Medien

In diesem Bereich finden Sie Bücher und Filme, die sich in irgendeiner Weise mit der Hospizarbeit oder verwandten Themen beschäftigen. Die vorgestellten Medien wurden von HospizmitarbeiterInnen zusammengestellt und zum großen Teil mit einer persönlichen Rezension versehen.

Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit aller am Markt befindlichen Medien zum Thema Hospizarbeit.


Anzeige von 76 - 90 von insgesamt 110 Einträgen.
Beschreibung
08.09.2008
Hinderer, Petra; Kroth, Martina

Kinder bei Tod und Trauer begleiten

Konkrete Hilfestellungen in Trauersituationen für Kindergarten, Grundschule und zu Hause

Jährlich sind tausende von Kindern vom Tod einer nahe stehenden Person betroffen, ob innerhalb der eigenen Familie oder in Kindergarten und Grundschule. Die meisten Erwachsenen, auch das Fachpersonal in den Einrichtungen, sind angesichts trauernder Kinder verunsichert und fühlen sich häufig überfordert, sodass diese oft auf sich allein gestellt bleiben und in ihrer unterschiedlichen Art der Trauer nicht wahr- und ernstgenommen werden.

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07.07.2008
Heimerl, Katharina

Orte zum Leben – Orte zum Sterben

Palliative Care in Organisationen umsetzen

Die Frage, wie und wo wir die letzte Lebensphase verbringen wollen oder werden, ist nicht so leicht zu beantworten: Wir haben den Verlauf unseres Lebensendes oft nicht in der Hand. Jede Zeit und jede Gesellschaft pflegt ihren eigenen Umgang mit Sterben, Tod und Trauer. Unser Schicksal als Sterbende heute ist in hohem Maße davon geprägt, dass wir in Institutionen sterben, im Krankenhaus oder im Pflegeheim. Alle Infos anzeigen…

11.06.2008
Abschied nehmen am Totenbett
Lamp, Ida; Küpper-Popp, Karolin

Abschied nehmen am Totenbett

Rituale und Hilfen für die Praxis

Wie soll mit der Situation unmittelbar nach dem Tod eines Menschen umgegangen, wie kann sie gestaltet werden? Dieses Buch ist eine Arbeitshilfe für alle Menschen, die in privaten und öffentlichen Räumen andere Menschen bis zum Tode begleiten. Es bietet Hilfen zum Abschiednehmen, Anregungen zum symbolischen letzten Handeln am Totenbett und Anleitungen zu Verabschiedungsfeiern aus dem Sterbezimmer. Mit vielen Textbeispielen, Ritualen, Gebeten und mehr.

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04.06.2008
Buch Palliative Pflege von Menschen mit Demenz
Kostrzewa, Stephan

Palliative Pflege von Menschen mit Demenz

Praxisorientiertes Handbuch zur palliativen Pflege, das einfühlsam das «Leben in einem permanenten Augenblick» von Menschen mit einer Demenz beschreibt und zeigt, wie Pflegende sterbende demenzkranke Menschen pflegen, unterstützen und begleiten können. - Menschen, die an einer Demenz leiden, werden immer zahlreicher und stellen eine immer größere Gruppe in Altenpflegeheimen. Pflegende betreuen und begleiten diese Menschen in ihrem letzten Lebensabschnitt und im Prozess des Sterbens.

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26.03.2008
Buchumschlag "Leben und Sterben, wo ich hingehöre"
Doerner, Klaus

Leben und sterben, wo ich hingehöre

Dritter Sozialraum und neues Hilfesystem

Will you still need me
Will you still feed me
When I’m sixty-four

Beatles, 1966

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26.03.2008
Gruber, Katharina; Tuchtenhagen, Gisela

Bilder, die bleiben

Ein Dokumentarfilm über Abschied und Tod

In weiten Teilen unserer Gesellschaft ist der Umgang mit Sterbenden und Toten von Angst und Unsicherheit geprägt. Viele Menschen haben noch nie einen Sterbeprozess begleitet und einen Toten „live“ gesehen oder berührt. Oft wird der Tod von Angehörigen und nahestehenden Menschen an Kliniken und Bestattungsunternehmen delegiert und dann bürokratisiert und institutionalisiert erlebt.

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20.11.2007
Graf, Gerda; Höver, Gerhard

Hospiz als Versprechen

Zur ethischen Grundlegung der Hospizidee

Die angewandte Ethik in den Hospizen als lebendige Praxis zu begreifen, ist das Anliegen dieser Studie. Die Studie deckt dabei Grundhaltungen in der Hospizethik als spezifische Qualität und Kompetenz für die heutige Organisation von Einrichtungen des Gesundheitswesens auf. In ihr werden zuerst Ethik, Wirkungen und Haltungen in der persönlichen Motivation von haupt- oder ehrenamtlich engagierten Menschen in Hospizen anhand einer empirischen Untersuchung zusammengetragen.

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08.10.2007
Deutscher Hospiz- und PalliativVerband (ehem. BAG Hospiz e.V.)

sorgsam

Qualitätshandbuch für stationäre Hospize

Weitere Autoren:

  • Deutscher Caritasverband e.V.
  • Diakonisches Werk der EKD e.V.

