Medien

In diesem Bereich finden Sie Bücher und Filme, die sich in irgendeiner Weise mit der Hospizarbeit oder verwandten Themen beschäftigen. Die vorgestellten Medien wurden von HospizmitarbeiterInnen zusammengestellt und zum großen Teil mit einer persönlichen Rezension versehen.

Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit aller am Markt befindlichen Medien zum Thema Hospizarbeit.


Anzeige von 91 - 105 von insgesamt 110 Einträgen.
Beschreibung
18.11.2005
"Daheim sterben" - Palliative Kultur im Pflegeheim
Heimerl, Katharina; Heller, Andreas; Kittelberger, Frank

Daheim sterben - Palliative Kultur im Pflegeheim

Band 11 der Reihe "Palliative Care und OrganisationsEthik"

Seit Frühjahr 2001 existiert in der Diakonie in München ein Projekt zur Integration der Hospizidee in die stationäre Altenhilfe. Das Projekt "Leben bis zuletzt - Palliativbetreuung in den Alten- und Pflegeheimen der Inneren Mission München (IMM)" orientiert sich an den Grundsätzen und Erkenntnissen der Hospizarbeit und an palliativem Denken und Handeln. Dieses Buch entstand, um die Dynamik und Sprengkraft des Projektes lebendig zu halten und das erworbene Wissen für die Weiterentwicklung zu sichern, und das nicht nur in München.

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15.11.2005
Wege, Ralph

Willi wills wissen: Wie ist das mit dem Tod?

aus der Sachkunde-Reihe für die Grundschule

Die Sachkunde-Reihe für die Grundschule „Willi wills wissen” präsentiert witzig und in temporeichem Rhythmus Informationen zu grundlegenden Themen aus der Sachkunde, wie sie in den Lehrplänen der Länder vorgegeben sind.

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13.10.2005
Saegner, Uwe

Papa, wo bist Du?

Ein Kinderbuch zu Tod und Trauer für Kinder

Was brauchen Kinder, wenn Sie Tod und Trauer erleben?
Was "können" Kinder, wenn sie Tod und Trauer bewältigen?
Was müssen Eltern, Angehörige, Freunde wissen, wenn sie Kinder begleiten, die Tod und Trauer erleben?

Ein Kinderbuch zu Tod und Trauer, das auch Erwachsene anspricht. Ein Kinderbuch zu Tod und Trauer, das im pädagogischen Bildungseinsatz in Kindertageseinrichtungen, Schulen und an allen Orten für Kinder eingesetzt werden kann (Hinweistext dazu im Buch).

(Verlagsinfo)

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29.09.2005
Baumgarten, Katja

Mein kleines Kind

Pränatale Diagnostik - danach...

Durch eine Ultraschalluntersuchung erfährt die Hebamme und Filmemacherin Katja Baumgarten in der Mitte ihrer Schwangerschaft, dass ihr ungeborenes Kind mit schweren Entwicklungsstörungen nicht lange lebensfähig ist. Ihr wird eine dramatische Entscheidung abgefordert: Sie hat zu wählen, ob ihr Kind in den kommenden Tagen durch "eine sofortige Beendigung der Schwangerschaft" zu sterben hat oder ob es nach seiner natürlichen, zeitgerechten Geburt auf einer Kinderintensivstation im Krankenhaus sein kurzes Leben verbringen wird.

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22.09.2005
Müller, Monika

Dem Sterben Leben geben

Die Begleitung sterbender und trauernder Menschen als spiritueller Weg

Wer Sterbende begleitet, begibt sich in einen intensiven persönlichen und zwischenmenschlichen Prozess hinein, in dessen Verlauf sich je nach Sensibilität und Dichte der Kommunikation eine veränderte Spiritualität des Begleitenden wie des Begleiteten - im schönsten Fall sogar eine gemeinsam entwickelte - ergeben kann. Für ein solches Hineinwachsen ist dieses Buch geschrieben: Wo in einem intensiven Begleitungsprozess trennende Grenzen verschwinden, kann die Spiritualität zum Halt und Rahmen werden, kann der Begleitende in seinen eigenen Lebens- und Sterbeprozess "hineinreifen".

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14.09.2005
Schölper, Elke (Hg.)

Sterbende begleiten lernen

Das Celler Modell zur Vorbereitung Ehrenamtlicher in der Sterbebegleitung

Gerade auch ein bewährtes Vorbereitungskonzept für Ehrenamtliche in der Sterbebegleitung braucht von Zeit zu Zeit eine Überarbeitung. So haben sich die Trainer aus der Vereinigten Evangelisch Lutherischen Kirche Deutschland (VELKD) und aus dem Malteser Hilfsdienst für das Schulungskonzept Verlass mich nicht, wenn ich schwach werde vor zwei Jahren zusammengesetzt, um dieses grundlegend zu überarbeiten.

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12.07.2005
Tavalaro, Julia; Tayson, Richard

Bis auf den Grund des Ozeans

"Ein packender, hautnaher Bericht einer Frau, die Ohnmacht, Wut und Schmerzen erfahren hat" (Deutsche Welle).

