Chronologische Übersicht über alle Meldungen

Di, 04.07.2017 DHPV-Broschüre Trauer und Trauerbegleitung erschienen

Trauer gehört wie das Sterben zum Leben und Trauerbegleitung gehört seit den Anfängen der Hospizbewegung zu einer wichtigen Aufgabe der Hospizarbeit. Auch in der heutigen Zeit rüttelt die Hospizbewegung im Bereich der Trauerwahrnehmung an Tabus. Die zunehmende Schnelllebigkeit des Alltags geht über Trauer hinweg, doch Trauer braucht Zeit. Zeit schenken, Trauerkultur bewahren bzw. weiterentwickeln, die Qualität von Trauerangeboten sowie die Qualifikation haupt- und ehrenamtlicher Begleiterinnen und Begleiter sichern – das sind Ziele dieser Handreichung.

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Mo, 03.07.2017 Sterben in der Familie kann auch eine Bereicherung sein

Dass das Sterben in der Familie eine Herausforderung, gar eine Belastung sein kann, war den rund 60 interessierten Besuchern im Begegnungsraum des Ambulanten Hospizdienstes Westlicher Enzkreis e.V. am Freitagabend klar. „Sie sprechen im Vortragstitel aber auch von einer Bereicherung, wie kann das sein?“, wollte ein aufmerksamer Zuhörer von der Referentin Maria Wasner, Professorin für Soziale Arbeit im Bereich Palliative Care an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München, wissen.

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Fr, 23.06.2017 Spende vom Rotary-Club Reutlingen-Tübingen

Fünf Institutionen, die sich für die Begleitung Sterbender engagieren, haben Geld vom Rotary-Club Reutlingen-Tübingen bekommen. „Die Unterstützung von Hospizdiensten sind gesetzte Projekte für uns als Rotarier. Wir wollen das Ende des Lebens im Blick behalten"; sagte Olof Freiherr von Gagern ( Fünfter von links).

Das Foto entstand bei der Scheckübergabe am 19.Juni 2017 in Reutlingen.

Der Hospizdienst Rottenburg bedankt sich herzlich für die großzügige Spende.

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Do, 22.06.2017 Qualifizierungskurs für ehrenamtliche Hospizmitarbeiterinnen hat begonnen

In der letzten Phase des Lebens brauchen Schwerstkranke und Sterbende Zuwendung, Fürsorge und einen würdevollen Umgang. Die Angehörigen benötigen oftmals einen guten Rat, ein offenes Ohr oder einfach jemand solidarisch an ihrer Seite. Diese ehrenamtliche Aufgabe haben sich 12 Frauen aus Hohentengen, Waldshut und Umgebung ausgesucht. In einem gerade begonnenen Kurs werden sie vom Hospizdienst Hochrhein e.V. sorgfältig darauf vorbereitet. Ab September 2018 gehen sie dann als Sterbebegleiterinnen zu Schwerstkranken, Sterbenden und zu deren Angehörigen nach Hause oder in örtliche Heime.

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Di, 20.06.2017 Spendenaktion Tankstelle Wilhelmsdorf

Im vergangenen Jahr 2016 durften wir in der Tankstelle Wilhelmsdorf unsere Amalie- Sammelbüchse aufstellen, in die die Kunden ihr restliches Wechselgeld hineinstecken konnten. Dreimal konnten wir sie prall mit überwiegend kleineren Münzen gefüllt wieder abholen. Insgesamt kam auf diese Weise die tolle Summe von 289,78 Euro für unseren Dienst zusammen. Allein auf Weihnachten hin waren die Spender ganz besonders großzügig und spendeten 133,28 Euro.

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Sa, 17.06.2017 Mitarbeiter von Volkswagen Vertriebsbetreuungsgesellschaft sammeln und spenden für den Ambulanten Kinderhospizdienst

Was mit 10 Cent anfängt, - einfach einmal ein Betrag aufgerundet, und das nicht einmalig, sondern oft, - das kann am Ende eine stattliche Summe werden. So hand haben es die Mitarbeitende der Volkswagen Vertriebsbetreuungsgesellschaft in Ludwigsburg schon seit Jahren. Und dann gibt es jedes Jahr die spannende Frage, wohin das Geld spenden? Aus verschiedenen Vorschlägen wählen auch dies die Mitarbeiter selber aus.