Dieses Hospiz-Qualitätshandbuch dient der Sicherung der von den stationären Hospizen in das Gesundheitssystem eingebrachten Leistungsstandards in der Versorgung und Begleitung von Menschen in der letzten Lebensphase.

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27.08.2007
Kachler, Roland

Meine Trauer wird dich finden

Ein neuer Ansatz in der Trauerarbeit

Der Autor, Psychotherapeut mit Erfahrung in Trauerbegleitung, spürt nach dem Unfalltod seines 16-jährigen Sohnes, dass die Trauermodelle, zu denen er selbst seinen Patienten geraten hatte, ihm nicht helfen konnten, seinen Schmerz zu überwinden. Deshalb hat er einen neuen Weg der Trauerbewältigung gesucht und gefunden.

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29.05.2007
Basale Stimulation in der Sterbebegleitung
Kostrzewa, Stephan; Kutzner, Marion

Was wir noch tun können!

Basale Stimulation in der Sterbebegleitung

Sterbenden Menschen zu begegnen, macht häufig hilf- und sprachlos. "Da kann man nichts mehr tun", sind Pflegende versucht zu sagen … und doch gibt es noch viel zu tun für Menschen im Übergang vom Leben zum Tod. - Die Autoren übertragen das Konzept der Basalen Stimulation auf die Begleitung Sterbender und bieten konkrete Vorschläge, wie sie in der Palliativpflege, Hospizarbeit und Sterbebegleitung angewendet werden kann. Sie helfen damit, die Sprachlosigkeit im Umgang mit Sterbenden zu überwinden.

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23.10.2006
Kaldhol, Marit; Oyen, Wenche

Abschied von Rune

Abschied nehmen von Rune muss Sara, Runes beste Freundin, denn Rune ist beim gemeinsamen Spiel am Wasser ertrunken. Ein solch einschneidendes, schmerzhaftes Erlebnis ist hier für Kinder von 5 - 6 Jahren an mit aller Deutlichkeit und dabei doch auch mit aller Behutsamkeit dargestellt... - Ausgezeichnet als "Buch des Monats" von der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur. Auf der Ehrenliste des Premio di Letteratura Giovanile, Padua.

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17.10.2006
Luchterhand, Charlene; Murphy, Nancy

Wenn Menschen mit geistiger Behinderung trauern

Vorschläge zur Unterstützung

Das Buch beschreibt die allgemeingültigen Abläufe des Trauerprozesses sowie die Besonderheiten bei Menschen mit geistiger Behinderung. Zahlreiche Übungen zeigen Trauernden mit geistiger Behinderung Möglichkeiten auf, ihre Trauer auszudrücken, sich vom Verstorbenen zu verabschieden und den Verlust zu überwinden.

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21.03.2006
Stuttkewitz, Petra

Gelebte Grenzen

Texte aus der Begleitung zweier Kinder in ihrer lebensverkürzenden Erkrankung.

Petra Stuttkewitz schreibt ihr Leben mit 2 mehrfach schwerstbehinderten Kindern in Tagebücher. Sie sammelt hier dieses Leben mit all seinen Schattierungen auf in Form von Gedichten und Bildern. Sie macht Wachstum und Entwicklung deutlich, wie sie ihr abverlangt werden. Sie zeigt auf, wie das Lernen, sich von dem Leben trotzdem das Eigene zu nehmen, mit der Demut, es zu leben, zusammengeht. Sie will den Leserinnen und Lesern Mut machen, angesichts des nahenden Sterbens eigener Kinder den eigenen Weg weiterzugehen. Dieses Buch macht Betroffenen und auch Interessierten Mut.

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07.02.2006
Medienprojekt Wuppertal

Menschlich sterben

3 Dokumentationen über ein stationäres Hospiz, ambulante Hospizarbeit und eine Palliativstation

Mit folgenden Beiträgen:

  • Leben bis zuletzt
    Portrait des Franziskus-Hospiz Hochdahl mit stationärem, ambulantem und Tageshospiz;
  • Zuhause Sterben
    Portrait eines ambulanten Hospizdienstes
  • Schmerzfrei!?
    Portrait der Palliativstation im Wuppertaler Petrus-Krankenhaus

Bestellungen über http://www.medienprojekt-wuppertal…

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20.12.2005
Bartosch, Hans; Coenen-Marx, Cornelia; Erckenbrecht, Joachim F.; Heller, Andreas

Leben ist kostbar

Der Palliative Care- und Ethikprozess in der Kaiserswerther Diakonie

Die Lebensschwellen von Geburt und Tod bleiben die letzten großen Geheimnisse. Sie mitzuerleben, bedeutet eine zumeist lebensprägende Erfahrung. - Diese Schwellenerlebnisse wurden zu früheren Zeiten Initiationen genannt. Heute geschehen sie in der Regel in Großinstitutionen, in Krankenhäusern und in Altenheimen. Und vielleicht ist diese Entwicklung nicht nur ein Problem oder ein Verlust, sondern zunächst eine schlichte Tatsache.

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