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11.07.2005
Kübler-Ross, Elisabeth

Interviews mit Sterbenden

Elisabeth Kübler-Ross gilt als Pionierin auf dem Gebiet der Sterbeforschung, ihr Buch Interviews mit Sterbenden als bahnbrechend. Ihre einfühlsamen Gespräche mit todkranken Patienten offenbaren die tiefsten Gefühle und Gedanken Sterbender und stellen einen Meilenstein auf dem Weg zu einem reifen, verantwortungsbewußten Umgang der Gesellschaft mit Sterben und Tod dar.

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08.07.2005
Leiter, Karin E.

(K)eine Zeit zum Sterben

Vorwort von Justizministerin Hertha Däubler-Gmelin, Zur aktuellen Diskussion über aktive Euthanasie und Selbsttötung Schwerkranker mit ärztlicher Hilfe. Das "Recht auf Sterben" ist etwas ganz anderes als das zunehmend propagierte "Recht auf den Tod". "Sterbehilfe" meint Tötungshilfe und ist ein tödliches Spiel mit der Angst. Der niederländische Weg der gesetzlich legitimierten Euthanasie und das öffnen der Alten- und Pflegeheime im Kanton Zürich für tödliche Schlafmittelcocktails zeichnen einen verhängnisvollen Weg vor.

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08.07.2005
Buchumschlag „Noch mal leben vor dem Tod”
Lakotta, Beate; Schels, Walter

Noch mal leben vor dem Tod

Kaum etwas bewegt uns so sehr wie die Begegnung mit dem Tod. Kaum etwas geschieht heute so verborgen wie das Sterben. Die Journalistin Beate Lakotta und der Fotograf Walter Schels baten Schwerstkranke, sie in den letzten Wochen begleiten zu dürfen. Aus diesen Begegnungen entstanden einfühlsame Schilderungen und Fotos von Menschen am Ende ihres Lebens. Die meisten verbrachten ihre letzte Zeit im Hospiz, einem Lebensort für Sterbende, an dem Hoffnungen und Ängste gleich wiegen: Wer hier einzieht, wird die Zeit bis zum Tod so bewußt und schmerzfrei wie möglich erleben können.

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08.07.2005
Gronemeyer, Prof. Dr. Reimer; Fink, Michaela Fink; Globisch, Marcel; Schumann, Felix

Helfen am Ende des Lebens

Hospizarbeit und PalliativeCare in Europa

Der Band stellt ein wissenschaftliches Projekt an der Universität Gießen unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Reimer Gronemeyer dar. Hier wurden Inhalte, Standards und Entwicklungen der Hospiz- und Palliativarbeit in 16 europäischen Ländern beforscht und aufgearbeitet.

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08.07.2005
Gehnke, Sandra

Sinnerfahrung und Todesbewusstsein

übergänge. Studien zur Evang. und Kath. Theologie/ Religionspädagogik, Bd. 6

Diese Arbeit wurde mit dem Lorenz-Werthmann-Preis 2004 des Deutschen Caritasverbandes ausgezeichnet. - Aus dem Inhalt: Sinn als Kommunikations- und Beziehungsbegriff - Sterben und Tod im religiösen, philosophischen und psychologischen Verständnis - Logotherapie - sinnorientierte Psychotherapie - Leiden, Sterben und Tod - Die Hospizbewegung - Existentielle Sterbebegleitung.

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08.07.2005
Daiker, Angelika

Bergen, was bleibt

Geschenkheft - für Trauernde

Ein Heft aus der Reihe Geschenke, die bleiben:

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08.07.2005
Begleitung Demenzkranker in ihrer letzten Lebensphase
Deutscher Hospiz- und PalliativVerband (ehem. BAG Hospiz e.V.)

Mit-gefühlt

Curriculum zur Begleitung Demenzkranker in ihrer letzten Lebensphase

Diese Neuauflage des Curriculums „Mit-Gefühlt“ umfasst in 8 Modulen wesentliche zentrale Schulungselemente für die Begleitung Demenzerkrankter in ihrer letzten Lebensphase. In allen Modulen werden Handlungs und Entscheidungsfelder aufbereitet. Dabei werden Haltung und Bewusstsein vorangestellt, dass es immer um eine Entscheidung im Sinne des Erkrankten und seiner Lebensqualität geht, denn die Lebensqualität aus Sicht des Kranken kann sich anders darstellen als es Angehörige, Ärzte und Pflegende wahrnehmen. Alle Infos anzeigen…

07.07.2005
Buchumschlag „Leitfaden für pflegende Zugehörige”
Mendoza, Erika; Zoske, Reinhard

Leitfaden für pflegende Zugehörige

Anschauliche Erklärungen zu allen Phasen der Begleitung eines kranken Menschen – begonnen bei psychologischen und sozialen Hintergründen, ganz praktischen Tipps und Hinweisen auf Möglichkeiten von Hilfe von außen, Entscheidungsmöglichkeiten zu Orten der Pflege, über technische Anleitung beim Pflegen bis hin zu Fallbeispielen im Umgang mit der Patientenverfügung. Vorstellung des Hospizgedanken. Rituale am Lebensende, auch unter Berücksichtigung der verschiedenen Kulturen unseres Landes.

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