Medien

In diesem Bereich finden Sie Bücher und Filme, die sich in irgendeiner Weise mit der Hospizarbeit oder verwandten Themen beschäftigen. Die vorgestellten Medien wurden von HospizmitarbeiterInnen zusammengestellt und zum großen Teil mit einer persönlichen Rezension versehen.

Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit aller am Markt befindlichen Medien zum Thema Hospizarbeit.


Anzeige von 16 - 30 von insgesamt 110 Einträgen.
Beschreibung
04.11.2015
Tod - Kein Thema für Kinder?
Wegleitner, Klaus; Blümke, Dirk; Heller, Andreas; Hofmacher, Patrick

„Tod – Kein Thema für Kinder?"

Verlust und Trauer im Leben von Kindern und Jugendlichen. Anregungen für die Praxis.

Für Lehrer/-innen, Erzieher/-innen, Pädagog/-innen, Eltern und Hospizmitarbeiter/-innen, sowie Interessierte, die mit Kindern und Jugendlichen zu Fragen des Lebens und Sterbens ins Gespräch kommen möchten.

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05.08.2015
Herrn Preindls Sterbe-Etüden
Wais, Mathias

Herrn Preindls Sterbe-Etüden

Eine Ermutigung

Nähert man sich bewusst dem Lebensende, treten gewisse Fragen auf. Seelische Prozesse unterschiedlicher Qualitäten sind zu durchleben (vgl. E. Kübler-Ross).
Wer sich diesbezüglich anhand dieses Buches mit Herrn Preindl auf einen übenden Erlebnisweg begibt, wird dann, wenn er einst ernsthaft selbst dem Tod entgegengeht, vielleicht weniger schockiert sein - jedenfalls aber schon an einer anderen Stelle die notwendige innere Arbeit aufnehmen können, als wenn er diese Vorübungen nicht gemacht hätte. Alle Infos anzeigen…

17.07.2015
Hospiz- und Palliativversorgungskonzeption für Baden-Württemberg

Hospiz- und Palliativversorgungskonzeption für Baden-Württemberg

Die Hospiz-und Palliativversorgungskonzeption wurde in einem Expertengremium, dem Landesbeirat Palliativversorgung, in dem auch der Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg e. V. (HPVBW) Mitglied ist, gemeinsam erarbeitet. Mit Unterstützung des HPVBW in der Schlussredaktion wurde die Konzeption in den letzten Monaten fertig gestellt und kann nun im PDF-Format abgerufen werden.

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08.07.2015
QuinK - Qualitätsindex für Kinder- und Jugendhospizarbeit
Jennessen, Sven; Hurth, Stefanie

QuinK - Qualitätsindex für Kinder- und Jugendhospizarbeit

In Deutschland leben ca. 50.000 Kinder und Jugendliche mit einer lebensverkürzenden oder lebensbedrohlichen Erkrankung. Kinder- und Jugendhospizarbeit hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Kinder und Jugendliche und ihre Familien auf ihrem Lebensweg zu begleiten – bedürfnisorientiert, individuell, ganzheitlich. In diesem Auftrag engagieren sich bundesweit zahlreiche ehren- und hauptamtliche MitarbeiterInnen in stationären und ambulanten Einrichtungen der Kinder- und Jugendhospizarbeit. Alle Infos anzeigen…

07.05.2015
Behnke, Andrea

Die Welt steht still

Kindergeschichten von Abschied, Tod und Trauer

Abschied nehmen - das müssen auch Kinder: Sie ziehen um oder sind gezwungen, ihre Heimat zu verlassen; Eltern trennen sich, geliebte Menschen werden krank oder sterben … Zehn Geschichten erzählen einfühlsam, fantasievoll und zeitgemäß von Abschieden und Verlusten, von Trauer und Tod. Verständnis- und Impulsfragen helfen, mit den Kindern ins Gespräch zu kommen und sich über ihre Erfahrungen, Gedanken und vielleicht auch Sorgen auszutauschen. Zudem gibt es zahlreiche Anregungen und Ideen, das Gehörte zu verarbeiten und zu vertiefen - mit einzelnen Kindern oder in der Gruppe. Alle Infos anzeigen…

22.04.2015
Schriftenreihe des Deutschen Kinderhospizvereins e.V. – Band 5: Immer wieder neu ... - Geduld, Staunen, Zuversicht
Deutscher Kinderhospizverein e.V.

Schriftenreihe des Deutschen Kinderhospizvereins e.V. – Band 5

Immer wieder neu ... - Geduld, Staunen, Zuversicht

„Immer wieder neu… Geduld, Staunen, Zuversicht“. Der Titel beschreibt programmatisch das Anliegen der in diesem Band versammelten Beiträge: den Kindern und Jugendlichen in ihren Lebensäußerungen geduldig zu folgen und ihren Erfahrungen und Wünschen Raum zu bieten, die Fähigkeit zum Staunen als Bestandteil einer Lebenskunst im Schweren ebenso wie im Heiteren in Worte zu fassen, der Zuversicht auf eine gelingende qualitative und erfahrungsgesättigte Konturierung von Inhalten und Bedürfnissen der Betroffenen und ihrer ehren- und hauptamtlichen Begleiter Ausdruck zu geben. Alle Infos anzeigen…

17.03.2015
Haupt, Stefan

Elisabeth Kübler-Ross: Dem Tod ins Gesicht sehen

Elisabeth Kübler-Ross hat sich ihr Leben lang mit dem Sterben beschäftigt und damit Weltruhm erlangt. Mit 23 Ehrendoktor-Titeln ist sie wahrscheinlich die akademisch meist ausgezeichnete Frau der Welt. Ihr Engagement als Ärztin, Wissenschaftlerin und Autorin hat nach eigenem Bekunden "das Sterben aus der Toilette geholt" und Sterbebegleitung überhaupt erst zum Thema gemacht.

