Chronologische Übersicht über alle Meldungen

Do, 18.01.2018 Spendenaktion der AOK Azubis

Ein gemeinsames Projekt mit dem eine Organisation der Region mithilfe einer Spende unterstützt werden kann - das war das Ziel aller 30 Auszubildenden und ihrer Ausbildungsleiterin Adriana Morar der AOK – Die Gesundheitskasse Bodensee-Oberschwaben. Nur wie? Im Oktober 2017 fiel die Entscheidung. Handgeschriebene Kochbücher sollen erstellt werden, die sowohl süße, als auch herzhafte Gerichte beinhalten und aufgrund der Vielfalt für jeden ansprechend und passend sind. Die Idee trifft ins Schwarze.

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Mi, 17.01.2018 Tombola für den guten Zweck

AVENSBURG/WEINGARTEN. Die Mitarbeitenden der Technischen Werke Schussental (TWS) haben die Erlöse einer Benefiz-Aktion in Höhe von insgesamt 700 Euro an den ambulanten Kinderhospizdienst AMALIE in Weingarten gespendet. „Die Mitarbeitenden helfen gerne, gerade wenn es um Unterstützung vor Ort geht“, so Frank Stöckler, Betriebsrat der TWS. Er organisierte zusammen mit seinem Betriebsrats-Kollegen Eric Wollmershäuser die Spendensammlung im Rahmen einer Weihnachts-Tombola. Bei der Aktion kamen rund 350 Euro zusammen, die von der TWS-Geschäftsleitung auf 700 Euro verdoppelt wurden.

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Fr, 12.01.2018 Online-Therapieprogramm für Trauernde nach Verlust infolge einer hämatologischen Krebserkrankung

In Leipzig wird an der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Universitätsklinikums im Rahmen einer Studie ein kostenfreies Online-Therapieprogramm für Trauernde durchgeführt, die eine nahestehende Person infolge einer hämatologischen Krebserkrankung verloren haben. Nach einem solchen Verlust erleben einige Betroffene eine lange und intensive Trauerreaktion. Sie haben Schwierigkeiten, sich an die neuen Lebensumstände anzupassen und eine positive Perspektive auf das eigene Leben zurückzugewinnen.

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Mi, 03.01.2018 Was tut AMALIE für Familien, die über das Sterben reden müssen?

Dieser Frage ging noch kurz vor Weihnachten 2017 MdB Lothar Riebsamen (CDU) nach, als er zusammen mit seiner Frau das Büro des ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes im Bodenseekreis besuchte. Anlässlich seines runden Geburtstags rief Herr Riebsamen seine Gäste statt Geburtstagsgeschenken zu einer Spende für AMALIE auf und so erhielt der Dienst bereits Ende Oktober die stolze Summe von rund 750 Euro.

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Do, 21.12.2017 Wunschbaumaktion der Round Tabler für den Ambulanten Kinderhospizdienst im Landkreis Ludwigsburg

Zum wiederholten Mal organisierten die Round Tabler eine Wunschbaumaktion für die Diakonie und die vom Ambulanten Kinderhospizdienst begleiteten Kinder und Jugendlichen. 175 Wünsche hingen am Weihnachtsbaum, der wunderschön geschmückt seinen Platz in der Zahnarztpraxis Zahnorama in Markgröningen fand und konnten dort mitgenommen und erfüllt werden. Mit außerordentlich großem Engagement sorgte Herr Dr. Rosbach gemeinsam mit seinem Team dafür, dass alle Geschenke zur Übergabe bereit waren und kein Wunsch unerfüllt blieb.

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Do, 21.12.2017 Zahngold für AMALIE

Die Zahnarztpraxis Dres. Klaus und Rainer Mündel in Weingarten übermittelten am 18. Dezember 2017 dem ambulanten Kinderhospizdienst AMALIE eine Spende in Höhe von 2.000 Euro.

„Unser Wunsch war es, mit unserer Spende einen kleinen Beitrag zu leisten, damit dem ein oder anderen Kind und dessen Elternteil in einer schweren Zeit die Unterstützung gegeben werden kann, die benötigt wird."

