Medien

In diesem Bereich finden Sie Bücher und Filme, die sich in irgendeiner Weise mit der Hospizarbeit oder verwandten Themen beschäftigen. Die vorgestellten Medien wurden von HospizmitarbeiterInnen zusammengestellt und zum großen Teil mit einer persönlichen Rezension versehen.

Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit aller am Markt befindlichen Medien zum Thema Hospizarbeit.


Anzeige von 61 - 75 von insgesamt 110 Einträgen.
Beschreibung
01.10.2010
Graupner, Tobias

Die Spiritualität der Sozialarbeit im Hospiz

Das Wort Spiritualität ist in aller Munde. Trotzdem herrscht über den Begriff und seine Auslegung schlussendlich keine eindeutige Klarheit. Tobias Graupner setzt sich in seinem neuesten Buch mit diesem Begriff, ausgehend vom christlich-jüdischen Selbstverständnis, auseinander. Dabei gelangt er zu einem erweiterten, der heutigen Zeit und der heutigen menschlichen Vielfalt angemessenen Begriff von Spiritualität.

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14.09.2010
Hermann, Judith

Alice

»Die Planeten laufen langsam. Aber sie machen ihre Transite. Und dann ändert sich dein ganzes Leben.«

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24.08.2010
Geschlechtersensible Hospiz- und Palliativkultur in der Altenhilfe
Beyer, Sigrid; Reitinger, Elisabeth

Geschlechtersensible Hospiz- und Palliativkultur in der Altenhilfe

Geschlechterfragen stellen sich in besonderer Weise in Betreuungs- und Pflegebeziehungen. Sie bleiben bis ans Lebensende bedeutsam. Praxisnah und theoretisch fundiert erkunden die AutorInnen Möglichkeiten einer gendersensiblen Hospiz- und Palliativkultur in der Altenhilfe. Sie gehen grundlegenden ethischen Fragen nach, eröffnen neue Sichtweisen auf Beziehungen zu Betroffenen und ihren Angehörigen und erhellen das Zusammenspiel von Professionellen und Strukturen in der Altenhilfe. - Mit Beiträgen unter anderem von Gertrud M. Alle Infos anzeigen…

19.07.2010
Paul, Chris

Schuld - Macht - Sinn

Arbeitsbuch für die Begleitung von Schuldfragen im Trauerprozess

Über Schuldgefühle im Trauerprozess, ihre Entstehung und Bewältigung

Fragen nach Verantwortung und Schuld begleiten Angehörige nach vielen Todesursachen, nach Unfällen und Suiziden aber auch nach Herzinfarkten und sogar nach lang andauernden Erkrankungen. In schier endlosen Gedankenspiralen stellen sich immer dieselben Fragen – was hätte ich tun können, um den Tod zu verhindern? Hätte ich überhaupt etwas tun können? Hätte ich etwas merken müssen? Aber auch Vorwürfe gegen andere können stark sein, gegen Psychologen, Ärzte und Verwandte. Schuldvorwürfe quälen und entlasten zugleich, sie haben viele Ursachen und Auswirkungen. Alle Infos anzeigen…

06.07.2010
Bowlby, John

Verlust

Trauer und Depression

John Bowlbys Werk über die Bindungstheorie gehört zu den Klassikern der Psychologie. Seine Untersuchungen aus den 1960er Jahren sind wegbereitend und Ausgangspunkt für viele neuere psychologische Forschungen. Bindung, das heißt die sichere Beziehung zur Mutter, zum Vater oder zu einer anderen Bezugsperson, ist ein grundlegendes menschliches Motiv. Sie prägt den Menschen bis ins Erwachsenenalter und ist mitverantwortlich für die Gestaltung aller späteren Beziehungen. Alle Infos anzeigen…

20.04.2010
Worden, J. William

Beratung und Therapie in Trauerfällen

Ein Handbuch

Aus dem Amerikanischen von Thomas M. Höpfner und Tonia Rihs. Mit einem Nachwort von Meinrad Perrez. - Dieses bewährte Buch informiert über normale und außergewöhnliche Reaktionen einzelner Menschen und der Familie als System auf den Tod eines Angehörigen. Kummer, Schmerz und Verzweiflung sind natürliche Reaktionen auf den Tod eines Angehörigen. Die meisten Menschen sind fähig, eine solche Krise mit der Zeit zu überwinden und schließlich Trost zu finden. In manchen Fällen brauchen die Betroffenen aber professionelle Hilfe. Alle Infos anzeigen…

20.01.2010
Schmitt, Eric-Emmanuel

Oskar und die Dame in Rosa

Erzählung aus dem Französischen von Annette und Paul Bäcker. Mit achtzehn farbigen Abbildungen von Marcelino Truong

