Chronologische Übersicht über alle Meldungen

Hier dürfen Trauernde „ihre Last abgeben”

  • Ökumenische Hospizhilfe Südliche Bergstraße e.V.

Von Anton Ottmann

„Ich brauche das monatliche Treffen, da darf ich sein, wie ich bin und niemandem wird es zu viel mir zuzuhören“, so und ähnlich sind die Kommentare der Besucher im monatlich an einem Sonntag stattfindenden „TrauerCafés“ im Erdgeschoss des Hospiz-Agape in Wiesloch. Mit einem Händedruck werden die Gäste am Eingang von Ute Nohe, der stellvertretenden Leiterin der Ökumenischen Hospizhilfe, persönlich begrüßt und bei einfühlsamer Musik an die gedeckten Tische begleitet. Die musikalische Umrahmung übernimmt des Öfteren auch Pia Gerstenkorn mit Harfe und Gesang.

Benninger Kirbe

  • Ambulanter Kinderhospizdienst Ludwigsburg

Die "Benninger Kirbe", die jedes Jahr am Sonntag vor Martini stattfindet, ist im Benninger Umkreis die Attraktion schlechthin.

Die Geschichte der Kirbe, die etwa vor über 125 Jahren eingeführt wurde, geht auf den Brauch des Kirbevergrabens zurück und wird heute noch von ungefähr 20jährigen Männern aus Benningen - den "Kirbebuben" - organisiert. Sie finanzieren die Kirbe und sammeln Geld für einen gemeinnützigen Zweck.

Den Tod ins Leben holen

Abend mit Lesung und Musik
  • Hospiz-BW

Pforzheim. Tod und Trauer, der Abschied von einem geliebten Menschen – wohl niemand beschäftigt sich gern damit. Und doch gehört das Thema Sterben zum Alltag. Um das Bewusstsein dafür zu schaffen, wie wichtig es ist, sich schon zu Lebzeiten damit auseinanderzusetzen und den Tod ins Leben zu nehmen, haben die Hospizdienste aus Pforzheim und dem Enzkreis für Mittwoch, 27. November, einen Abend mit Lesung und Musik im PZ-Forum initiiert.

Länger lieben ist erlaubt

  • Hospizdienst Gomaringen e.V.

Erschienen: 11.11.2013: © Schwäbisches Tagblatt GmbH

Der Umgang mit dem Tod

Der Tod eines geliebten Menschen kann über den schmerzhaften Verlust hinaus treffen. In einer Zeit, in der verbindliche Rituale des Trauerns fehlen, ist innere Verunsicherung nicht selten. Wieviel Beziehung darf nach dem Tod noch sein?

Therapeut Roland Kachler über das Leben mit schweren Verlusten: beim Einzelnen, in der Familie und im Job

Angebote für Menschen in Rheinstetten

  • Hospizverein Rheinstetten e.V.

Vortrag und Podiumsdiskussion vom 22.11.13 mit Hiltraud Röse (Hospiz „Arista“), Christiane Pothmann (Spezialisierte ambulante Palliativ-Versorgung SAPV) und Doris Hardy (Hospizverein Rheinstetten).

Moderation: Dr. Judith Koller-Müller.

Wir bedanken uns bei den Referenten für einen sehr informativen Abend und bei der Stadt Rheinstetten für die kostenlose Bereitstellung des Saals.

Sonja-Reischmann-Stiftung ruft Kindertrauergruppe ins Leben

  • Ambulanter Kinderhospizdienst für den Bodenseekreis
  • Ambulanter Kinderhospizdienst für den Landkreis Ravensburg

Kinder trauern anders. Sie erleben den Verlust eines nahestehenden Menschen oft ganz anders als die Erwachsenen und reagieren auf besondere Weise darauf. Nicht immer finden sie in ihrem Umfeld Verständnis und Unterstützung in ihrer Trauer. Um hier zu helfen, hat der Ambulante Kinderhospizdienst für den Bodenseekreis und den Landkreis Ravensburg ein spezielles Angebot zur Trauerbegleitung für Kinder entwickelt. Durch den Anstoß der Sonja Reischmann Stiftung wird es ab 2014 realisiert.

Kleider für einen guten Zweck

  • Ambulanter Kinderhospizdienst Ludwigsburg

Inner Wheel ist eine der größten internationalen Frauenvereinigungen in 103 Ländern. Sie haben sich dem sozialen Engagement, der Freundschaft und der internationalen Verständigung verschrieben. Freundschaft, die Anteilnahme, Solidarität, Füreinander-Dasein und Hinhören beinhaltet und prägt das Bild von Inner Wheel . Soziales Engagement ist für alle Inner Wheel Clubs von Anfang an eine Verpflichtung gewesen. Im Mittelpunkt steht das persönliche Einbringen in die verschiedensten Bereiche.

Neue Wege des Trauerns für Menschen mit geistiger Behinderung

Von: 

Heppenheimer, Hans; Sperl, Ingo (Hg.

