Chronologische Übersicht über alle Meldungen

Mi, 29.04.2015 Sterben in Würde – selbst bestimmt sterben?

Mit Frau Dr. Silvia Bangen-Simoni und Ulrich Gebert, Theologe und Philosoph, Stiftung Liebenau.

Frau Dr. Bangen-Simoni stellte umfassend aus ihrer ärztlichen Sicht die Begriffe „aktive“ und „passive“ Sterbehilfe, „assistierter“ Suizid bzw. „Beihilfe zur Selbsttötung“ vor.

In Gruppenarbeit setzten sich die Teilnehmer/innen mit Fragen auseinander wie: Was verstehe ich unter würdevollem Sterben? Gibt es ein Recht auf Leben? Gibt es auch eine Pflicht zu leben? Wie weit geht für mich die Selbstbestimmung am Lebensende? Darf ich selbst bestimmen, wann ich sterbe?

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Mi, 29.04.2015 Mitgestaltung des Eröffnungsgottesdienstes

Mit dabei waren auch Diakon Bernd Strohmaier, Pastor Dominic Schmidt von der Methodistischen Gemeinde und Codekan Dr. Gottfried Claß.

Zum Thema „Sterben in Würde“ konnten neben anderen auch die Koordinatorin des ambulanten Hospizdienstes und die Vorsitzende der Hospizbewegung ihre Gedanken der Gottesdienstgemeinde vorstellen.

Wunderbar umrahmt wurde der Gottesdienst vom Gospelchor „Almost Heaven“.

Fotos: Brigitte Geiselhart

 

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Mi, 29.04.2015 Angst vor häuslicher Pflege

Frau Dr. med. Kern-Nagel stellvertretende Vorsitzende der Hospizbewegung St. Josef Friedrichshafen e.V., eröffnete das Podiumsgespräch mit der Frage „Wer von ihnen möchte zuhause sterben?“ Ausschließlich zustimmende Reaktionen kamen aus dem voll besetzten Saal.

„Alle“ aber nur zehn bis zwanzig Prozent können diesen Wunsch realisieren ist ihre Erfahrung.

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Mi, 29.04.2015 TV Nöttingen spendet für den ambulanten Hospizdienst westlicher Enzkreis

Der traditionelle Frühschoppen mit der Dampfhammer –Jazzband machte es möglich: mit einer großzügigen Spende unterstützte der TV Nöttingen den Ambulanten Hospizdienst westlicher Enzkreis. Henrik Hammer und Hubert Bittighofer vom TVN-Vorstand überreichten den Spendenscheck über 2500.- Euro an Maria Luise Backheuer, ehrenamtliche Mitarbeiterin und Vorstandsmitglied, und Einsatzleiterin Cornelia Haas. Die Summe setzt sich zusammen aus dem Erlös und den Spenden der Veranstaltung.

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Mi, 29.04.2015 Vocal Fays und Christliche Gemeinschaft Ellmendingen unterstützen den ambulanten Hospizdienst mit einer großzügigen Spende

Der Andrang war groß beim Benefizkonzert der Vocal Fays in Ellmendingen bei der Christlichen Gemeinschaft, und so kamen 2425.- Euro Spenden zusammen. Ganz herzlichen Dank den zehn jungen Sängerinnen aus der Region, die mit ihren beeindruckenden Stimmen, begleitet von ihrem Chorleiter Michael Koller am E-Piano und Hans-Christian Mössinger am Cajon, das Publikum verzauberten.

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Fr, 24.04.2015 Ambulante Hospizförderung - aktuelle Statistik-Datei

Eine aktualisierte Statistik-Datei für die Dokumentation der Begleitungen der durch § 39a SGB V geförderten Hospizdienste in Baden-Württemberg ist erschienen. Hospiz- und Sitzwachengruppen erhalten sie ab sofort bei ihrem jeweiligen ServicePoint Hospiz - die Adressen finden Sie hier. - In Kürze folgt noch die neueste Version dieser Statistik-Datei für die ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienste in Baden-Württemberg.

