Chronologische Übersicht über alle Meldungen

Do, 14.01.2016 Flohmarkt an der Grundschule Blitzenreute

Am 23. November 2015 fand an der Grundschule Blitzenreute der traditionelle Flohmarkt statt. Die Viertklässler waren eifrig bei der Sache. So wechselte manches schöne Spielzeug den Besitzer und am Ende waren alle mit ihrem Verkauf sehr zufrieden. Für das gemütliche Beisammensein sorgten die Eltern mit Kaffee, Punsch, Waffeln und Kuchen.

Dieses Jahr geht ein Teil des Erlöses an den ambulanten Kinderhospizdienst in Ravensburg.

Die Eltern spendeten ihren gesamten Erlös der Bewirtung und mit den Spenden der Kinder konnten wir einen Scheck in Höhe von 300, 00 € überreichen.

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Do, 14.01.2016 Neueröffnung: Hospiz Schussental erweitert stationäres Angebot im Kreis Ravensburg

In Ravensburg hat am 7. Januar 2016 das Hospiz Schussental eröffnet, das nunmehr 28. stationäre Hospiz in Baden-Württemberg. Das Haus wird – wie auch das Hospiz in Biberach – von der St. Elisabeth-Stiftung getragen und bietet acht Plätze an. In Zusammenarbeit mit den ambulanten Hospizdiensten der Region kümmern sich Hospizleiter Thomas Radau und sein Team um Menschen, die an einer unheilbaren Krankheit im fortgeschrittenen Stadium leiden.

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Di, 12.01.2016 Start der Palliative Care Teams für Kinder und Jugendliche in Baden-Württemberg

Zum 1. Januar 2016 nahmen die ersten drei baden-württembergischen SAPV-Teams für Kinder und Jugendliche ihre Arbeit auf: für die Region Freiburg bis Baden-Baden das "Palliative Care Team am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Freiburg", für die Region Stuttgart mit umliegenden Landkreisen das "Kinderpalliativ Care Team KiPaCT Stuttgart am Klinikum Stuttgart" sowie das "PalliKJUR Palliativteam für Kinder und Jugendliche am Universitätsklinikum Ulm" für die Region Ulm/Ravensburg. Für die vierte Region rund um Tübingen folgt dann noch das vierte SAPV-Team für Kinder und Jugendliche.

Die Aufgabe der Teams besteht in der Beratung und in der Koordination aller beteiligten häuslichen Dienste und Ärzte und/oder in der Teil- oder Vollversorgung des erkrankten Kindes und seiner Familie. In Baden-Württemberg gibt es schätzungsweise 400 bis 550 palliativ betreute Kinder, die einen spezialisierten palliativen Versorgungsbedarf haben.

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Do, 07.01.2016 Erklärfilm: "Das kann Hospizarbeit!"

Die aktuelle Diskussion um Sterbehilfe und Beihilfe zum Suizid zeigt, dass es nach wie vor Informations- und Aufklärungsbedarf zum Thema Hospiz- und Palliativarbeit gibt. Welche Angebote gibt es? Was können hospizliche Begleitung und palliative Versorgung leisten, wo können sie helfen? Wer ist Ansprechpartner für schwerstkranke und sterbende Menschen und ihre Angehörigen, wer engagiert sich für sie? Was macht eigentlich die Koordinatorin eines ambulanten Hospizdienstes, wann helfen die Palliativmedizinerin und die spezialisierte Pflegefachkraft?

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Do, 07.01.2016 Informationsfilm über ambulante Hospizarbeit

Dieser Film ist 2014 durch ehrenamtliches Engagement entstanden und informiert über die ambulante Hospizarbeit in Deutschland. Für weitere Fragen rund um die Hospizarbeit wenden Sie sich an eine Hospizeinrichtung in Ihrer Nähe. Die Adressen dazu finden Sie hier:

Den Film können Sie hier auf YouTube ansehen.

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Mo, 28.12.2015 Tennisclub Friedrichshafen spendet 600 €

Vergangenen Freitag veranstaltete der Tennisclub Friedrichshafen zum ersten Mal vor der Tennishalle auf dem VfB-Gelände den „Winterzauber“. Zahlreiche Besucher ließen sich diese Gelegenheit nicht entgehen, um bei Glühwein, Gulasch- und veganer Linsen-Spinatsuppe das Jahr ausklingen zu lassen und für einen guten Zweck zu spenden.