Preis: 

19,99 €

Seiten: 

300

ISBN: 

978-3-45-1610592

Erscheinungsjahr: 

2012
Anders trauern

Musikalische Brücke zwischen Leben und Abschied

Lieder zum Thema „Abschied, Trauer und Trost“ hat das Gesangs-Trio Anima im Foyer des Franziskuszentrums vorgestellt
  • Hospiz im Franziskuszentrum Friedrichshafen

Benefizkonzert des Frauen-Vocal-Ensembles „Anima“ am 15.11.2013

Anima“ bedeutet Seele und Lebenshauch – und genau davon handeln die Lieder von Marita Hasenmüller, Angelika Fischer und Sabine Hauke. Von den Seelen, die ihren letzten Weg antreten. Und von Menschen, die zurückbleiben, die versuchen, mit der Trauer zurecht zu kommen und Trost suchen. Auch von der Hoffnung auf das ewige Licht handeln die Texte, die sie dreistimmig und ohne Verstärkung in den Raum gleiten lassen.

Krumbach Familienstiftung spendet für den Kinderhospizdienst

  • Ambulanter Kinderhospizdienst für den Bodenseekreis
  • Ambulanter Kinderhospizdienst für den Landkreis Ravensburg

RAVENBURG – „Kinderhospizarbeit bedeutet Hilfe für Familien in schweren Zeiten“. Die Krumbach Familienstiftung spendet dem ambulanten Kinderhospizdienst AMALIE 4000 Euro. Der Dienst begleitet Familien mit Kindern in Zeiten von Krankheit, Sterben, Tod und Trauer.

Patientenverfügung für Menschen mit geistiger Behinderung

Der Förderverein für Menschen mit geistiger Behinderung e.V. hilft dabei, dass geistig behinderte Menschen ihre ganz natürlichen Rechte so selbstverständlich wahrnehmen können wie alle anderen Menschen auch. Die Patientenverfügung „Zukunftsplanung zum Lebensende: Was ich will!“ finden Sie hier. Kontaktdaten unter http://www.foerderverein-bonn-beuel.de

Weitere Infos (zum Herunterladen): 

11. Vorarlberger Hospiz- und Palliativtag in Dornbirn

  • Hospiz im Franziskuszentrum Friedrichshafen

Zwölf Frauen machten sich an einem eher regnerischen Samstag auf den Weg nach Dornbirn, um sich mit insgesamt sechs Vorträgen rund um das Thema „Offene Wunden“ bei der interdisziplinären Tagung im Kulturhaus fortzubilden. Im vollbesetzten Haus mit ca. 750 Teilnehmer/innen herrschte eine intensive, aufnahmebereite Arbeitsatmosphäre. Neben medizinischen Aspekten kamen auch Themen wie Umgang mit Traumata, heilsame Methoden der Kommunikation oder Zeugnisse aus Kunst und Literatur zum Thema Sterben und Tod zur Sprache. In den Pausen kam auch der Austausch untereinander nicht zu kurz.

Ein Ratgeber für Angehörige

Von: 

Pollmächer, Angelika; Holthaus, Hanni

Preis: 

19,90 €

Seiten: 

149

ISBN: 

978-3-49-702363-9

Erscheinungsjahr: 

2013
Wenn Menschen mit geistiger Behinderung älter werden

„Da kann kommen, was will“

Gedenkgottesdienst
  • Hospiz im Franziskuszentrum Friedrichshafen

Unter diesem Leitgedanken stand der diesjährige ökumenische Gedenkgottesdienst für im Hospiz verstorbene Männer und Frauen in der St. Petrus-Canisius-Kirche in Friedrichshafen. Pfarrer Herbinger begrüßte die Angehörigen und Freunde von knapp 100 Verstorbenen, dazu die Mitarbeiterinnen des Pflegeteams sowie viele der knapp vierzig ehrenamtlichen Hospizhelfer/innen, die sich die Zeit nahmen zum Innehalten, zum Erinnern, zum Trauern. Pfarrer Herbinger entwickelte die tröstende Perspektive des gläubigen Menschen anhand der Installation der Häfler Künstlerin Brigitte Meßmer.

Letzte Hilfe(n) - eine Vortragsreihe zu Themen am Lebensende

  • Ökumenische Hospizinitiative im Landkreis Ludwigsburg e.V.

Einen „Erste Hilfe-Kurs“ haben wir sicherlich alle irgendwann einmal gemacht. Das liegt länger oder kürzer zurück, wir haben ihn zwischendurch „aufgefrischt“ oder nicht und wir hoffen sicherlich alle, dass wir nie bei einem Notfall dazu kommen und das Gelernte anwenden müssen. Und doch ist es gut, Verhaltensweisen und Handgriffe zu wissen, falls es erforderlich sein sollte. Nur, wissen wir auch über „Letzte Hilfe(n)“ Bescheid? Und dabei werden wir damit garantiert irgendwann einmal konfrontiert.

Weitere Infos (zum Herunterladen): 

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