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Do, 16.04.2015 Sterbebegleitung statt Sterbehilfe!

Berlin, 15.04.2015 - Mit Erstaunen nimmt der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) die „Stellungnahme deutscher Strafrechtslehrer zur geplanten Ausweitung der Strafbarkeit der Sterbehilfe“ (Berichterstattung in der FAZ von heute) zur Kenntnis.

„Die Formulierung, in Hospizen und Palliativstationen werde tagtäglich organisiert Sterbehilfe geleistet, sorgt in der gegenwärtigen Debatte für große Verunsicherung bei den Betroffenen", so Prof. Winfried Hardinghaus, Vorsitzender des DHPV.

Hospize und Palliativstationen bieten ebenso wie die ambulanten Angebote Zuwendung und Unterstützung durch professionelle palliativmedizinische und -pflegerische Betreuung sowie verlässliche psychosoziale wie spirituelle Begleitung. „Wir stehen für Sterbebegleitung, nicht für Sterbehilfe. Und diese hospizliche und palliative Begleitung und Versorgung, d.h. die größtmögliche Freiheit von Schmerzen und anderen belastenden Symptomen sowie die Zuwendung, führt in der Praxis dazu, das zunächst geäußerte Wünsche nach vorzeitiger Lebensbeendigung von den Betroffenen zurück genommen werden“, so Hardinghaus.

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Mi, 15.04.2015 Anhörung zum Hospiz- und Palliativgesetz – HPG: Vor allem im Bereich der ambulanten Hospizarbeit besteht Nachbesserungsbedarf

Berlin, 14.04.2015 - Anlässlich der Anhörung zum vom Bundesministerium für Gesundheit vorgelegten Referentenentwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland (Hospiz- und Palliativgesetz – HPG) am 13. April in Berlin begrüßt der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband e.V. (DHPV) die grundlegenden Überlegungen zu einer weiteren Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland, fordert aber vor allem im Bereich der ambulanten Hospizarbeit Nachbesserungen.Vollständiger Artikel

Mo, 13.04.2015 Sie bieten Begleitung, wenn das Lebensende naht

Seit 20 Jahren engagiert sich der Hospizverein Bad Waldsee für Sterbende – und für deren Angehörige

Bad Waldsee sz Seit 20 Jahren leistet der Bad Waldseer Hospizverein Beachtliches: Die Ehrenamtlichen spenden Sterbenden – und damit auch deren Angehörigen – Beistand. Im Jubiläumsjahr können die Mitglieder des Vereins stolz auf ihre Geschichte zurückblicken. Doch ausruhen wollen sie sich nicht, sondern wünschen sich im Gegenteil, ihr Angebot weiter ausbauen zu können. Doch dafür bedarf es noch mehr aktiver Mitglieder.

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Mo, 13.04.2015 Bad Waldseer Hospizverein feiert 20-Jähriges

Programmpunkte verteilen sich über das ganze Jahr

Bad Waldsee sz Hat der Hospizverein zu seinem zehnjährigen Bestehen die Feierlichkeiten komprimiert in eine Woche gepackt, sind die Aktionen zum 20. Jubiläum bewusst nun über das ganze Jahr verteilt.

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Mo, 06.04.2015 Letzter Wunsch – ein VfB - Spiel sehen

Haller Tagblatt: Freitag, 27.März 2015

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Do, 02.04.2015 Bericht über die Arbeit der Hospizgruppe Vaihingen an der Enz – 2014

Seit April 2012 kooperieren wir mit der Hospizgruppe Sachsenheim. Im August 2014 ging die Leitung der Sachsenheimer Gruppe in Ruhestand.

Bärbel Holzäpfel-Zwaygardt und Bettina Meyer sind ihre Nachfolgerinnen. Sie haben in Sachsenheim einen neuen Ausbildungskurs geleitet und tun es 2015 in Vaihingen.