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Do, 21.12.2017 Gedicht über das Zapchen-Seminar

Es begab sich am 24. und 25. November dieses Jahr,
und es hieß Zapchen-Seminar.
Neunzehn Leute von uns haben teilgenommen,
und sind zum Seminar gekommen.
Niemand wusste was Zapchen bedeuten soll.
So waren wir gespannt ganz toll:
was man uns da präsentiere
und wie und wo man uns hinführe.
Frau Cornelia Hammer die Referentin war,
und sie machte uns dann klar,
dass man die Disziplin aus Tibet übernommen
und sie sei über die USA zu uns gekommen.
Sie soll uns zur Selbstfürsorge dienen,

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Mi, 20.12.2017 Weihnachtsbrief 2017

Dezember 2017

Liebe Mitglieder,
Freunde und Unterstützer des Hospiz-Dienstes

Wenn ich die Welt nicht gestalte, zerfällt sie in Stücke“.

25 Jahre Hospiz-Dienst Schwäbisch Hall e.V. - am Anfang waren vier engagierte Frauen, die 1992 mit der Gründung eines Hospizdienstes anfingen.

Heute begleiten 49 Ehrenamtliche schwerstkranke und sterbende Menschen und ihre Angehörigen. Ein herzliches Dankeschön an die Engagierten, ohne die es den Hospiz-Dienst nicht geben würde.

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Mi, 20.12.2017 Eine gesunde Beziehung zu sich selbst

Der Philosoph Wilhelm Schmid spricht über den Zusammenhang zwischen Selbstliebe und der Sorge um andere.

Schwäbisch Hall. „Mit sich selbst befreundet sein“ – unter diesem Motto stand die Veranstaltung des Haller Hospizdienstes in Kooperation mit der Volkshochschule, der Caritas Heilbronn/ Hohenlohe und dem Evangelischen Kreisbildungswerk. Mehr als 100 Gäste versammelten sich zu einem Vortragsabend mit dem freien Berliner Philosophen Wilhelm Schmid im Haus der Bildung.

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Mi, 13.12.2017 Inner Wheel Damen unterstützen den Ambulanten Kinderhospizdienst Ludwigsburg

Seit Jahren sind die Inner Wheel Damen dem Ambulanten Kinderhospizdienst sehr verbunden und veranstalten jedes Jahr einen Benefizbasar, dessen Erlös den vielfältigen Angeboten im Kinderhospizdienst und im Kinder- und Jugendtrauerbereich zu Gute kommt. Darüber hinaus erfüllen sie auch einige Weihnachtswünsche von Kindern, die begleitet werden. Es war ein besonderer Moment, als sie – neben dem Scheck von 2.000 € - die liebevoll verpackten Wünsche im Kinderhospizdienst in der Vorweihnachtszeit vorbeibrachten.

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Di, 12.12.2017 Spende an den Ambulanten Kinderhospizdienst Bodenseekreis „AMALIE“

Bereits seit vielen Jahren verzichtet das Bauunternehmen Ed. Züblin AG, Bereich Friedrichshafen, auf Weihnachtspräsente an Geschäftspartner und unterstützt stattdessen mit dem vorgesehenen Betrag Institutionen im Bodenseekreis.

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Mo, 11.12.2017 Missionswerk der Neuapostolischen Kirche Süd. e.V. würdigt die Arbeit von AMALIE

Der Ambulante Kinderhospizdienst AMALIE hat am Donnerstag, dem 7. Dezember 2017 in Friedrichshafen eine Spende in Höhe von 10 000 Euro vom Missionswerk der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland e. V. erhalten.

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So, 10.12.2017 ZAPCHEN - Seminar

Zäpfchen – ZAPCHEN – gesprochen: „Zap tschen“?

Was ist denn das?

Auch in diesem Jahr  gab es wieder eine Fortbildung für alle ehrenamtlichen Mitarbeiter(innen) unseres Hospizdienstes  Leimen-Nußloch-Sandhausen. Fünfundzwanzig Ehrenamtliche trafen sich am 24. und 25.11.2017, um in die Philosophie des ZAPCHEN eingeführt zu werden.

Schon früh im Jahr wurden wir alle über dieses Seminar informiert. Wohl keiner von uns wusste, was sich hinter dem Begriff ZAPCHEN verbarg.

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Fr, 08.12.2017 Sparda-Bank spendet 2.000 Euro für den Ambulanten Kinderhospizdienst AMALIE

FRIEDRICHSHAFEN – Jedes Jahr unterstützt die Sparda-Bank mit Mitteln der Aktion „Sparda-Gewinnsparen“ gemeinnützige Projekte. In diesem Jahr wurde der ambulante Kinderhospizdienst AMALIE, ein gemeinsamer Dienst von Stiftung Liebenau und Malteser Hilfsdienst, bedacht.

