Chronologische Übersicht über alle Meldungen

Do, 01.09.2016 Stellenausschreibung: Leitung für das Trauercafé „Altstadt“ des ambulanten Hospizdienstes in Heidelberg

Der Ambulante Hospizdienst des Diakonischen Werks der Evangelischen Kirche Heidelberg sucht ab Herbst 2016 eine Honorarkraft, die das Trauercafé einmal pro Monat, jeden zweiten Sonntag, jeweils drei Stunden von 14.00 -17.00 Uhr übernimmt.

Leitung Trauercafe "Altstadt" in Heidelberg

als Honorarkraft.

Sie finden Details zur Stelle in der beigefügten Ausschreibung (PDF).

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Fr, 12.08.2016 Festakt zum 20-jährigen Jubiläum

Festakt zum 20-jährigen Jubiläum der Ökumenischen Hospizinitiative ganz im Zeichen der Charta zur Betreuung von schwerstkranken und sterbenden Menschen

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Fr, 12.08.2016 Neuer Vorbereitungskurs für Ehrenamtliche ab Oktober 2016

Sind Sie an einer ehrenamtlichen Tätigkeit im Kinderhospizdienst interessiert?

Wir suchen Menschen,

  • die bereit sind, schwer kranke Kinder und deren Familien zu besuchen und zu unterstützen,
  • die bereit sind Kinder zu begleiten, wo ein Elternteil schwerste erkrankt ist,
  • die sich selbst mit den Themen Sterben, Tod und Trauer auseinandersetzen wollen,
  • die Zeit schenken,
  • die offen sind und sich selbst reflektieren

Als ehrenamtlich Mitarbeitende des Ambulanten Kinderhospizdienstes Ludwigsburg

  • besuchen Sie die Familien regelmäßig zu Haus
  • widmen Sie sich besonders auch den Geschwisterkindern
  • begleiten Sie die Familien bis zum Tod des Kindes / Elternteils und in der Zeit der Trauer

Voraussetzung für eine ehrenamtliche Mitarbeit ist die Teilnahme an unserem Vorbereitungskurs.

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Fr, 05.08.2016 Spendenübergabe Amalie

Familie Rundel übergab am 2.7.2016 einen Spendenscheck an den ambulanten Kinderhospizdienst Amalie. Gesammelt wurde das Geld beim Tag der offenen Tür des Familienbetriebes „Wegis-Reisen“. An diesem Tag wurden dort Waffeln zugunsten von Amalie verkauft und durch fleißige Bäcker und Waffel-Esser kam die stattliche Summe von 550 Euro zustande.

Vielen Dank an die Besucher, die an diesem Tag auch an Familien dachte, die vom ambulanten Kinderhospizdienst begleitet werden.

Bild: Manuela Rundel

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Do, 04.08.2016 Stellenausschreibung: Koordinationskraft ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Freiburg

 

Der Malteser Hilfsdienst e.V., Diözesangeschäftsstelle Freiburg, sucht ab sofort oder nach Vereinbarung eine/n

verantwortliche Koordinationskraft für den

ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Malteser e.V. Freiburg (50%)

Lesen Sie dazu die ausführliche Stellenausschreibung im Anhang (PDF).

Ihre Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte an:

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Do, 28.07.2016 Ambulanter Kinderhospizdienst AMALIE entsendet neue Paten

MECKENBEUREN-LIEBENAU – Der Ambulante Kinderhospizdienst AMALIE, eine Kooperation der Stiftung Liebenau und der Malteser, bildete im sechsten Jahr Paten für den ehrenamtlichen Hospizdienst in Familien mit lebensbedrohlich oder lebensverkürzend erkrankten Kindern aus. Elf Frauen und zwei Männer haben sich über Monate darauf vorbereitet, Familien beizustehen in denen plötzlich nichts mehr ist wie es war, weil sie von Sterben und Tod betroffen sind. Bei der Entsendungsfeier im Liebenauer Schloss erhielten die Paten ihre Zertifikate.

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Di, 26.07.2016 Das Benefizkonzert mit Judy Bailey wirft seine Sonnenstrahlen voraus

So erschien am 1. Juli 2016 in der Ludwigsburger Kreiszeitung ein Artikel über die gelungene Kooperation des CVJM Ludwigsburg, Evang. Jugendwerk im Bezirk Ludwigsburg (EJW), der Jugendkirche der Kath. Kirche Ludwigsburg und dem Kath. Dekanatsjugendreferat Ludwigsburg zusammen mit Kinder- und Jugendtrauer der Ökum. Hospizinitiative im Landkreis Ludwigsburg e.V. das einmalige Event auf die Beine zu stellen.