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Sa, 17.06.2017 Sportschützen Neckarweihingen übergeben Spende an Ambulanten Kinderhospizdienst im Landkreis Ludwigsburg

Am 12.06.17 übergaben Jörg Röther und Peter Seifert von den Sportschützen Neckarweihingen mit Freude einen Scheck über 860,81 € an Sabine Horn vom Ambulanten Kinderhospiz im Landkreis Ludwigsburg.

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Mi, 14.06.2017 Spende des Rotary Clubs für die Hospizarbeit

Jedes Jahr im März veranstaltet der Rotary Club Leonberg-Weil der Stadt seine Benefizgala zugunsten des stationären Hospizes Leonberg und des Ambulanten Hospizdienstes Weil der Stadt. Dieses Jahr betrug der Erlös 15.000 €. Eine große Summe für die Hospizarbeit und vor allem eine verlässliche Größe schon seit vielen Jahren.

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Fr, 02.06.2017 Verschüttete Gefühle finden

Kommunikation  Auf der Versammlung erklärt ein Schweizer Arzt, warum „Idiolektik“ sinnvoll ist. Von Sonja Alexa Schmitz

Die Warnung kommt gleich am Anfang. Aber auch das Schmackhaft machen: „Die Methode ist leicht erlernbar, dennoch fällt sie schwer. Aber am Ende setzt sie auf beiden Seiten beglückende Momente frei.“ Hans-Herrmann Ehrat, ein praktischer Arzt aus der Schweiz, ist zu Besuch im Theatersaal.

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Do, 01.06.2017 § 39a SGB V Ambulante Hospizförderung

Der Betrag, den die gem. § 39a Abs. 2 SGB V geförderten ambulanten Hospizdienste den Beihilfestellen in Trägerschaft des Bundes sowie den Beihilfestellen, die dem Vertrag zwischen dem Bundesministerium des Innern (BMI) und den Hospizverbänden beigetreten sind, wurde wie auch im letzten Jahr neu berechnet. Die entsprechende Regelung, tritt rückwirkend zum 1. Mai 2017 in Kraft. Der Service Point Hospiz Nord hat die vom Bundesverband (DHPV) erhaltenen Unterlagen den Hospizdiensten, die gem. § 39a Abs. 2 SGB V gefördert werden, zur Verfügung gestellt.

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Mi, 31.05.2017 Charity-Aktion im Breuningerland Ludwigsburg

Am 13. Mai 2017 gab es wieder Muttertags-Erdbeertörtchen aus der hauseigenen Confiserie und die stolze Summe von über 1.600 € aus dem Verkauf wurde dem Ambulanten Kinderhospizdienst Ludwigsburg gespendet. Vielen Dank für die großzügige Unterstützung der wertvollen und wichtigen Arbeit – auch im Namen der begleiteten Familien, denen dies zugute kommt.

Quelle: E. Breuninger GmbH & Co. Ludwigsburg

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Mo, 29.05.2017 Susanne Hucht zeigt Gemälde und Radierungen

Schwäbisch Hall. In den Räumen des ambulanten Hospiz-Dienstes Schwäbisch Hall im Brückenhof 6/1 wurde am Samstag eine Kunstausstellung eröffnet. Zahlreiche Besucher waren von den farbigen großformatigen Gemälden und Radierungen der studierten Künstlerin Susanne Hucht beeindruckt. Die Künstlerin erläuterte eindrücklich, wie ihre Werke entstehen.

Die Exponate sind bis 27.Oktober während der Öffnungszeiten des Büros, das ist montags und mittwochs von 10 Uhr bis 14 Uhr sowie donnerstags von 15 Uhr bis 17:30 Uhr, zu sehen.

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Di, 23.05.2017 Ostermalerei in der WilhelmGalerie für einen guten Zweck

Was waren sie wieder fleißig, die Ostermaler in der WilhelmGalerie! Wie letztes Jahr haben sich fast 1.000 Kinder und Jugendliche an der Ostermalaktion beteiligt und ihre Kunstwerke ausgestellt.

Erneut spendete die WilhelmGalerie pro Teilnehmer einen Euro an den Ambulanten Kinderhospizdienst Ludwigsburg und so freute Frau Beurer als Koordinatorin sehr, den Scheck über 1000.- € überreicht zu bekommen.