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Mi, 23.12.2015 Ente, Tod und Tulpe

Ente, Tod und Tulpe heißt unser Theaterstück, frei nach dem gleichnamigen Buch von Wolf Erlbruch, im Kunstmann Verlag erschienen.

„Schon länger hatte die Ente so ein Gefühl.“ Der Tod begleitet die Ente schon immer. Nur – sie hat es nie bemerkt. „Wer bist du – und was schleichst du hinter mir her?“ sagt die Ente. „Schön , dass du mich endlich bemerkst“, sagte der Tod.“ Ich bin der Tod.“ Die Ente erschrak. Das konnte man ihr nicht übel nehmen. „Und jetzt kommst Du mich holen?“

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Di, 22.12.2015 Inner Wheel Damen unterstützen wieder den Ambulanten Kinderhospizdienst mit großzügiger Spende

Inner Wheel ist eine der größten internationalen Frauenvereinigungen in 103 Ländern. Sie haben sich dem sozialen Engagement, der Freundschaft und der internationalen Verständigung verschrieben.

Freundschaft, die Anteilnahme, Solidarität, Füreinander-Dasein und Hinhören beinhaltet, prägt das Bild von Inner Wheel, ebenso das soziales Engagement und das persönliche Einbringen in die verschiedensten Bereiche.

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Di, 22.12.2015 Spenden statt Schenken

Die Firma CleanConcept Keilwerth aus Asperg hat sich in diesem Jahr entschieden, statt der sonst üblichen Geschenke für ihre Kunden den dafür vorgesehenen Betrag dem Ambulanten Kinderhospizdienst in Ludwigsburg zu spenden, damit betroffene Kinder und deren Familien gut begleitet und wieder Kraft schöpfen können. Am 10.12.2015 übergab Frau Keilwerth an Frau Beurer (Koordinatorin Kinderhospizdienst) den Scheck – an dieser Stelle herzlichen Dank für diese Unterstützung!

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Di, 22.12.2015 Information für alle gem. § 39a Abs. 2 SGB V geförderten ambulanten Hospizdienste

Der ServicePoint Hospiz Region Nord informiert:

Vom Bundesministerium des Innern hat der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband e.V. (DHPV) die Information erhalten, dass auch die Versorgungsausgleichskasse der Kommunalverbände in Schleswig-Holstein mit Wirkung zum 1.12.2015 den Beitritt zu dem zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den "Spitzenorganisationen Hospiz" geschlossenen Vertrag erklärt hat. Für Begleitungen, die für Beihilfeberechtigte gegenüber der Versorgungsausgleichskasse der Kommunalverbände in Schleswig-Holstein erbracht wurden, kann der zuständigen Beihilfefestsetzungsstelle der entsprechende Betrag in Rechnung gestellt werden.Zur Information über die Voraussetzungen sei an dieser Stelle auf die den Hospizdiensten vorliegende Handreichung des DHPV in dieser Angelegenheit verwiesen. – Die Hospizdienste in Baden-Württemberg erhalten entsprechende Beratung bei dem sie betreuenden ServicePoint Hospiz – die Kontaktdaten finden Sie hier.

Christine Boss-Engelbrecht, ServicePoint Hospiz Nord, Kontakt: christine.boss-engelbrecht@hpvbw.de
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So, 20.12.2015 Spendenübergabe von den Druiden

Auch in diesem Jahr hat die Druidenloge Monrepos – Ludwigsburg laufend bei verschiedenen Anlässen und Aktionen Geld für die Ambulante Kinderhospizarbeit gesammelt. Nun konnte bei der Jahresabschlussfeier der Loge die Geschäftsstellenleitung, Frau Sabine Horn, das zusammen gekommene Geld, das von der Druidenhilfe noch aufgestockt wurde, in Höhe von 1.500.- Euro von dem Vorsitzenden der Loge, Herrn Rolf Fassbender, entgegennehmen. Dieses Geld wird den weiteren Auf- und Ausbau der Kinder- und Jugendtrauerarbeit unterstützen.

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Fr, 18.12.2015 Bezugsgröße für 2016 bestätigt

aus DHPV Aktuell Nr. 87:

§ 39a SGB V / Bezugsgröße gem. § 18 Abs.1 SGB IV

Ebenfalls im November hat der Bundesrat die bis dahin vorläufigen Rechengrößen in der Sozialversicherung für das Jahr 2016 nun bestätigt. Die entsprechende Verordnung tritt am 1.01.2016 in Kraft. Danach beträgt die monatliche Bezugsgröße nach § 18 Abs. 1 SGB IV ab 1.01.2016: 2905,00 €.