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Di, 26.07.2016 Junge Leute geben Interview über sich und zur Jugendtrauergruppe

Stark und mutig, offen, ehrlich und herzlich… sind unsere Jugendlichen, wie Katrin und Felix, die kürzlich den Fragen der Journalistin Julia Essich-Föll von der Ludwigsburger Kreiszeitung stellten und mit ihr wertvoll ins Gepräch kamen.

"Sie hat einfach gute Fragen gestellt und sich auch was getraut", so gestern das Resümee in der Jugendtrauergruppe, als die beiden von ihrer Erfahrung erzählten.

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Mo, 25.07.2016 Spende Sozialstation und Hospiz

TIM Es gibt nicht mehr allzuviele 1926 oder 1927 Geborene, die an den einst so beliebten Ausflügen und Aktivitäten des Jahrgangs teilnehmen könnten. Daher hat man sich entschlossen, die „Klassenkasse”, aus der viele dieser gemeinsamen Vergnügungen bestritten wurden, aufzulösen und einem sozialen Zweck zuzuführen.

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So, 24.07.2016 Ehrenamt im Hospizdienst

Anlässlich unseres  Hospiztages am 16.10.2016 wollen wir in  einem würdigen  Rahmen unser 15-jähriges Jubiläum feiern. Seit 15 Jahren besuchen unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter(innen) Schwerstkranke,  Sterbende und deren Angehörige zu Hause, im Krankenhaus oder im Heim.  In all diesen Jahren haben sich immer wieder Menschen gefunden, die bereit waren,  einen Qualifizierungskurs zum/r Hospizbegleiter(in) zu absolvieren, um  für unseren Hospizdienst einsatzbereit zu sein. Es sind Männer und Frauen aus unterschiedlichsten Berufen und  Altersstufen.

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Mi, 20.07.2016 Achtsam begleitet in den letzten Lebenstagen

Mitarbeiterinnen des Haller Hospizdienstes haben die Süddeutschen Hospiztage in Bad Boll besucht. Eine Spende hat die Teilnahme ermöglicht.

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Mo, 18.07.2016 Ausschreibung des Paul-Lechler-Preises 2017

Die Palliativmedizin ist – obwohl sicherlich grundlegend, erst seit wenigen Jahren ein Thema des öffentlichen Lebens. Ihren Ursprung hat die Palliativversorgung mit C. Saunders in England mit Tumorpatienten genommen. Auch bei uns ist die überwiegende Mehrheit der Patienten, denen palliativmedizinische Hilfe zu Teil wird, Menschen mit fortgeschrittenen Tumorerkrankungen. Dabei steht in der Palliativmedizin die Symptomkontrolle von Schmerzen, Atemnot, unstillbarem Erbrechen, Delir u.a. im Mittelpunkt der Maßnahmen.

Es ist bezeichnend, dass bisher die häufigste Todesursache in den westlichen Ländern kardiovaskuläre Erkrankungen sind. Kennzeichnend für diese Patienten ist oft eine ausgeprägte Atemnot – auch in Ruhe. Dennoch finden diese Patienten kaum Zugang zur palliativmedizinischen Versorgung. Gleiches gilt Patienten mit neurologischen Krankheitsbildern wie zum Beispiel dem Morbus Parkinson oder der Amyothrophen Lateralsklerose (Schluckstörung, Delir, aber auch Atemnot, Schmerzen etc.).

Dies ist – auch im Rahmen ethischer Grundsätze – nicht tragbar.

Der Paul-Lechler-Preis 2017 möchte daher die palliative Versorgung dieser großen Patientengruppen, die dennoch stark in der Palliativversorgung unterrepräsentiert sind, in den Mittelpunkt stellen und dadurch auch das öffentliche Bewusstsein schärfen.

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Mo, 18.07.2016 Großzügige Spende der Drogeriemarktkette „DM“ unterstützt die ehrenamtliche Arbeit des ambulanten Hospizdienstes

Zwölf neu hinzugekommene Mitarbeiterinnen und ein Mitarbeiter wurden beim Integrationstag mit gut gefüllten Taschen ausgerüstet, die viele nützliche Dinge für die Begleitungen enthielten. Unterstützt wurde diese Aktion vom „DM“ in Remchingen, vertreten durch Filialleiterin Melanie Pagels. Cornelia Haas vom ambulanten Hospizdienst westlicher Enzkreis freut sich sehr über die großzügige Spende und bedankte sich im Namen des Vereins ganz herzlich.