Vielen Dank an alle Osterbastler und dem Team der WilhelmGalerie für diese großzügige Unterstützung – auch im Namen der Familien, denen dies zu Gute kommt.

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Di, 23.05.2017 Verleihung der Paracelsus-Medaille an Dr. med. Birgit Weihrauch

In Deutschland ist die Paracelsus-Medaille der Ärzteschaft die höchste Auszeichnung - sie wird seit 1952 alljährlich auf dem Deutschen Ärztetag an wenige Mediziner verliehen. Mit der Medaille werden Ärztinnen und Ärzte ausgezeichnet, „die sich durch vorbildliche ärztliche Haltung oder durch erfolgreiche berufsständische Arbeit oder hervorragende wissenschaftliche Leistungen besondere Verdienste um das Ansehen des Arztes erworben haben".

Der Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg gratuliert Frau Dr. Birgit Weihrauch herzlich für diese hohe Anerkennung!

Wir danken Frau Dr. Weihrauch für ihr jahrelanges, großes, ehrenamtliches Engagement für die Hospiz- und Palliativversorgung im Land. Von ihrer Arbeit, besonders auch als Mitinitiatorin der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“, auf der dann auch die Gesetzesinitiative zu einem Hospiz- und Palliativgesetz basiert, profitiert nicht nur die Hospizbewegung. Mit ihrem Einsatz hat sie sich ganz besonders auch um das Gemeinwohl der Bundesrepublik Deutschland und das Ansehen der deutschen Ärzteschaft verdient gemacht, wie auch die Laudatio des 120. Deutschen Ärztetag heute in Freiburg verkündete.

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Di, 23.05.2017 Paul-Lechler-Preis 2018

Zur Unterstützung der Sorgekultur für Menschen am Lebensende.

Der Gesetzgeber verabschiedete im Dezember 2015 das Gesetz zur Stärkung der Hospiz- und Palliativversorgung und hat damit dem Wunsche einer Weiterentwicklung der Sorgekultur für Menschen am Lebensende Ausdruck verliehen. Das Gesetz legt besonderen Wert auf eine bessere Vernetzung der handelnden Institutionen, Organisationen und Personen. Auch fordert es qualifizierte Beratung zur vorausschauenden Versorgungsplanung für das Lebensende. Kommunikation und Zusammenarbeit sollen dazu beitragen, ethische Probleme und Konfliktsituationen zu vermeiden und den betroffenen Menschen unmittelbar Hilfe zukommen zu lassen.

Die Lechler Stiftung möchte diese Bemühungen der Politik mit der Ausschreibung des Paul Lechler Preises 2018 unterstützen und in das Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken.
Angesprochen sind Pflegeeinrichtungen, ambulante Pflegedienste, Hospizdienste und Gruppen, die im Sinne des Hospiz- und Palliativgesetzes über die formale Zusammenarbeit hinaus eine Initiative, ein Projekt entwickelt haben und umsetzen, das den Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung thematisiert.

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Fr, 19.05.2017 Forschungsprojekt zu Ehrenamtlichkeit und bürgerschaftlichem Engagement in der Hospizarbeit gestartet

Berlin, 19. Mai 2017. Ehrenamtlichkeit als tragender Boden der Hospiz- und Palliativarbeit hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Um wichtige Grundlagen für die Weiterentwicklung und Ausdifferenzierung des Engagements in der Bevölkerung für sterbende Menschen zu schaffen, bedarf es der wissenschaftlichen Auseinandersetzung.

Das jetzt gestartete Forschungsprojekt „Ehrenamtlichkeit und bürgerschaftliches Engagement in der Hospizarbeit – Merkmale, Entwicklungen und Zukunftsperspektiven“ soll dazu dienen, ein tragfähiges empirisches Fundament für die Weiterentwicklung der Hospizpraxis und Hospizkultur zur Verfügung zu stellen. Inwieweit ist sie noch Bürgerbewegung, wie ist diese in der Bevölkerung verankert, welche Bedeutung hat sie in der palliativen Versorgung?