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Do, 02.04.2015 11 neue Ehrenamtliche und ein neuer Mitarbeiter in ihren Dienst beauftragt

Nach 6-monatiger Vorbereitungszeit sind nun 11 neue Ehrenamtliche am Sonntag, 22. März 2015 für ihre Aufgabe beauftragt worden. Damit werden sie im ganzen Landkreis in Familien Entlastung und Unterstützung bringen, in denen ein Familienmitglied schwer erkrankt, sterbend oder bereits verstorben ist. Denn die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen des ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes Ludwigsburg besuchen diese Familien zu Hause und schenken Zeit und Zuwendung.

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Di, 31.03.2015 Führung durch das Krematorium am Hauptfriedhof in Karlsruhe

Am Mittwoch, den 25.03.2015 nahmen Mitglieder des Hospizvereines Rheinstetten e.V. an einer Führung durch das Krematorium am Hauptfriedhof in Karlsruhe teil.

Die Führung wurde von Frau Dietz als Leiterin des Infocenters des Hauptfriedhofes durchgeführt.

Das 1998 in Betrieb genommene Krematorium zählt zu den modernsten Einäscherungs-Anlagen in Deutschland.

Die Architektur des Gebäudes orientiert sich mehr an der eines Industriebetriebes.

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Mo, 30.03.2015 Hospiz- und Palliativgesetz – HPG: Auch ambulante Hospizarbeit stärker fördern!

(Berlin, 24.03.2015)  Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband e.V. (DHPV) begrüßt den durch das Bundesministerium für Gesundheit vorgelegten Referentenentwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland (Hospiz- und Palliativgesetz – HPG).

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Do, 26.03.2015 Ausstellung: 63 Schachteln voller Erbe

Kisslegg sz Es ist eine besondere Ausstellung, die seit Montagabend der Schalterhalle und dem Treppenhaus der Volksbank-Filiale Glanz verleiht: 63 Exponate erzählen auf ganz unterschiedliche Art und Weise – mal erheiternd, mal nachdenklich – von ganz individuellen „Erbschaftsangelegenheiten“. Geschaffen wurde das Projekt vor zweieinhalb Jahren von der Künstlerin Silvia Häfele in Zusammenarbeit mit der Hospizgruppe Balingen und dem Hospiz- und Palliativverband Baden-Württemberg. Nun ist die Ausstellung auf Betreiben der örtlichen Hospizgruppe auch in Kißlegg zu sehen.

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Fr, 20.03.2015 Bundesverdienstkreuz für Hilda Röder

Am 4.3.2015 überreichte Staatssekretärin Marion von Wartenberg das Verdienstkreuz am Bande an Hilda Röder im Weil der Städter Rathaus. Hilda Röder wurde für ihr außergewöhnliches Engagement für den Hospizdienst geehrt. Sie ist die Begründerin unseres Dienstes, zusammen mit Christa Mandel.1992 gründeten die beiden Frauen die Hospizgruppe Weil der Stadt, die erste im Landkreis Böblingen.

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Fr, 20.03.2015 Einführungskurs für neue Ehrenamtliche abgeschlossen

Mit großer Begeisterung und Motivation nahmen dreizehn Frauen und 1 Mann am Einführungskurs für ehrenamtliche Mitarbeiter im Hospizdienst teil, den die Hospizbewegung St. Josef im Franziskuszentrum in Friedrichshafen angeboten hatte. Von Mitte September 2014 bis Mitte März 2015 erstreckte sich die Schulung über sechzehn Abendveranstaltungen und drei ganze Samstage mit den vielfältigen Aspekten der Sterbebegleitung. Die persönliche Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit, der Umgang mit Schwerkranken und grundlegende Kompetenzen in der Sterbebegleitung waren Themen des Kurses.

