Ausgabe Juli 2016

Vorwort

Liebe Mitglieder, liebe Freundinnen und Freunde des Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg e. V.,

am 13. Juni 2016 fand in Stuttgart die Mitgliederversammlung und im Anschluss ein Festakt zum 20jährigen Bestehen des Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg e. V. statt. Während der Mitgliederversammlung trat, wie zuvor mit Versand der Unterlagen für die Mitglieder angekündigt, Bernhard Bayer nach fast 14 Jahren als Vorsitzender ein Jahr vor Ende der Legislaturperiode aus persönlichen und beruflichen Gründen zurück. Anfang des Jahres war dieser Entschluss in ihm gereift, für den wir VorstandskollegInnen bei allem Bedauern auch Verständnis hatten. Hauptamtlich bleibt Bernhard Bayer der Hospizarbeit erhalten im Hospiz St. Martin und Malteser Hilfsdienst e. V. in Stuttgart - ehrenamtlich widmet er sich nun u. a. der Flüchtlingsarbeit und der Tätigkeit im Kirchengemeinderat in Degerloch. Dafür wünschen wir ihm das Beste und ein ebenso gutes Händchen wie er es für den Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg hatte! Es war bewegend, ihn zu verabschieden, verbunden mit tiefer Dankbarkeit und in der Erinnerung an vieles, was er in seiner Amtszeit angestoßen und mit auf den Weg gebracht hat.

Dass ich als seine Nachfolgerin und neue Vorsitzende von der Mitgliederversammlung gewählt wurde, ist mir eine große Freude und Ehre, und ich danke allen, die mir ihr Vertrauen schenkten. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen des Vorstands. Die Umsetzung des Hospiz- und Palliativgesetzes steht ebenso auf der Agenda wie die der Hospiz- und Palliativkonzeption Baden-Württemberg. Die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland ist als Nationale Strategie ebenfalls eine Aufgabe, die das gesamte Land angeht. Hier ist viel Informations- und Vernetzungsarbeit zu leisten zusammen mit den Kolleginnen aus den Diakonischen Werken und den Caritasverbänden in Baden-Württemberg sowie dem Landesbeirat Palliativversorgung und anderen, die beauftragt und entschieden sind, Wege zu ebnen und Strukturen zu schaffen. Auch als zuverlässiger Partner des Deutschen Hospiz- und PalliativVerband e. V. werden wir in bewährter Weise zur Verfügung stehen. Erich Loewy sprach von der „Orchestrierung am Lebensende“, jedes einzelne Instrument, jede einzelne Stimme ist gleichermaßen wichtig und unverzichtbar und bringt die „Melodie Hospiz und Palliative Care“ zum Erklingen.

Sie werden zu allen Themen von uns in bewährter Weise immer rechtzeitig und umfassend informiert werden. Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung und den Austausch mit Ihnen, denn Sie als Praktikerinnen und Praktiker vor Ort sind maßgeblich für die Umsetzung und den Erfolg aller vereinbarten Maßnahmen – grau ist ja bekanntlich alle Theorie, bis sie sich in der  Praxis bewährt und bestätigt.

Wenn wir eines von sterbenden Menschen lernen können, dann ist es dieses, neben allen Anforderungen in Beruf und Ehrenamt das eigene Leben zu leben und nicht das, was uns von anderen zugedacht wird. Insofern: haben Sie einen wunderbaren Sommer, genießen Sie die hellen Tage und nehmen Sie sich Zeit für sich selber – aber bitte erst, nachdem Sie unseren Infobrief gelesen haben!

Für den Vorstand
Susanne Kränzle, Vorsitzende

 

Aktuelles aus dem Landesverband

21. Mitgliederversammlung am 13. Juni 2016

Zur 21. Mitgliederversammlung konnten wir, dank der Einladung der Sparkassenakademie, unsere Mitglieder in die repräsentativen Räumlichkeiten am Pariser Platz in Stuttgart einladen. Nach der Begrüßung des Verbandsgeschäftsführers der Sparkassenakademie Dr. Joachim Herrmann, fasste Sabine Horn, erste stellvertretende Vorsitzende, den Vorstandsbericht für die zahlreich erschienenen Mitglieder zusammen. Nach der Aussprache bedankte sich Bernhard Bayer bei den Anwesenden für das entgegengebrachte Vertrauen. Nach fast 14 Jahren trat Bernhard Bayer, von seinem Amt als Vorsitzender zurück. Die Kandidatin für den Vorsitz Susanne Kränzle, Gesamtleitung des Hospiz Esslingen und zweite stellvertretende Vorsitzende, wurde mehrheitlich als Nachfolgerin von den anwesenden Mitgliedern gewählt. Frank Schöberl, Hospiz Louise Heidelberg, Beisitzer im Vorstand, erhielt ebenfalls mit der Mehrheit der Stimmen zum zweiten stellvertretenden Vorsitzenden die Zustimmung der Mitgliedschaft. Die reguläre Vorstandswahl wird 2017 stattfinden. Die beiden Kassenprüferinnen Claudia Schumann aus Ulm und Karin Becker aus Wiesloch wurden in ihren Ämtern bestätigt. Ein Interview mit Susanne Kränzle über ihre politische Arbeit finden Sie unter http://www.hpvbw.de