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Fr, 08.12.2017 Maranatha sagt Danke!

Voller Dankbarkeit schauen wir auf unser Jubiläumskonzert zurück. Es war für uns ein großes Geschenk, dass sich so viele Menschen für unsere moderne geistliche Musik interessierten und unser 25-jähriges Bestehen beim anschließenden Stehempfang mit uns feierten. Die Großzügigkeit unserer Zuhörer ermöglichte es uns, nicht nur alle Bewirtungskosten zu decken, sondern auch 533 Euro an den Ambulanten Kinderhospizdienst Amalie zu spenden.

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Mi, 06.12.2017 Ambulante Hospizförderung: Antragsformulare ab KW 2 2018 erhältlich

Die neuen Antragsformulare werden allen ambulanten Hospizdiensten in Baden-Württemberg von ihrem ServicePoint Hospiz in KW 2 2018 zugesandt und stehen danach hier zusätzlich zur Verfügung. Vorab sind auch in diesem Jahr wieder die Unterschriftenlisten erhältlich, die dem Antrag dann ausgefüllt beigelegt werden müssen (Anlage 1a bzw. 1b) - Sie können das entsprechende Formblatt für Ihren Hospizdienst auf Ihren Rechner herunter laden und ausdrucken. Abgabefrist für den kompletten Antrag beim jeweiligen ServicePoint Hospiz ist der 28.02.2018. - Erste Antworten auf Ihre Fragen zur ambulanten Hospizförderung werden Ihnen hier gegeben: Häufig gestellte Fragen in der Hospizarbeit

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Di, 28.11.2017 Forschungsprojekt zu Ehrenamtlichkeit und bürgerschaftlichem Engagement in der Hospizarbeit gestartet

Ehrenamtlichkeit als tragender Boden der Hospiz- und Palliativarbeit hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Um wichtige Grundlagen für die Weiterentwicklung und Ausdifferenzierung des Engagements in der Bevölkerung für sterbende Menschen zu schaffen, bedarf es der wissenschaftlichen Auseinandersetzung.

Das 2017 gestartete Forschungsprojekt „Ehrenamtlichkeit und bürgerschaftliches Engagement in der Hospizarbeit – Merkmale, Entwicklungen und Zukunftsperspektiven“ soll dazu dienen, ein tragfähiges empirisches Fundament für die Weiterentwicklung der Hospizpraxis und Hospizkultur zur Verfügung zu stellen. Inwieweit ist sie noch Bürgerbewegung, wie ist diese in der Bevölkerung verankert, welche Bedeutung hat sie in der palliativen Versorgung?

Zur Klärung dieser Fragen arbeiten namhafte Forscherpersönlichkeiten, die alle auch dem wissenschaftlichen Beirat des DHPV angehören, in diesem kooperativen Verbundprojekt zusammen. Neben Prof. Dr. Werner Schneider sind das Prof. Dr. Reimer Gronemeyer, Gießen; Prof. Dr. Andreas Heller, Wien, und Prof. Dr. Thomas Klie, Freiburg.

Das Forschungsziel besteht für die Praxis darin, ehrenamtliche Arbeit und damit die Hospizvereine als Organisationsform bürgerschaftlichen Engagements und Ehrenamtlichkeit zu stärken. Dazu wird das Projekt Fragen zu Einstellungen in der Bevölkerung zur ehrenamtlichen Unterstützung Sterbender, die Sicht von Hausärzten und Pflegediensten, die Erfahrungen Ehrenamtlicher sowie den Zusammenhang von Ehrenamt und Zugangsgerechtigkeit verfolgen.

Mehr zum Projekt finden Sie unter:

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Di, 21.11.2017 Einfach da sein

Sie sei „unendlich dankbar“, sagte eine Frau kürzlich am Telefon. Ihrer Mutter ging es schlecht, doch sie konnte nicht länger bei ihr bleiben. Und so war sie beruhigt, dass die Sterbende nicht alleine war, sondern eine Begleiterin vom Hospizdienst ihr zur Seite stand.