Durch das HPG wurde u. a. eine Änderung in Bezug auf die Finanzierung der ambulanten Hospizarbeit gem. § 39a Abs. 2 SGB V beschlossen. Der Prozentsatz der Bezugsgröße wurde von bisher 11 % auf 13 % angehoben, so dass der Betrag pro Leistungseinheit vor dem Hintergrund der hier genannten Änderungen im kommenden Jahr 377,65 € beträgt.

Auch für die stationären Hospize wurde der Prozentsatz der Bezugsgröße angehoben: auf 9 %. Dies entspricht einem Betrag in Höhe von 261,45 €.

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Mi, 16.12.2015 Spende der Zahnarztpraxis Dr. Mündel

Eine unserer treuesten und ersten Spender, die Gemeinschaftspraxis Dr. Klaus und Rainer Mündel in Weingarten, übergab uns auch dieses Jahr wieder einen Scheck von 1500 Euro, dem Erlös des gesammelten Altgoldes des vergangenen Jahres. Wir bedanken uns ganz herzlich bei den großzügigen Spendern für die Unterstützung unserer Arbeit!

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Di, 15.12.2015 Weihnachtsfeier des Hospizvereins

Weihnachtsfeier des Hospizvereins


Am 08.12.2015 fand die diesjährige Weihnachtsfeier unseres Hospizvereins im Restaurant Rossini in Leimen/St. Ilgen statt. Alle Ehrenamtlichen waren eingeladen und erschienen zahlreich.

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Di, 15.12.2015 Herzliches Dankeschön an Dr. Wörwag von der Gesundheitsapotheke für seine Spende!

Anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Gesundhaus-Apotheke unterstützt der Gründer Dr. Fritz Wörwag gemeinnützige Einrichtungen in der Region und spendete deshalb Anfang Dezember dem Ambulanten Kinderhospizdienst der Ökumenischen Hospizinitiative im Landkreis Ludwigsburg e. V.

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Di, 15.12.2015 Wie wir sterben - was wir darüber wissen

Sicher fragen Sie sich:

Woher weiß ich, wie wir sterben werden?

Sterben ist doch ein individueller Prozess und jedes Sterben ist anders

Und doch:

  • Es gibt bestimmte Situationen und Verhaltensweisen, die bei vielen Sterbenden zu beobachten sind, d.h. ich erzähle vieles aus meinen Erfahrungen aus 22 Jahren Hospizarbeit

  • Es gibt medizinische Erkenntnisse über körperliche Veränderungen im Sterbeprozess,die auch nachzulesen sind
    Buchtipp: „über das Sterben“ von Gian Domenico Borasio

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Mi, 09.12.2015 Fortbildung der Ehrenamtlichen beim Bestattungshaus Brenner-Willinger in Walldorf

Fortbildung der Ehrenamtlichen beim Bestattungshaus Brenner-Willinger in Walldorf 

Am 28. November 2015 nahmen 32 Ehrenamtliche unseres Hospizvereins im Bestattungshaus Brenner-Willinger an einer Fortbildung mit dem Thema „Abschied nehmen“ teil. HospizbegleiterInnen wissen aus eigener Erfahrung, wie wichtig es insbesondere für die Angehörigen ist, sich nach dem Verlust eines geliebten Menschen von ihm verabschieden zu können.

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Mi, 09.12.2015 Hospizfeier in Nußloch zum Welthospiztag 2015

Hospizfeier in Nußloch zum Welthospiztag 2015

Zum 7. Mal in Folge hat unser Hospizdienst die Öffentlichkeit auch in diesem Jahr wieder zu einer Hospizfeier anlässlich des Welthospiztages in die katholische Kirche Nußloch am 11.10.2015 eingeladen.

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Mi, 02.12.2015 Information für alle gem. § 39a Abs. 2 SGB V geförderten ambulanten Hospizdienste

Der ServicePoint Hospiz Region Nord informiert

Vom Bundesministerium des Innern hat der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband e.V. (DHPV) die Information erhalten, dass das Land Schleswig-Holstein mit Wirkung zum 1.12.2015 den Beitritt zu dem zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den "Spitzenorganisationen Hospiz" geschlossenen Vertrag erklärt hat. Für Begleitungen, die für Beihilfeberechtigte gegenüber dem Land Schleswig-Holstein erbracht wurden, kann ab sofort der zuständigen Beihilfefestsetzungsstelle in Trägerschaft des Landes Schleswig-Holstein der entsprechende Betrag in Rechnung gestellt werden.Zur Information über die Voraussetzungen sei an dieser Stelle auf die Handreichung des DHPV in dieser Angelegenheit verwiesen.

