Der Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg e. V. vertritt die Belan­ge schwerst­kranker und ster­ben­der Men­schen und ist die Interessens­vertre­tung der Mitglieds­einrich­tungen in Baden-Würt­tem­berg.

Unsere Mit­glieder sind ambu­lante Hospiz­dienste, Kinder- und Jugend­hospiz­dienste, Sitz­wachen­gruppen, statio­näre Hospize und Ein­rich­tungen der Palliativ­versor­gung.

Wir setzen uns in­halt­lich und politisch in Gremien auf Landes- und Bundes­ebene für die Stär­kung der Hospiz­arbeit ein und in­for­mieren unse­re Mit­glie­der über Än­de­rungen und Neuerun­gen. Mehr…

Aktuelles

14.02.2018

In KW 7/2018 haben alle ambulanten Hospizdienste sowie ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienste in Baden-Württemberg per E-Mail die neue Version der "Johanniter Hospizstatistik 2018" erhalten. Diese Version unterscheidet sich von der Vorgängerversion lediglich in einem Punkt: im Blatt D (Stammdaten Begleitung) können nun nach der Reform des Pflegeversicherungsgesetzes die Pflegegrade (anstatt wie bisher Pflegestufen) korrekt erfasst werden. Die Information erscheint dann natürlich auch automatisiert auf dem Blatt A (Klientenblatt).

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Charta

 

Charta für Sterbende

 

Weitere Nachrichten

Absage an jede Form von Sterbehilfe

Die Debatte um ärztlich assistierten Suizid und gewerbliche Sterbehilfe beschäftigt derzeit auch die Menschen in Esslingen. Susanne Kränzle, die Leiterin des Hospiz Esslingen der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde, hatte deshalb Markus Grübel, Esslinger CDU-Bundestagsabgeordneter und Parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium, zum Austausch ins Hospiz eingeladen. Grübel ist schon lange Mitglied im interfraktionellen Gesprächskreis Hospiz und Palliativmedizin im Bundestag und moderiert diesen auch.

Frau Gerlinde Kretschmann lädt Ehrenamtliche aus den Hospizdiensten zum Frühjahrskaffee ein

Zu ihrem tradfitionellen Frühjahrskaffee lud Frau Kretschmann am 13. Februar 2014 neben den Frauen des Diplomatischen Corps und den Partnerinnen der Landesminister dieses Jahr auch 16, z.T. schon langjährig tätige, Ehrenamtliche aus den Hospizdiensten im Land ein. Sie kamen aus allen Landesteilen nach Stuttgart und waren sehr erfreut über diese Anerkennung ihres Engagements. Frau Kretschmann drückte ihre hohe Wertschätzung für die Arbeit der Hospizbewegung und der zahlreichen Ehrenamtlichen aus und grüßte, auch im Namen des Ministerpräsidenten, ausdrücklich alle in der Hospizarbeit tätigen Menschen.  Bei dieser Gelegenheit überreichte sie eine Spende der Landesregierung in Höhe von 1.000,- € an den Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg, für den sich der Vorsitzende Bernhard Bayer bedankte. Als Landesverband sind wir für die hohe wertschätzende Aufmerksamkeit von Seiten des Ministerpräsidenten und der Landesregierung für die Arbeit der Hospizdienste und -einrichtungen sehr dankbar.

Weiter Infos: Pressemitteilung des Staatsministeriums Baden-Württemberg

Pressemitteilung: Pionierin der Hospizarbeit aus Baden-Württemberg erhält Ehrenpreis für herausragendes ehrenamtliches Engagement

Die Vorsitzende des Ambulanten  Hospizdienstes Baden-Baden, Christa Götz, erhält am 14.01.2014 in Berlin im Rahmen des Neujahrsempfanges, den Ehrenpreis des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbandes e.V. in der Kategorie Ehrenamtliches Engagement. Die engagierte 78-jährige hat 1991 eine der ersten Hospizgruppen in Baden-Württemberg aufgebaut und war 1996 Gründungsmitglied der damaligen Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz e.V., des jetzigen Hospiz- und PalliativVerbandes Baden-Württemberg e.V.

DHPV veröffentlicht Grundsätze zur Kinder- und Jugendhospizarbeit

(Berlin, 02.07.2013) - Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) hat Grundsätze zur Kinder- und Jugendhospizarbeit veröffentlicht. Die 12 Grundsätze sollen die bedarfsorientierte, alters- und entwicklungsgemäße Begleitung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit einer lebensverkürzenden oder lebensbedrohlichen Erkrankung fördern. Das heißt unter anderem, sie als Expertinnen und Experten in eigener Sache in den Betreuungs- und Behandlungsprozess einzubeziehen und dafür zu sorgen, die gesellschaftliche Teilhabe dieser Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen sicherzustellen sowie den Familien Mut zu machen, Abschiedsprozesse, Sterben, Tod und Trauer als Teil des Lebens wahrzunehmen.

Änderungen betäubungsmittelrechtlicher Vorschriften

Information des DHPV zu den am 18.05.2011 in Kraft getretenen Änderungen der Betäu­bungs­mittel­verschrei­bungs­verordnung

Die Änderungen der Betäu­bungs­mittel­verschrei­bungs­verordnung (BtMVV) sind am 18.05.2011, einen Tag nach der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt in Kraft getreten. Zuvor hatten das Bundeskabinett und zuletzt das Plenum des Bundesrats am 15.04.2011 die Änderungen beschlossen.

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Termine

Frühjahrswanderung
Caritasverband Rottenburg-Stuttgart und Diakonisches Werk Württemberg
Stuttgart
Rheinstetten, Hauptstraße 29
Graue Zellen Seniorenkabarett
Graue Zellen Seniorenkabarett
Rheinstetten/Fo, Evang. Gemeindezentrum, Karlsruher Str. 55
88045 Friedrichshafen, Margaretenstr. 41
88212 Ravensburg, Mehrgenerationenhaus Gänsbühl, Herrenstraße 43