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Meldungen von Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e.V. (DHV e.V.) ehemals (BAG Hospiz)

DHPV: Presseinfo: Koalitionsvertrag – Wichtige Neuerungen für Menschen am Lebensende und ihre Angehörigen

Berlin, 13.03.2018

Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) begrüßt die geplanten Maßnahmen für schwerstkranke und sterbende sowie hochaltrige Menschen im nun unterzeichneten Koalitionsvertrag als wichtige Schritte hin zu einer Gesellschaft, die mit Menschen am Lebensende solidarisch und fürsorglich umgeht.

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Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband e.V. (DHPV) ist die bundesweite Interessensvertretung der Hospizbewegung und der Dachverband der Hospizverbände in den 16 Bundesländern.

Jedes Mitglied des Hospiz- und PalliativVerbandes Baden-Württemberg e.V. ist automatisch auch Mitglied im Dachverband.

DHPV: Informationsdefizite beheben, Hospiz- und Palliativarbeit stärken!

DHPV legt Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung vor

Berlin, 06.10.2017 --- Die Mehrheit der Menschen in Deutschland wünscht sich eine intensivere Auseinandersetzung mit dem Sterben. Das ist eines der zentralen Ergebnisse der Umfrage „Sterben in Deutschland – Wissen und Einstellungen zum Sterben“. Die vom Deutschen Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) in Auftrag gegebene repräsentative Bevölkerungsbefragung wollte unter anderem wissen, wo die Menschen sterben möchten, ob sie sich gut genug über Hospiz- und Palliativangebote informiert fühlen, wie sinnvoll sie eine Patientenverfügung finden und an wen sie sich mit ihren Fragen zur Begleitung am Lebensende wenden würden.

DHPV Arbeitshilfe zu Qualitätsprozessen in ambulanten Hospiz- und Palliativdiensten

Mit der vorgelegten Arbeitshilfe sollen ambulante Hospiz- und Palliativdienste ermutigt werden, sich Qualitätsfragen zu stellen. Dies betrifft insbesondere die Dienste, die nach § 39a Abs. 2 Satz 8 SGB V eine Förderung durch die Krankenkassen erhalten. - Broschüre zum Download unter http://www.dhpv.de/service_broschueren.html

Forschungsprojekt zu Ehrenamtlichkeit und bürgerschaftlichem Engagement in der Hospizarbeit gestartet

Berlin, 19. Mai 2017. Ehrenamtlichkeit als tragender Boden der Hospiz- und Palliativarbeit hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Um wichtige Grundlagen für die Weiterentwicklung und Ausdifferenzierung des Engagements in der Bevölkerung für sterbende Menschen zu schaffen, bedarf es der wissenschaftlichen Auseinandersetzung.

Das jetzt gestartete Forschungsprojekt „Ehrenamtlichkeit und bürgerschaftliches Engagement in der Hospizarbeit – Merkmale, Entwicklungen und Zukunftsperspektiven“ soll dazu dienen, ein tragfähiges empirisches Fundament für die Weiterentwicklung der Hospizpraxis und Hospizkultur zur Verfügung zu stellen. Inwieweit ist sie noch Bürgerbewegung, wie ist diese in der Bevölkerung verankert, welche Bedeutung hat sie in der palliativen Versorgung?

Neue Rahmenvereinbarungen für die stationäre Hospizarbeit

Berlin, 20.04.17 - Nach dem Inkrafttreten des Hospiz- und Palliativgesetzes (s. o.) wurde die bisherige Rahmenvereinbarung gem. § 39a Abs. 1 Satz 4 SGB V  für die stationäre Hospizarbeit überarbeitet und eine eigene Rahmenvereinbarung für die stationäre Kinderhospizarbeit erarbeitet. Beide Rahmenvereinbarungen treten am 1.05.2017 in Kraft. Weiterlesen...

DHPV Stellungnahme der Fachgruppe Ambulante Palliativversorgung (AAPV/SAPV)

Die ambulante Palliativversorgung nach dem Hospiz- und Palliativgesetz (HPG)

(Berlin, 21.06.2016)  Am 8. Dezember 2015 ist das das Hospiz- und Palliativgesetz (HPG) in Kraft getreten. Die Fachgruppe "Ambulante Palliativversorgung" des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV) hat sich mit der Frage befasst, welche Auswirkungen das HPG auf die ambulante Hospiz- und Palliativversorgung hat und wie sich die weitere Umsetzung aus der Sicht der Fachgruppe gestalten wird. Ausgehend von den genannten Fragestellungen, hat die Fachgruppe eine Stellungnahme erarbeit.

DHPV: Stellungnahme gegen die Aufnahme der "anhaltenden Trauerstörung" als eigenständige psychische Störung

im Rahmen der Überarbeitung der Internationalen Klassifikation psychischer Störungen

Die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herausgegebene Internationale Klassifikation psychischer Störungen (ICD 10, Kapitel V) wird derzeit überarbeitet. In diesem Rahmen schlägt die Arbeitsgruppe der WHO für stressbezogene Störungen die Aufnahme der "anhaltenden Trauerstörung“ als eigenständige psychische Störung vor. Die Fachgruppe "Trauer" des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV) hat vor diesem Hintergrund eine Stellungnahme erarbeitet. Der DHPV bedankt sich herzlich bei allen Kolleginnen und Kollegen, die an der Stellungnahme mitgewirkt haben, und stellt die Stellungnahme gern seinen Mitgliedern hier zur Verfügung.

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