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Do, 18.05.2017 Kindergarten St. Christophorus verkauft Kuchen für AMALIE

Eltern und Mitarbeiter des Kindergarten St. Christophorus spendeten an Palmsonntag etwa 20 leckere, selbstgebackene Kuchen für den Benefiz-Kuchenverkauf nach dem Gottesdienst. 

Mit dieser Aktion unterstützte der Kindergarten St. Christophorus den ambulanten Kinderhospizdienst AMALIE im Bodenseekreis. 

Dieser begleitet vom Sterben und Tod betroffene Kinder, Jugendliche und ihre Familien im Bodenseekreis. Außerdem ist er auch für Kinder und Jugendliche da, in deren Familien Geschwisterkinder oder Elternteile schwer krank oder gestorben sind.

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Di, 16.05.2017 Narrenzunft Brochenzell spendet an Kinderhospiz „Amalie“

Auch in diesem Jahr hat die Narrenzunft Brochenzell wieder auf die üblichen „Gastgeschenke“ bei den diversen Zunftmeisterempfängen verzichtet, um das gesparte Geld sinnvoll an hilfsbedürftige Institutionen zu spenden. In diesem Jahr hat man sich entschieden, den Scheck über 555.00 € an Frau Barbara Weiland vom ambulanten Kinderhospiz „Amalie“ in Friedrichshafen zu übergeben.

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Mo, 15.05.2017 Sekt, Vortrag und Theater

Haller Tagblatt Samstag, den 13.Mai 2017

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Fr, 12.05.2017 Wechsel im Vorsitz der Hospizinitiative

Über 10 bzw. 8 Jahre standen Frau Pfarrerin Gisela Vogt und Herr Pfarrer Stefan Spitznagel der Ökumenischen Hospizinitiative als die beiden Vorsitzenden vor. Sie stehen für die Gründung und Aufbau des ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes im Landkreis, für das größer werden des Erwachsenenhospizdienstes, für den Anstoß des Chartaprozesses und wenn auch das meiste ihrer ehrenamtlichen Vorstandstätigkeit im Verborgenen geschah, wie z.B.

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Fr, 12.05.2017 Kurs 21 im Gottesdienst feierlich in ihr Ehrenamt eingeführt

Am Vorbereitungskurs für die psycho-soziale Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen und ihrer Angehörigen nahmen in diesem Winterhalbjahr 11 Frauen und 4 Männer teil. Nach 6 Monaten der Vorbereitungszeit hat dieser Kurs nun seinen Abschluss gefunden, und die KursteilnehmerInnen wurden am 30. April im Gottesdienst in Benningen in ihr Ehrenamt beauftragt.

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Fr, 12.05.2017 Heimattage Baden-Württemberg 2017 in Karlsruhe

Heimat – ein Ort, ein Gefühl, eine Stadt? So bunt wie das Leben in der Großstadt, so vielfältig ist auch unser Verständnis von „Heimat“. Die Heimattage Karlsruhe greifen diese Facetten auf und feiern ein lebendiges Fest zwischen Tradition und Moderne.

Das Hospizteam aus Karlsruhe stellte sich bei der Eröffnung mit einem Stand vor.

Mehr über die Heimattage...

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Mi, 10.05.2017 DHPV-Broschüre Spiritualität in der Hospizarbeit ist erschienen

Die Broschüre "Spiritualität in der Hospizarbeit" geht den Fragen nach, was Spiritualität sein kann, ob sie jedem Menschen eigen ist und welche Funktion ihr im menschlichen Leben, gerade auch im Sterbeprozess, zukommt. Dabei nimmt sie die Vielfalt spiritueller Vorstellungen, Erfahrungen und religiöser Welten in den Blick und beleuchtet auch Fragen der Interreligiosität bzw.

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Mo, 08.05.2017 22. Mitgliederversammlung des Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg e. V.

Am 4. Mai 2017 fand auf Einladung der Stadt Karlsruhe im dortigen Rathaus die 22. Mitgliederversammlung des Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg e. V. statt. Nach einem Grußwort des Bürgermeisters Klaus Stapf begrüßte die Vorsitzende Susanne Kränzle die Mitglieder aus den ambulanten und stationären Hospizen des Landes. Bürgermeister Klaus Stapf unterzeichnete stellvertretend für die Stadt Karlsruhe die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland. Ein Hauptpunkt auf der Tagesordnung waren die turnusgemäßen Neuwahlen des Vorstands.

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