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Di, 01.12.2015 Neuer Vorbereitungskurs für Ehrenamtliche ab Januar 2016

Sind Sie an einer ehrenamtlichen Tätigkeit im Kinderhospizdienst interessiert?

Wir suchen Menschen,

  • die bereit sind, schwer kranke Kinder und deren Familien zu besuchen und zu unterstützen,
  • die bereit sind Kinder zu begleiten, wo ein Elternteil schwerste erkrankt ist,
  • die sich selbst mit den Themen Sterben, Tod und Trauer auseinandersetzen wollen,
  • die Zeit schenken,
  • die offen sind und sich selbst reflektieren

Als ehrenamtliche/r MitarbeiterIn des Ambulanten Kinderhospizdienstes Ludwigsburg

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Fr, 27.11.2015 Bundesrat billigt Hospiz- und Palliativgesetz (HPG)

Berlin, 11.2015   Der Bundesrat hat das am 5. November 2015 vom Deutschen Bundestag verabschiedete Hospiz- und Palliativgesetz (HPG) in seiner Sitzung am 27.11.2015 gebilligt. Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) hatte im Verlauf des Gesetzgebungsverfahrens in Gesprächen mit der Politik Vorschläge für Neuregelungen unterbreitet und im Rahmen der Stellungnahmeverfahren die aus Sicht des DHPV notwendigen Änderungen benannt. Der DHPV begrüßt die durch das HPG beschlossenen Änderungen sehr, denn dadurch erfährt die Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland eine ganz wesentliche Verbesserung. Zentrale Neuregelungen sollen nachfolgend vorgestellt werden.

Die ambulanten Hospizdienste erhalten zusätzlich zur Förderung der Personalkosten auch eine Förderung der Sachkosten. Der Prozentsatz der Bezugsgröße pro Leistungseinheit wird von 11% auf 13% angehoben. Das HPG sieht außerdem vor, dass Begleitungen der ambulanten Hospizdienste, die ausschließlich im Krankenhaus erfolgen, bei der Berechnung der Förderung berücksichtigt werden.

Im Rahmen der Finanzierung der stationären Hospize wird der Zuschuss der Kranken- und Pflegekassen von derzeit 90% in Hospizen für Erwachsene auf 95% angehoben. Weiterhin wird der kalendertägliche Mindestzuschuss der Krankenkassen von bisher 7% auf 9% der monatlichen Bezugsgröße angehoben. Zusätzlich werden zwischen den Vertragspartnern der Rahmenvereinbarung Standards zum Leistungsumfang und zur Qualität der zuschussfähigen Leistungen vereinbart.
 

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Do, 26.11.2015 Spende

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Forchheimer Sträffer Frauen für ihre großzügige Spende von 500 Euro aus dem Erlös des Bazars und wünschen Ihnen weiterhin Gottes Segen und Gesundheit für die kreativen und produktiven Treffen ihrer Gruppe.

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Di, 24.11.2015 Ein Kurpfälzer Abend der besonderen Art

(TIM). Unter dem Titel "Kuddelmuddel" hatte die Ökumenische Hospizhilfe Südliche Bergstraße e.V. zu ihrer diesjährigen Benefizveranstaltung in die Festhalle des PZN eingeladen. Als zweite Vorsitzende des Vereins begrüßte Patricia Schaidhammer die Gäste im vollbesetzten Saal.

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Di, 24.11.2015 Neues Auto für AMALIE

 

ÜBERLINGEN/FRIEDRICHSHAFEN – Mit einer Spende in Höhe von 7.500 Euro hat der Service-Club Kiwanis Überlingen dem Ambulanten Kinderhospizdienst AMALIE – eine Kooperation der Stiftung Liebenau und der Malteser – ein neues Auto finanziert. Der Dienst, der nun bereits im sechsten Jahr in den Landkreisen Bodensee und Ravensburg arbeitet, hatte bisher kein eigenes Fahrzeug. Zum Einsatz kommt der geleaste Ford Tourneo bei der ehrenamtlichen Begleitung von lebensbegrenzend erkrankten Kindern und Jugendlichen sowie ihrer Familien.

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