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12.01.2015

DHPV - Broschüren zu verschiedenen Hospizthemen

Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) stellt ua. folgende Broschüren zur Verfügung:

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12.01.2015
Stationäres Hospiz

Broschüre: Ein stationäres Hospiz – auch bei uns?

Ein stationäres Hospiz – auch bei uns? - Was man für die Errichtung wissen muss

Die AG Hospiz der Diözese Rottenburg-Stuttgart hat in Abstimmung mit dem AK Stationäre Hospize des Hospiz- und PalliativVerbandes Baden-Württemberg e.V. Alle Infos anzeigen…

25.09.2014
Kinderbuch: "Wo ist Opa?"
Schneider, Björn; Schneider, Ernst

Wo ist Opa?: Lena versteht die Welt nicht mehr

Lena ist ein 4 jähriges Mädchen, das ihre Nachmittage gerne mit ihrem Opa verbringt. Nach dem Kindergarten spielt sie im Haus der Großeltern am allerliebsten Verstecken mit ihm. Ihre Eltern wohnen im gleichen Dorf und holen Lena immer am frühen Abend ab. Eines Nachts klingelt das Telefon – Opa Erich muss ins Krankenhaus. Sie besucht ihn, darf ihn aber nicht sehen. Einen Tag später stirbt Opa. - Lena erfährt zum ersten Mal vom Tod eines Menschen und hat eine Menge Fragen. Wo ist Opa, mit dem sie doch so gerne Verstecken gespielt hat? Der Vater von Lena versucht ihr den Tod zu erklären. Alle Infos anzeigen…

07.08.2014
Halt die Ohren steif
Ceelen, Petrus

Halt die Ohren steif

99 Friedhofsgeschichten

Auf dem Friedhof schreibt das Leben zahlreiche Geschichten: bewegend, bitter, anrührend. Und oft auch komisch. Manchmal möchte man lachen, obwohl es zum Heulen ist. Und es gibt Menschen, die sind auch noch im Grab für eine Überraschung gut. Petrus Ceelen, geb. 1943, war dreißig Jahre lang Seelsorger für Gefangene, Aidskranke und Drogenabhängige im Großraum Stuttgart. Es ist dem Theologen ein Anliegen, jede Abschiedsfeier so persönlich zu gestalten, dass sie dem Einzelnen gerecht wird. Karl Bechloch hat bereits mehrere Bücher des Autors illustriert.

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30.06.2014
Lebensgärten - Wüstentäler
Pfleiderer, Elvira

Lebensgärten - Wüstentäler

Ein Praxisbuch, um Kinder und Jugendliche in Ihrer Trauer besser verstehen und hilfreich begleiten zu können

Die Autorin Elvira Pfleiderer ist seit vielen Jahren im Hospiz Stuttgart in der Trauerarbeit tätig. Das Buch ist im Hospizverlag www. hospiz-verlag.de oder über den Buchhandel erhältlich.

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12.01.2014

Patientenverfügung für Menschen mit geistiger Behinderung

Herausgeber der Patientenverfügung:
Bonn Lighthouse e. V., Verein für Hospizarbeit
Bornheimer Str. 90
53111 Bonn
 
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07.11.2013
Wenn Menschen mit geistiger Behinderung älter werden
Pollmächer, Angelika; Holthaus, Hanni

Wenn Menschen mit geistiger Behinderung älter werden

Ein Ratgeber für Angehörige

Wenn Menschen mit geistiger Behinderung älter werden, entstehen bei den Eltern Unsicherheiten und Ängste – auch mit Blick auf das eigene Alter: Was ist, wenn meine Tochter nicht mehr arbeiten kann, wenn sie dement oder depressiv wird? Kann mein Sohn weiterhin so wohnen wie bisher? Was passiert, wenn die Betreuung abgegeben werden muss oder Pflege notwendig wird? Und welche letzten Dinge müssen geregelt werden?
Einfühlsam und sachkundig beantworten die Autorinnen diese und weitere Fragen. Alle Infos anzeigen…
13.09.2013
Buch: Gemeinsam trauern - gemeinsam weiter lieben
Kachler, Roland; Majer-Kachler, Christa

Gemeinsam trauern - gemeinsam weiter lieben

Das Paarbuch für trauernde Eltern

Der Tod eines Kindes ist für Eltern eine Katastrophe. Zerbricht daran auch die Partnerschaft? Roland Kachler und Christa Majer-Kachler kennen diese Frage aus eigener Erfahrung. Sie zeigen Wege auf, wie sich die unterschiedliche Trauer der beiden Partner zu einem Ganzen finden kann. Dabei darf das verstorbene Kind weiterhin zum Leben des Paares gehören. Einfühlsam unterstützen sie Paare auf dem gemeinsamen Trauerweg hin zu einer neu gelingenden und vertieften Partnerschaft.

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