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Do, 19.03.2015 Rechengröße für 2015

Ende 2014 wurden die Rechengrößen in der Sozialversicherung für 2015 auch durch den Bundesrat beschlossen, so dass die vorab veröffentlichten Rechengrößen Rechtskraft besitzen. Danach beträgt die monatliche Bezugsgröße nach § 18 Abs. 1 SGB IV ab 01.01.2015: 2835,00 €. Der daraus errechnete €-Betrag (11% der monatlichen Bezugsgröße) für die einzelne Leistungseinheit der ambulanten Hospizdienste gem. § 39a Abs. 2 SGB V steigt auf dieser Grundlage von 304,15 € im letzten Jahr auf 311,85 € im Jahr 2015.

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Mi, 18.03.2015 Friedrichshafener Boutique unterstützt Ambulanten Kinderhospizdienst

FRIEDRICHSHAFEN – Mit einer Spende in Höhe von genau 894,65 Euro unterstützt die Friedrichshafener Boutique „Vis à Vis“ den Ambulanten Kinderhospizdienst AMALIE – eine Kooperation der Stiftung Liebenau und der Malteser. Das Geld kam bei einer Wohltätigkeitsaktion zusammen und kommt nun der Arbeit von AMALIE bei der Begleitung von sterbenskranken Kindern und Jugendlichen mit ihren Familien zugute.Vollständiger Artikel

Fr, 13.03.2015 5000 Euro von „Kinder helfen Kindern” für ambulanten Kinder-Hospizdienst

Zeitweise konnte die vollgefüllte Baienfurter Sporthalle am vergangenen Sonntag beim 27. Benefizturnier der Fußballer die Besucher kaum fassen, als die 300 Nachwuchskicker aus dem Bambini und F-Jugend-Alter mit großem Einsatz und viel Spielfreude ihre Gruppensieger ermittelten.

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Do, 12.03.2015 Landfrauen spenden für den Kinderhospizdienst & Kinder- und Jugendtrauer

Ein herzliches Miteinander prägte die Hauptversammlung des Landfrauenvereins Eglosheim am Mittwoch, 25. Februar 2015 im Evang. Gemeindehaus Ludwigsburg-Eglosheim. Hierbei durfte Michael Friedmann für die Arbeit des Kinderhospizdienstes und die Kinder- und Jugendtrauerbegleitung eine großzügige Spende durch den Vorstand  in Empfang nehmen und über die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen berichten. Das Interesse der Landfrauen an den Erzählungen war ebenso groß, wie ihre Freude, mit dem Geld die alltägliche Arbeit wertvoll zu unterstützen.

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Do, 12.03.2015 Alles rund ums Kind

Unter diesem Motto findet regelmäßig ein Kindersachenbasar der Pauluskirche in Bietigheim statt.

Hier gibt es gebrauchte und gut erhaltene Kinderkleidung, Spielzeug, Kinderwagen etc. zu kaufen. Viele fleißige Hände, viel Unterstützung und Engagement sind erforderlich, um eine solchen Basar zu bewältigen. Die Erlöse aus den Basaren werden jeweils an Personen bzw. Organisationen nach dem Motto „von Kindern für Kinder“ gespendet.

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Fr, 06.03.2015 Stellungnahme des Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg e.V. zu den Vorgängen im Hospiz Wangen

In den letzten Tagen waren in Funk und Presse aus Oberschwaben verschiedene Nachrichten, Berichte und Kommentare, die sich mit Vorgängen im Hospiz am Engelberg in Wangen i. A. beschäftigen.

Der Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg e.V. befasst sich schon seit einiger Zeit mit Meldungen aus diesem Hospiz, da sich mehrfach Angehörige bei uns gemeldet hatten und über Doppelbelegungen von Zimmern im Wangener Hospiz, aber auch über andere, fragwürdig erscheinende Vorgänge berichtet hatten. Dies taten sie jeweils mit der dringenden Bitte, anonym bleiben zu wollen, da sie Angst vor Repressalien haben. Diese Hinterbliebenen sind schwer belastet durch das, was sie und ihre sterbenden Angehörigen erleben und aushalten mussten, z. B.  auch im Hinblick darauf, ihr Zimmer mit einem anderen sterbenden Menschen und dessen Angehörigen teilen zu müssen.Vollständiger Artikel

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