Warum hungert und dürstet ein Sterbender nicht?

Do, 18. Oktober 2018 19:00
Weingarten

‚Ich kann ihn /sie doch nicht verhungern und verdursten lassen‘ - ein Satz, der die Sorge vieler Angehöriger in der letzten Lebensphase eines Familienmitglieds etwas zu versäumen, gut ausdrückt. In einem Vortrag wird darüber gesprochen, wie es sich mit dem Bedürfnis nach Essen und Trinken in der palliativen Phase verhält, welche Vorteile es hat, niemanden zur Nahrungsaufnahme zu zwingen und wie Angehörige dennoch einen Schwerstkranken liebevoll umsorgen können, so dass dieser auch ohne Essen und Trinken Lebensqualität erfahren kann.

Referentin: Dorothea Baur, Leitung ambulanter Hospizdienst

Eine Veranstaltung von: Hospizbewegung Weingarten • Baienfurt • Baindt • Berg e.V.

Information: Telefon 0751 180 56 382 oder 0160 96 20 72 77

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