Festakt zum 20-jährigen Jubiläum

Der Festakt zum 20-jährigen Jubiläum des Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg e. V. konnte durch die großzügige finanzielle Unterstützung der Paul-Lechler-Stiftung und der Bereitschaft der Sparkassenakademie ihre Räume zur Verfügung zu stellen, mit Gästen aus der Landespolitik, des Deutschen Hospiz- und PalliativVerband, der Wohlfahrtsverbände, der Krankenkassen und zahlreichen Mitgliedern aus ganz Baden-Württemberg gebührend begangen werden. Aus gesundheitlichen Gründen musste der Musiker DADA PENG seinen Auftritt leider kurzfristig absagen. Informationen, Fotos und ein Filmbeiträge zum Festakt finden Sie hier: http://www.hpvbw.de

17. Süddeutsche Hospiztage, 15. bis 17. Juni 2016, Evangelische Akademie Bad Boll

"Da-Sein genügt!?" lautete das Tagungsthema der diesjährigen Süddeutschen Hospiztage in Bad Boll. Mit spannenden Vorträgen und insgesamt 10 Workshops wurde das Thema der Tagung aus verschiedenen Blickwinkeln umfassend reflektiert und bearbeitet. Lebhaft und kontrovers wurde am Freitagvormittag bei der Podiumsdiskussion diskutiert. Das Podium war mit Vertreter/-innen aus der Politik, der Hospizarbeit, der Altenheimträger, der Krankenkassen und der Stiftung Pflegende Angehörige sowie einer Palliativärztin ausgewogen besetzt. Das Thema des Podiumsgesprächs war: "Hospizarbeit in der stationären Altenhilfe - welche Änderungen bringt das neue Hospiz- und Palliativgesetz?" Hilde Mattheis, MdB aus Ulm und gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion forderte zur aktiven Mitarbeit an der Umsetzung der neuen gesetzlichen Grundlagen auf. Einen Bericht über die Tagung finden Sie unter: http://hpvbw.de/node/8986 

Mitgliederstand

Wir freuen uns über folgendes Neumitglied

  • Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Sigmaringen

Aus der Mitgliedschaft ausgeschieden sind

  • Hospiz am Engelberg gGmbH
  • Hospizverein Calendula e.V.

Mitgliederstand zum 29.06.2016: 190

Aktuelles aus den Arbeitskreisen

Arbeitskreis Ambulante Hospizarbeit

Beim letzten Treffen des Arbeitskreises am 27. April 2016 befassten sich die Teilnehmerinnen mit den Curricula der Vorbereitungskurse für Ehrenamtliche. Das Celler Modell und die Rahmenempfehlung der Arbeitsgruppe Ambulante Hospizdienste von 2008 werden nach wie vor als Grundlage für Vorbereitungskurse verwendet. Eine Aktualisierung der Rahmenempfehlung (2008) wird empfohlen. Ein weiteres Thema war der Umgang mit Kooperationen mit anderen Einrichtungen. Das Fazit war, die Vereinbarungen gut zu überprüfen und sie zum Anlass zu nehmen, mit den Institutionen ins Gespräch zu kommen, um somit auch die Möglichkeiten der Unterstützung durch einen ehrenamtlichen Dienst aufzuzeigen.

Nächstes AK-Treffen: 12. Oktober 2016 von 12:15 bis 14:45 Uhr, Ort: Geschäftsstelle HPVBW in Bietigheim-Bissingen.

Arbeitskreis Ambulante Kinder- und Jugendhospizarbeit

Beim letzten Treffen des Arbeitskreises am 19. April 2016 in Ulm wurde das Konzept des SAPV-Teams für Kinder und Jugendliche Ulm vorgestellt. Ziel ist es, Kooperationen mit allen SAPV-Teams für Kinder und Jugendliche im Bundesland zu verankern.