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22.10.2009
Meinig, Sabine

Wenn Kinder sterben

Die Arbeit im Kinderhospiz

Das Thema Kinderhospiz ist noch relativ jung, aber brandaktuell. Jährlich eröffnen bundesweit mehrere ambulante und stationäre Kinderhospize. Was geschieht aber nun wirklich in einem Kinderhospiz? Welche Voraussetzungen muss man erfüllen, um als Ehrenamtlicher dort mitarbeiten zu können? Wie reagieren Eltern darauf, wenn sie erfahren, dass ihr Kind lebensbedrohlich erkrankt ist? Sollen sie ihrem Kind die Wahrheit sagen – oder lieber schweigen? Welche Probleme beschäftigen die erkrankten Kinder und Jugendlichen? Wie stellen sie sich den Tod oder das Leben nach dem Tod vor? Welche Hilfen gibt es für die Erziehungsberechtigten? Wie trauern Frauen, Männer oder Geschwister? Sollten Kinder an einer Bestattung teilnehmen? Alle Infos anzeigen…

05.10.2009
Bayer, Bernhard; Hillmann, Thorsten; Hug, Georg; Ruf-Werner, Christa

Kinder- und Jugendhospizarbeit

Das Celler Modell zur Vorbereitung Ehrenamtlicher in der Sterbebegleitung

Das Celler Modell zur Vorbereitung Ehrenamtlicher in der Sterbebegleitung ist ein erprobter Ausbildungskurs, der sich auf zwei Schwerpunkte konzentriert: auf die konkrete Sterbebegleitung und die Verankerung in der eigenen Person einerseits und die vertiefte Auseinandersetzung mit den Fragen und Themen des Lebens und des Sterbens andererseits.

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03.04.2009
Stülpnagel, Freya von

Ohne dich

Hilfe für Tage, an denen die Trauer besonders schmerzt

Wenn ein uns nahestehender Mensch stirbt, wissen wir häufig nicht, wie es weitergehen soll. Trost, Verständnis und auch in dieser Situation praktikable Hilfen bietet die Autorin an, die selbst ein Kind verloren hat und inzwischen langjährige Trauerbegleiterin ist. Besonders die Tage unmittelbar nach dem Tod und andere Gedenktage erfordern Rituale, damit aus der Erinnerung heilende Kräfte wachsen.

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10.02.2009
Wie ist das mit der Trauer?
Kachler, Roland

Wie ist das mit ... der Trauer?

Wenn jemand stirbt, den du sehr lieb hast, bist du traurig. Am liebsten würdest du weinen oder dich verkriechen, vielleicht bist du auch wütend. Den Kindern in den Geschichten geht es ganz ähnlich: Tim kann nicht glauben, dass sein Opa nie mehr mit ihm Fußball spielen wird, Luisa fühlt sich auf der Beerdigung ihrer Tante ganz seltsam, Benni weiß nicht, wie er es ohne seinen Vater aushalten soll, und Maxi fragt sich, ob sie ihren Bruder jemals wiedersehen wird.

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12.01.2009
Betreuungsrecht

Das Betreuungsrecht – Praktische Hinweise für Betreuer

Die Broschüre wendet sich an alle, die im Rahmen des Betreuungsgesetzes mit dem Personenkreis zu tun haben, der aus unterschiedlichen Gründen nicht für sich selbst sorgen kann und deshalb der rechtlichen Betreuung bedarf. Die Broschüre soll im gerichtlichen Verfahren Rat geben, aber auch Hilfestellung bei praktischen Vorgängen leisten.

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16.12.2008
Beyer, Sigrid

Frauen im Sterben

Gender und Palliative Care

Diese Buchreihe wird in Kooperation mit der Abteilung Palliative Care und Organisations-Ethik/IFF Wien der Alpen-Adria Universität Klagenfurt herausgegeben. Sie beschäftigt sich mit der Frage, wie die Versorgung von alten, chronisch kranken, demenziell veränderten, schwerkranken und sterbenden Menschen in unserer Gesellschaft unter Beteiligung der Betroffenen gewährleistet und weiterentwickelt werden kann.

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16.12.2008
Lüdtke-Jansing, Margrit

Frauenpower im leitenden Ehrenamt

Engagement im Sozialdienst katholischer Frauen

Diese Studie beschäftigt sich mit dem religiösen leitenden Frauen-Ehrenamt, das bisher weitgehend unerforscht ist. Untersucht werden an den Schnittstellen von Frauenforschung und Verbandskatholizismus u.a. das Engagement von Katholikinnen im leitenden Ehrenamt, die Motivation für ihr Ehrenamt und die Familienstrukturen der befragten Frauen. Es wird deutlich, dass die heutigen Frauen nicht nur ein religionsorientiertes, sondern als Staatsbürgerinnen auch ein gemeinwohlorientiertes Engagement für sich in Anspruch nehmen. Alle Infos anzeigen…

15.12.2008
Verschiedene

Lasst uns end-lich leben

Gedichte, Lieder, Geschichten und Texte, die an die Endlichkeit des Lebens erinnern

Alte und neue Märchen, symbolische Geschichten, Gedichte und Beiträge aus unterschiedlichen Kulturen zusammengestellt für Menschen, die sich mit der Endlichkeit des Lebens beschäftigen wollen oder müssen. Die Texte handeln vom Abschied und vom Loslassen, von der Kostbarkeit des Lebens, von der Vergänglichkeit, dem Sterben, vom Geheimnis des Todes und von der heilsamen Kraft des Trauerns, von der Frage nach dem Sinn und der Hoffnung auf ein Jenseits.

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