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Fr, 15.07.2016 Neue Termine unserer Gruppen

Trauernden Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern einen Ort geben, an dem man mitten im Alltag Zeit und ein offenes Ohr geschenkt bekommt, ist das Angebot, welches Kinder- und Jugendtrauer Familien nach dem Tod eines nahestehenden Menschen machen möchte. Neben der Einzelbegleitung werden daher auch regelmäßig stattfindende Gruppen angeboten, in denen Austausch unter Gleichaltrigen ermöglicht wird, der so gut tut zu spüren, mit den Herausforderungen und dem oft veränderten Alltag in Familie, Schule etc. nicht alleine zu sein.

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So, 03.07.2016 Town & Country Stiftung unterstützt die JUGENDtrauerGRUPPE

Das Team der Ökum. Hospizinitiative im Landkreis Ludwigsburg e.V. hat sich sehr über den Besuch von Boris Borensztein gefreut, dem Botschafter der Town & Country Stiftung, bei dem eine Spende von 500 € überreicht wurde, welche der Jugendtrauergruppe zu Gute kommt.

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Do, 30.06.2016 DHPV Stellungnahme der Fachgruppe Ambulante Palliativversorgung (AAPV/SAPV)

(Berlin, 21.06.2016)  Am 8. Dezember 2015 ist das das Hospiz- und Palliativgesetz (HPG) in Kraft getreten. Die Fachgruppe "Ambulante Palliativversorgung" des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV) hat sich mit der Frage befasst, welche Auswirkungen das HPG auf die ambulante Hospiz- und Palliativversorgung hat und wie sich die weitere Umsetzung aus der Sicht der Fachgruppe gestalten wird. Ausgehend von den genannten Fragestellungen, hat die Fachgruppe eine Stellungnahme erarbeit.

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Mi, 29.06.2016 Großzügige Spende als Geburtstagsgeschenk

Seit 2001, mit der Inbetriebnahme des Hospiz Agape, war Freia Kißling in der ambulanten Hospizhilfe tätig. Durch ihre berufliche Tätigkeit in der Beschäftigungstherapie im Altenheim konnte sie reichlich Erfahrung in ihr Ehrenamt einbringen. Ihr Rat war oft gefragt. Immer war sie eine verlässliche Ansprechpartnerin für Gäste und Mitarbeiter. Ihre Nähkünste sprachen sich schnell herum. Für eine Spende zu Gunsten des Hospiz erledigte sie Änderungsarbeiten, nähte Tischdecken, Hussen und Taschen.

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Di, 28.06.2016 DHPV: Stellungnahme gegen die Aufnahme der "anhaltenden Trauerstörung" als eigenständige psychische Störung

Die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herausgegebene Internationale Klassifikation psychischer Störungen (ICD 10, Kapitel V) wird derzeit überarbeitet. In diesem Rahmen schlägt die Arbeitsgruppe der WHO für stressbezogene Störungen die Aufnahme der "anhaltenden Trauerstörung“ als eigenständige psychische Störung vor. Die Fachgruppe "Trauer" des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV) hat vor diesem Hintergrund eine Stellungnahme erarbeitet. Der DHPV bedankt sich herzlich bei allen Kolleginnen und Kollegen, die an der Stellungnahme mitgewirkt haben, und stellt die Stellungnahme gern seinen Mitgliedern hier zur Verfügung.

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Fr, 24.06.2016 Hospizdienste brauchen noch viel Lobbyarbeit

Vor wenigen Tagen ist Susanne Kränzle, die Leiterin des Hospiz Esslingen, zur Vorsitzenden des Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg e. V. (HPVBW) gewählt worden. Zuvor war sie stellvertretende Vorsitzende. Wie sich diese politische Lobbyarbeit und ihre Aufgaben im Hospiz Esslingen ergänzen, beschreibt sie im Gespräch mit Ulrike Rapp-Hirrlinger.

Was bedeutet dieses neue Amt für Sie?

Zunächst ist es natürlich eine große Ehre, dass ich gewählt wurde. Ich bin ein Mensch, der gerne mitgestaltet und sehe dies als Chance.

Seit neun Jahren bringen Sie sich auf Bundes- und Landesebene im HPV ein. Wie kam es zu diesem Engagement?