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Di, 21.11.2017 Sterben als Lebensaufgabe

Tod – Der Hospizverein Gomaringen lud zum hochkarätig besetzten Podiumsgespräch in die Kulturhalle. Fachleute berichteten von Erfahrungen mit Menschen am Lebensende.

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Mo, 20.11.2017 Starke ambulante Hospizarbeit in Baden-Württemberg

Am vergangenen Freitag eröffnete in Stuttgart das erste stationäre Kinder- und Jugendhospiz in Baden-Württemberg unter dem Dach des Hospiz Stuttgart, in dem künftig acht Plätze zur Verfügung stehen. In der Regel leiden die Betroffenen unter lebensverkürzenden Erkrankungen, die über Jahre hinweg zu einer stetigen Verschlechterung des Zustandes und schließlich zum Tod führen. Das stationäre Hospiz bietet betroffenen Eltern die Möglichkeit, mehrere Wochen im Jahr „aufzuatmen“, während sie die erkrankten Kinder und Jugendlichen bestens versorgt wissen.

Susanne Kränzle, die Vorsitzende des Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg e. V., betonte, wie gut es sei, ein solches Haus im Lande zu haben, dass dennoch aber die Bemühungen der Hospizarbeit auch im Kinder- und Jugendbereich dahin gehen, das Sterben zuhause zu ermöglichen. Dass dies gelänge, sei der Wunsch der meisten betroffenen Familien. In Baden-Württemberg wurden im Jahr 2017 im vertrauten Umfeld begleitet:

  • 280 Kinder
  • 6.852 Erwachsene

Die Begleitung erbrachten 5.376 ehrenamtliche Hospizmitarbeiter/innen aus 148 ambulanten Hospizdiensten - gezählt wurden hier nur die Begleitungen, die im Rahmen der ambulanten Hospizförderung (§39a, SGB V) geleistet wurden - es gibt darüber hinaus eine Vielzahl kleinerer Hospizgruppen, die mit ihren Ehrenamtlichen die selbe qualifizierte Begleitung an ihrem Ort spendenfinanziert erbringen. Diese Zahlen schließen auch die Aufgaben der nahezu 40 ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienste im Land ein.

„Wir haben als eines der ersten Bundesländer ein flächendeckendes Netz von ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienste, auf das wir stolz sind“, so Susanne Kränzle in ihrem Grußwort.

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Mo, 20.11.2017 Kooperationsvertrag mit der Hospitalstiftung Rottenburg

Die bereits seit vielen Jahren bestehende Kooperation zwischen dem ambulanten Hospizdienst Rottenburg e.V. und der Hospitalstiftung Rottenburg wurde am 09. November 2017 in einem Kooperationsvertrag besiegelt.

Der Vertrag wurde von Oberbürgermeister Stephan Neher und der 1. Vorsitzenden Cornelia Brede-Ott unterzeichnet.

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Do, 16.11.2017 Vorweihnachtliche Spende der Firma Koch an Amalie

Die Firma Christian Koch Transport- und Lohnunternehmen in Berg überreichte am 14. November 2017 einen Spendenscheck in Höhe von EUR 1000,00 an Elisabeth Mogg und Melanie Sauter von Amalie, dem ambulanten Kinderhospizdienst in Weingarten.

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Do, 16.11.2017 1800 Euro für den Ambulanten Kinderhospizdienst „Amalie“

Von Michael Tschek

Bitzenhofen – Im Rahmen der traditionellen Apfelwochen am Bodensee, die in diesem Jahr in Oberteuringen eröffnet worden waren, hat die Familie Janine und Wolfgang Metzler gleichzeitig ihr Jubiläumsfest „25 Jahre Hotel Am Obstgarten“ gefeiert. Den gesamten Erlös haben sie dem Ambulanten Kinderhospizdienst „Amalie“ der Landkreise Bodenseekreis und Ravensburg zur Verfügung gestellt und am Montag der Vertreterin Barbara Weiland übergeben.

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Mo, 13.11.2017 Bosch Jazzchor „Vocal Ignition“ singt für den Ambulanten Kinderhospizdienst

Der Bosch Jazzchor „Vocal Ignition“ veranstaltete am Samstag, 11.11.2017 ein Benefizkonzert anlässlich „10 Jahre Ambulanter Kinderhospizdienst Ludwigsburg“ im Festsaal der Freien Waldorfschule Ludwigsburg, welches trotz nasskalter Witterung gut besucht war.

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