schmid, Ulrike; Seeger, Christa

Palliative Care - 5. überarbeitete und erweitere Auflage

Handbuch für Pflege und Begleitung

Das Lehr- und Praxisbuch mit allen Aspekten der Palliativpflege für alle Berufsfelder und Bereiche der palliativen Pflege, ob ambulant oder stationär. - Plus: Selbstpflege, Praxistipps, Adressen und Musterschreiben - Hervorragend geeignet für die Zusatzqualifikation „Palliative Care“. - Aus dem Inhalt: Grundlagen - Geschichte und Wesen von P.C.- Leitlinien der P.C. Alle Infos anzeigen…

25.10.2011
Umschlag des Buches „Demenz und Palliative Geriatrie in der Praxis”
Kojer, Marina; Schmidl, Martina (Hrsg.)

Demenz und Palliative Geriatrie in der Praxis

Heilsame Betreuung unheilbar demenzkranker Menschen

Demenz ist unheilbar – die Diagnose besiegelt den weiteren Verlauf. Daher sind demenzkranke Hochbetagte, bereits lange bevor sie sterben, palliativbedürftig. Ob den Betroffenen dennoch durch heilsame Begegnung ein lebenswertes Leben möglich wird, liegt in den Händen ihrer Betreuerinnen und Betreuer. Alle Infos anzeigen…

11.10.2011
Geiger, Arno

Der alte König in seinem Exil

Arno Geiger hat ein tief berührendes Buch über seinen Vater geschrieben, der trotz seiner Alzheimerkrankheit mit Vitalität, Witz und Klugheit beeindruckt. Die Krankheit löst langsam seine Erinnerung und seine Orientierung in der Gegenwart auf, lässt sein Leben abhandenkommen. Arno Geiger erzählt, wie er nochmals Freundschaft mit seinem Vater schließt und ihn viele Jahre begleitet. In nur scheinbar sinnlosen und oft so wunderbar poetischen Sätzen entdeckt er, dass es auch im Alter in der Person des Vaters noch alles gibt: Charme, Witz, Selbstbewusstsein und Würde. Alle Infos anzeigen…

10.10.2011
Onnasch, Klaus; Gast, Ursula

Trauern mit Leib und Seele

Orientierung bei schmerzlichen Verlusten

Das Buch ist das erste Trauerbegleitungsbuch, das die Erkenntnisse der aktuellen neurobiologischen Forschung nutzt, um den Ausnahmezustand von Körper und Psyche in dieser Situation allgemeinverständlich zu beschreiben. Aus dem Wissen über diese Vorgänge leiten die Autoren zahlreiche, in der Praxis bewährte Umgangsmöglichkeiten ab. - Zielgruppe: Trauernde - Männer und Frauen; Alle, die Trauernde begleiten; Alle, denen in der beruflichen Praxis Trauernde begegnen: Ärztinnen und Ärzte, PsychotherapeutInnen, Seelsorger und Seelsorgerinnen. Alle Infos anzeigen…

19.09.2011
Aulitzky, Walter, Prof. Dr. med.

Krebsverband Baden-Württemberg: Palliative Praxis

Lehrfilmreihe mit ausführlichem Begleitmaterial

Film 1: Schmerztherapie bei unheilbar Kranken – zu Hause

Jedem unheilbar kranken Menschen – ob zu Hause, im Pflegeheim oder im Krankenhaus – sollte ein Sterben in Würde und ohne Schmerzen ermöglicht werden. Dieses Ziel ist nur zu erreichen, wenn Ärzte, Krankenschwestern, Altenpfleger, Seelsorger und Sozialberater mit den Prinzipien einer guten palliativen Praxis vertraut sind. Alle Infos anzeigen…

01.09.2011
Jennessen, Sven; Bungenstock, Astrid; Schwarzenberg, Eileen

Kinderhospizarbeit

Konzepte - Erkenntnisse - Perspektiven

Seit 1990 hat sich die Kinderhospizarbeit zu einem wichtigen Pfeiler im Unterstützungssystem für lebensverkürzend erkrankte Kinder/Jugendliche und ihre Familien entwickelt. Nach englischem Vorbild bietet die deutsche Kinderhospizarbeit heute vielfältige Angebote der Begleitung, Beratung und Hilfe. Sie setzt sich zusammen aus stationären Kinderhospizen, ambulanten Kinderhospizdiensten, Fort- und Weiterbildungsangeboten sowie spezifischen Angebotsformen für die erkrankten Kinder/Jugendlichen, ihre Eltern und Geschwister und die professionellen und ehrenamtlichen Mitarbeiter. Alle Infos anzeigen…

24.06.2011
Rest, Franco; Schneevoigt, Angela

End-liches Erleben

Gedanken, Texte, Begegnungen

Franco Rest - Archäologe, Soziologe, Erziehungswissenschaftler, Theologe und Philosoph - erzählt vom Leid. Sterben – Tod –Trauer, seit 35 Jahren widmet er seine Arbeit diesen Themen, in dieser Zeit reifte Wertvolles, das in diesem Buch zusammengefasst wurde. Geschichten, keine frei erfundenen, sondern die Geschichten haben in dieser Form stattgefunden; deshalb sind es im wörtlichen Sinne Lebensgeschichten. Sie spiegeln aber zugleich auch verschiedene, sehr wichtig gewordene Aufgaben der hospizlichen Begleitung beim Sterben und in der Trauer wieder. Alle Infos anzeigen…

09.02.2011
Medienprojekt Wuppertal

Wie schön, dass Du geboren bist!

Ein Film über Kinderhospizarbeit

Der Film portraitiert zwei Familien, die durch einen ambulanten und einen stationären Kinderhospizdienst betreut werden. In der einen Familie starb das Kind jung, in der anderen hat das schwer behinderte Kind eine lebensverkürzende Erkrankung.

Alle Infos anzeigen…
13.12.2010
Schnabel, Ralf; Dirksen, Wilma

Apfelsinen in Omas Kleiderschrank

Filme zur Alzheimer-Krankheit mit didaktischem Begleitmaterial

60 bis 70 Prozent der Menschen mit Demenz werden zu Hause betreut. In Deutschland leiden etwa 1 Million Menschen an einer Demenz, bis zum Jahr 2050 könnte sich die Zahl verdoppeln. Genügend Gründe - auch für Jugendliche - etwas über die Krankheit zu erfahren. (KDA)

Alle Infos anzeigen…
15.11.2010
Hummel, Katrin

Gute Nacht, Liebster

Demenz. Ein berührender Bericht über Liebe und Vergessen

Hilda und Hans sind seit dreißig Jahren verheiratet. Doch langsam beginnt Hans sich zu verändern. Zuerst wundert sich Hilda über ihn, findet sein Verhalten manchmal unverschämt. Als ein Neurologe ihn dann fragt: "Wie heißen ihre Töchter?", weiß Hans die Antwort nicht. Die erschreckende Diagnose: Demenz. Schon bald kann er seiner Frau Hilda kein Partner mehr sein und wird zum Schwerstpflegefall. Obwohl die Belastung fast unmenschlich erscheint, entscheidet Hilda, dass sie sich zu Hause um ihren Mann kümmern wird. Alle Infos anzeigen…