Nächstes AK-Treffen: 20. Oktober 2016 in Sigmaringen

Aktuelles aus den Mitgliedseinrichtungen

Jubiläum

Wir gratulieren herzlich zum Jubiläum im Jahr 2016

  • 15 Jahre Ökumenischer Hospizdienst Leimen-Nußloch-Sandhausen
  • 25 Jahre Hospiz in Karlsruhe
  • 5 Jahre Stationäres Hospiz am Dreifaltigkeitsberg in Spaichingen

Aus den Gruppen

Kurze Nachrichten aus den Mitgliedseinrichtungen finden Sie unter http://hpvbw.de/mitglieder/gruppen

Informationen aus dem Bundesverband

Material zum Welthospiztag 2016

Der Welthospiztag findet am 8. Oktober 2016 unter dem Motto: "Hospiz- und Palliativversorgung. Stärken. Ausbauen. Vernetzen." statt. Es geht darum die Neuerungen des Hospiz- und Palliativgesetzes in die Tat umzusetzen. Auch dieses Jahr werden vom Deutschen Hospiz- und PalliativVerband e.V. umfangreiche Materialien (Plakate, Anzeigen, Ballons, Postkarten, Lesezeichen) für die Öffentlichkeitsarbeit der Hospizeinrichtungen erstellt und können dort bis zum 15. Juli 2016 bestellt werden.

Ansprechpartnerin:
Angela Hörschelmann, Pressereferentin des DHPV
Telefon 030/8200758-17

Bundesweite Informationen, Detailinformationen und Materialansicht zum Welthospiztag finden Sie hier: www.dhpv.de

QuinK: Film "Besser gehts immer" zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhospizarbeit

Unter diesem Motto hat der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) mit Unterstützung der Deutsche KinderhospizSTIFTUNG (DKHS) einen Motivationsfilm realisiert, der zur Arbeit mit dem Qualitätsindex für Kinder- und Jugendhospizarbeit (QuinK) einladen möchte. Der Film, in dem ehren- und hauptamtliche Mitarbeiterinnen, betroffene Eltern und Geschwisterkinder zu Wort kommen, zeigt am Beispiel des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes Unna, wie durch die kontinuierliche und strukturierte Reflexion von Haltungen, Strukturen und Praktiken die eigene Arbeit überprüft und gezielt weiter entwickelt werden kann. Dabei überzeugt der Film vor allem mit den positiven Erfahrungen, die alle in Unna Beteiligten beschreiben. Wo zunächst Mehraufwand und Bürokratie befürchtet wurden, kam es nicht nur zu einem besseren Verständnis aller in der Begleitung Beteiligten untereinander, sondern auch zu konkreten Verbesserungen der täglichen Arbeit für Kinder mit lebensverkürzender Erkrankung.

 

ServicePoint Hospiz Nord – ambulante Hospizförderung § 39a Abs. 2 SGB V

Das Förderverfahren der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) 2016

Das Antragsverfahren der GKV für das Jahr 2016 ist abgeschlossen, und wir hoffen, dass die Fördergelder trotz der zeitlichen Verschiebung des Antragsverfahrens bald bei den ambulanten Diensten eingehen werden.

Das Förderverfahren durch die Privaten Krankenversicherungen (PKV)

Nach Erhalt des Förderbescheids der GKV können die ambulanten Hospizdienste den Antrag an die PKV stellen, um dann die 10 % Beteiligung an der Hospizförderung der PKV zu erhalten. Sobald den ServicePoints Hospiz das aktuelle Antragsformular für das Jahr 2016 vorliegt, werden wir die Dienste informieren.

Beteiligung Beihilfestellen

In der Zwischenzeit beteiligen sich 9 Beihilfestellen mit einem Kostenbeitrag an der Hospizförderung. Um den Kostenbeitrag der Beihilfen zu erhalten, muss vom ambulanten Hospizdienst bei der jeweiligen Beihilfestelle für jede abgeschlossene Begleitung eines Beihilfeberechtigten ein Antrag gestellt werden.

Das Antragsformular, die Adressen der Beihilfestellen sowie die aktualisierte Handreichung (28.06.2016) des DHPV zur Beteiligung der Privatkassen und der Beihilfen finden Sie hier: http://hpvbw.de/servicepoint/ambulante_hospizfoerderung_beihilfe

Statistik-Dateien

Die Statistik-Datei für die Dokumentation der Begleitungen der durch § 39a SGB V geförderten am­bulanten Hospizdienste und der am­bulanten Kinder- und Jugendhospiz­dienste in Baden-Württemberg konnte noch nicht an die neue Rahmenvereinbarung angepasst werden. Der Programmierer der Dateien hat den drei ServicePoints Hospiz eine Überarbeitung zugesagt. Eine Schulung zur aktualisierten Statistik-Datei ist für den Herbst 2016 geplant. Die Dienste werden von ihrem ServicePoint Hospiz wieder direkt informiert. Weitere Infor­mationen zur ambulanten Hospizförderung finden Sie unter: http://hpvbw.de/servicepoint.de

 

Termine und Veranstaltungen

Regionale Mitgliederversammlungen des Hospiz- und PalliativVerbandes Baden-Württemberg e. V.