Ich bin ein politisch interessierter Mensch und glaube, dass die Hospizarbeit Strukturen und Rahmenbedingungen braucht, um gut funktionierten zu können. Es begann damit, dass ich gebeten wurde, den Vorstand des HPV fachlich zu beraten. Damals habe ich das stationäre Hospiz in Stuttgart geleitet. Das hat mir so viel Freude gemacht, dass ich mich bei der nächsten Wahl zur Verfügung gestellt habe. Ich bin überzeugt, dass es im Land und auf Bundesebene noch viel zu tun gibt.

Warum ist Lobbyarbeit für die Hospizarbeit so wichtig?

Die Hospiz- und Palliativbewegung ist immer noch zu wenig bekannt. Vollständiger Artikel

Mi, 22.06.2016 Laufen für einen guten Zweck

Heinz-Dieter Scherer aus Ludwigsburg organisiert für unseren Ambulanten Kinderhospizdienst den Neckarlauf 2016, der unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Winfried Kretschmann steht.

Seit dem 9. Juni 2016 ist Herr Scherer unterwegs entlang des Neckars von der Quelle in Schwenningen und Ziel ist am 26. Juni 2016 nach 15 Etappen die Mündung in den Rhein bei Mannheim.

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Mi, 22.06.2016 Spende des Studentenrates der Hochschule für Öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg

Der Studentenrat der HVF Ludwigsburg hat im vergangenen Jahr gut gewirtschaftet und hat in seiner letzten Sitzung im Amt beschlossen, dem Ambulanten Kinderhospizdienst Ludwigsburg eine Spende von 1000 Euro zukommen zu lassen. So konnte Frau Beurer als Koordinatorin diese großzügige Spende am diesjährigen Sommerfest der HVF Ludwigsburg im Beisein des Rektors Herr Ernst entgegennehmen und bedankte sich herzlich für die Unterstützung der Begleitung von Familien, die mit Sterben, Tod und Trauer konfrontiert sind.

 

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Mo, 20.06.2016 Verband thematisiert Sterben in der Gesellschaft

Seit 20 Jahren gibt es den Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg. Obwohl die Herausforderungen gewachsen sind und Hospizarbeit heute wesentlich vielfältiger ist, als dies noch zu Beginn der Verbandsarbeit der Fall war, so der Vorstandsvorsitzende Bernhard Bayer, blieb in all den Jahren das Herz der Hospizarbeit erhalten: engagierte und qualifizierte Ehren- und Hauptamtliche sind bereit und fähig, Sterbenden und ihren Angehörigen zur Seite zu stehen und diese zu begleiten.

Bereits in den 1980er Jahren hat die Vision der Hospizbewegung, die Situation Sterbender zu verbessern und dem Sterben seine Würde zurückzugeben, in Baden-Württemberg Wurzeln geschlagen und sich rasch ausgebreitet. Inzwischen kann unser Land auf ein flächendeckendes Netz von Angeboten blicken. Über 12.000 Sterbefälle pro Jahr werden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den ambulanten Hospizdiensten, den stationären Hospizen, den Palliativstationen sowie in den ambulanten Kinder- und Jugendhospizen begleitet.

Muhterem Aras war am 13. Juni 2016 beim Jubiläum des Verbandes zu Gast und nahm eine wichtige Botschaft mit nach Hause: Die Themen Sterben, Tod und Trauer wurden inzwischen zum Glück aus der Tabuzone geholt. Dies ermöglicht es zahlreichen schwerstkranken und sterbenden Menschen, dass sie ihren letzten Lebensabschnitt würdevoll, schmerzfrei und in vertrauter Umgebung verbringen können. Der Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg hat zu dieser Entwicklung einen wichtigen Beitrag geleistet.

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Mo, 20.06.2016 Gentle Rhythm im Gemeindezentrum St. Ulrich

Am Freitag, den 17. Juni war das Jazz-Trio Gentle-Rhythm zu Gast beim HospizVerein Rheinstetten im Gemeindesaal von St. Urlich in Mörsch. Das hier in der Umgebung einzigartige Ensemble, bestehend aus dem Pianisten Reiner Ziegler, dem Kontrabassisten Torsten Steudinger und der Steptänzerin Diana Tischler, begeisterten das kleine, aber feine Publikum und zauberte ständig ein Lächeln auf die Gesichter der Zuhörer. Verstärkt wurde das Trio durch den hier bestens bekannten Gastmusiker Johannes Landhäußer mit seinem Saxophon.

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Do, 16.06.2016 Regio-TV Bericht: Der letzte Begleiter

Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg e. V. feiert 20-jähriges Jubiläum am 13. Juni 2016 in Stuttgart - zum Videobeitrag bei Regio-TV gelangen Sie hier.

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