In allen vier Regionen Baden-Württembergs finden im Herbst 2016 wieder regionale Mitgliedertreffen statt. Geleitet werden die Treffen von den Regionalpaten/-innen und unterstützt von unserer Referentin Christine Boß-Engelbrecht. Die aktuellen Termine finden sie unter: http://hpvbw.de/mitglieder

Fortbildungsangebot für Mitglieder des HPVBW

Coaching für hauptamtliche Koordinatoren und Koordinatorinnen: 4. bis 5. November 2016 - ausgebucht. Vormerkungen für 2017 können Sie gerne an unsere Geschäftsstelle senden.

Tagungen / Kongresse in Baden-Württemberg mit Beteiligung des HPVBW

Zweiter Hospiz- und Palliativkongress Baden-Württemberg: „Sorge? Los!“: 11. Oktober 2016, Ort: Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle, Stuttgart. Unter http://hpvbw.de/kongress finden Sie das Kongressprogramm und den Zugang zur Online-Anmeldung.

Sonstige Veranstaltungen

Diakonie Baden: Generationenvielfalt im Ehrenamt, Fachtag für Hospizkoordinatorinnen, Hospizkoordinatoren, Vorstände und Geschäftsführer von Hospizdiensten, Termin: 28. Juli 2016, Veranstaltungsort: Diakonisches Werk Baden, Anmeldeschluss: 5. Juli 2016, Anmeldung per Fax oder E-Mail an: Petra Paulik, Tel. 0721 9349-229 / Fax: 0721 9349-6229.

Kloster Obermarchtal: Ausstellung „Noch mal leben“, mit Fotografien und Geschichten des Fotografen Walter Schels und der Journalistin Beate Lakotta; Info: „Noch mal leben“ ist noch bis zum 31. Juli 2016 in der Galerie des Klosters Obermarchtal zu sehen, Öffnungszeiten der Galerie Mo-Sa, 8-20 Uhr, Adresse: Kloster Obermarchtal, Galerie im Klosterhof, Klosteranlage 2, 89611 Obermarchtal. Weitere Informationen erhalten sie hier: http://www.schulstiftung.de/stiftung/akademie/galerie-obermarchtal/fotografie/

Alpha - Rheinland (Ansprechstellen im Land Nordrhein-Westfalen zur Palliativversorgung, Hospizarbeit und Angehörigenbetreuung): Fachtagung "Gemeinsam auf dem Weg" - Hospizkultuir und Palliativversorgung in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung. Termin: 16. November 2016, Ort: Stadthalle Hagen. Mehr Informationen unter: www.alpha-nrw.de

Beachten Sie bitte auch unseren umfangreichen Veranstaltungskalender im Internet: http://hpvbw.de/termine

Literaturempfehlung

Dada Peng: mein buch vom leben und sterben - ein buch zum lachen, weinen und nachdenken, Gütersloher Verlagshaus, 2013, 158 Seiten, ISBN: 978-3-579-06634-9

DADA PENG, alias Mirko Klos, schreibt in seinem autobiographischen Buch „mein buch vom leben und sterben“ eigentlich über nichts Besonderes - und doch ist das kleine Buch sehr besonders. In Geschichten, Gedichten und Songtexten erzählt, reflektiert, philosophiert und dichtet er über seine Lebensgeschichte. Seine Geschichte ist von Verlusten und Abschieden geprägt. Seinen Vater verliert der Künstler mit Mitte 20. Die Mutter stirbt 2011, sein Hund Paula verunglückt tödlich bei einem Autounfall. Er beschließt sich näher mit dem Thema Tod zu befassen, um somit auch seiner Trauer zu begegnen. Er entschließt sich zur ehrenamtlichen Mitarbeit in einem Hospiz. Auch davon handeln einige seiner Geschichten: Begegnungen mit schwerkranken und sterbenden Gästen im Hospiz. Die Begegnungen im Hospiz sind sehr einfühlsam beschrieben – gewürzt mit Schalk und Humor und sehr echt, „hospizecht“. Im Hospiz Tätige können Vieles sicher nur zu gut nachvollziehen! Dada Peng schreibt über sein Leben und wie er die erfahrenen Verluste überlebte: mit seiner Musik, seinen Texten, Gesprächen und seinem unsterblichen Lebensmut. Er gibt auch Anregungen und man kann eigene Gedanken in das Buch schreiben. Wer sich auf die unkonventionelle Sprache und den erfrischend poetischen Stil einlässt, für den ist das Büchlein eine berührende Reise bis zur letzten Seite. „So this is how it all really ends“, sagte Whitney Houston und ging. Informationen finden Sie auch unter: www.dadapeng.com

Wir wünschen Ihnen einen erholsamen und hoffentlich sonnigen Sommer!

Ihr Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg