Ausgabe Juni 2018

Vorwort

Liebe Mitglieder, liebe Freundinnen und Freunde des Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg e.V.,

das Land Baden-Württemberg und hier das Ministerium für Soziales und Integration unter Herrn Minister Manne Lucha hat beschlossen, die Hospizarbeit und Palliativversorgung finanziell mehr zu unterstützen als bisher. Für uns bedeutet das, dass wir für die Qualifizierung von Trauerbegleiter/-innen Zuschüsse bekommen können, wobei die Bedingungen dafür und die tatsächliche Realisierung gerade in der Vorbereitung sind. Wir halten unsere Mitglieder darüber auf dem Laufenden! Auch findet die Landesregierung in bestimmten Regionen den Aufbau stationärer Hospize förderungswürdig, um die Aufnahme in ein stationäres Hospiz schneller gewährleisten zu können. Es lohnt sich also, immer wieder die Homepage des Ministeriums und die des Hospiz- und PalliativVerbands zu besuchen, um aktuelle Entwicklungen nicht zu versäumen. Von der großen Auftaktveranstaltung des Ministeriums lesen Sie weiter unten im Infobrief und vom Projekt „Bürgerinformationsportal“, mit dem der Hospiz- und PalliativVerband betraut wurde, ebenfalls. Es ist erfreulich, dass unser Thema von der Politik und Verwaltung aufgenommen wird und wir ein offenes Ohr für unsere Anliegen finden.

Weniger erfreulich erleben derzeit alle Hospize, ambulante wie stationäre, die Umsetzung des Bürokratiemonsters „Datenschutz-Grundverordnung“, mit der sich zunächst scheinbar niemand in den zuständigen Behörden so richtig und dann plötzlich in einer Art Panikstimmung beschäftigte. Wir müssen nun alle die nötigen Anpassungen vornehmen, und da diese ganz individuell unterschiedlich sind, ist es unmöglich, die eine Formulierung, die eine Dokumentation oder das eine Verarbeitungsverzeichnis zu erstellen, so dass alle Anforderungen für alle Dienste gleichermaßen erfüllt wären. Verschiedene Organisations- und Rechtsformen sind jeweils zu beachten, manche Träger haben ganz eigene Vorgaben – so dass wir, übrigens auch der Hospiz- und PalliativVerband, je einzeln schauen müssen, was zu tun ist und wie die Verordnung erfüllt wird. Sicher ist allerdings, dass wir alle schon bisher fachkundig für den Schutz der Daten von Mitgliedern, MitarbeiterInnen, begleiteten Menschen, Angehörigen und weiterer Personengruppen gesorgt haben. Eine Orientierung und Unterstützung für die Aktualisierung kann z. B. die Handreichung des Deutschen Hospiz- und PalliativVerband e. V. sein, die Sie auch auf unserer Homepage finden.

Es wird uns nicht langweilig – dass Sie für alle Anforderungen des Alltags die nötige Kraft und Stärke und auch stets eine Prise Humor haben, das wünscht Ihnen herzlich und im Namen des gesamten Vorstandes

Susanne Kränzle, Vorsitzende

Aktuelles aus dem Landesverband

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Mitgliederstand

Zum 01.06.2018 beigetreten ist:

  • Ambulanter Hospizdienst Horb (Landkreis Freudenstadt)
  • Ambulanter Kinder-und Jugendhospizdienst Lörrach/Hochrhein (Sitz: Steinen)

Aktuell sind 203 Hospiz- und Palliativeinrichtungen Mitglied im Hospiz- und Palliativ Verband.

Für die Arbeit in Ihrer Region wünschen wir viel Erfolg und gutes Gelingen!

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Jubiläum

Wir gratulieren herzlich zum Jubiläum im Jahr 2018:

  • 10 Jahre Hospiz Agape in Wiesloch
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Aktuelles aus den Arbeitskreisen

Arbeitskreis Ambulante Hospizarbeit

Das nächste AK-Treffen ist am Donnerstag, den 11.10.2018 in Ulm. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Leitung des Arbeitskreises: Silvia Ulbrich-Bierig, Vorstandsmitglied HPVBW. Allgemeine Informationen unter http://hpvbw.de/ambulant

Arbeitskreis Kinder- und Jugendhospizarbeit

Der AK Kinder- und Jugendhospizarbeit in Baden-Württemberg brachte seine Mitglieder bei der 27. Sitzung am 14. November 2017 in Freudenstadt auf den neuesten Stand politischer Themen von Bund und Land (siehe Protokoll im geschützten Bereich für Mitglieder auf unserer Homepage).

Es fand zwischen den Kinderhospizdienstleitungen ein Erfahrungsaustausch mit Palliativ-Care-Teams im Kinder- und Jugendhospizbereich statt. Die Zusammenarbeit ist überwiegend zufrieden stellend, zum Teil noch ausbaufähig.

Themen waren auch wieder Förderbedingungen im ambulanten Kinder- und Jugendhospizbereich. Es wurden relevante Fortbildungsthemen, sowie bewährte Kontakte zu Bildungsreferent/-innen für die Kinder- und Jugendhospizarbeit gesammelt und ausgetauscht. Auch empfehlenswerte Literatur in diesem Arbeitsbereich durfte nicht fehlen.

Das nächste AK-Treffen ist am Dienstag, den 17. Juli 2018 im neuen Kinderhospiz Stuttgart. Thema: Überarbeitung des Positionspapieres. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Leitung des Arbeitskreises: Helena Gareis, Vorstandsmitglied HPVBW und Bernhard Bayer, Hospiz St. Martin. Allgemeine Informationen zur Kinder- und Jugendhospizarbeit: http://hpvbw.de/kinder-und-jugendhospizarbeit

Arbeitskreis Kinder- und Jugendtrauer

Der AK Kinder- und Jugendtrauer unter der Leitung von Kirsten Allgayer traf sich zu seiner 12. Sitzung am 21. März 2018 in Pforzheim. In Arbeitsgruppen wurden Ideen für pädagogische Tage für Erzieher/-innen, Lehrer/-innen und Schulsozialarbeiter/-innen, für Elternabende in Kindertagesstätten und Schulen, für Akutsituationen in Kindertagesstätten und Schulen und für Fortbildungen für medizinisches Personal gesammelt und ausgetauscht, so dass diese als Grundlage für die Entwicklung eines Fortbildungs- und Schulungskonzeptes für den Bereich Kinder- und Jugendtrauer in den einzelnen Diensten dienen können.

Das nächste AK-Treffen ist am Mittwoch, den 12.09.2018 von 10.00-15.00 Uhr in Ludwigsburg. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Leitung: Kirsten Allgayer, Vorstandsmitglied des HPVBW. Allgemeine Informationen unter: http://hpvbw.de/kinder-und-jugendhospizarbeit

Arbeitskreis Stationäre Hospize

Von Mittwoch, den 6. Juni 2018 bis Donnerstag, den 7. Juni 2018 fand die Klausurtagung in Löwenstein statt. Schwerpunkte der Tagung waren die Umsetzung der neuen Datenschutzgesetze (DSGVO, KDG, EKD-DSG,) im Stationären Hospiz sowie konzeptionelle Überlegungen zur Umsetzung der neuen Personalstruktur im Zuge der neuen RV. Teilnehmer/-innen unseres Arbeitskreises erhalten wie gewohnt das Protokoll der Klausurtagung.

Das Herbsttreffen des AK Stationäre Hospize findet am Donnerstag, 8. November 2018 statt. Dann soll es um die psycho-soziale Betreuung in den Hospizen gehen. Hierzu werden dann, neben den Leitungen der Hospize, auch die Mitarbeiter/-innen in den sozialen Diensten usw. eingeladen. Einladungen werden rechtzeitig vorher per E-Mail versandt und sind für Mitglieder dann auch im geschützten Mitgliederbereich des Arbeitskreises hinterlegt.

Die Klausurtagung 2019 findet von Mittwoch, den 22.05.2019 bis Donnerstag, den 23.05.2019 im Kloster Reute statt.

Weitere Informationen und Beratung erhalten Sie bei der Leitung des Arbeitskreises: Ute Epple und Frank Schöberl, Vorstandsmitglieder des HPVBW. Allgemeine Informationen zur Hospizarbeit finden Sie unter: http://hpvbw.de/stationaer

Umsetzung der Hospiz-und Palliativversorgungskonzeption für Baden-Württemberg: Projekt Bürgerinformationsportal – Auftrag an den HPVBW

In der Hospiz- und Palliativversorgungskonzeption für Baden–Württemberg des Landesbeirats Palliativversorgung (Ziel 3) vom Juni 2014 wurde die Stärkung und der Ausbau der regionalen Arbeitskreise der Hospiz- und Palliativversorgung definiert. Als Handlungsempfehlung wurde die „Öffentlichkeitsarbeit zur Information der Bevölkerung (z.B. durch einen Internetauftritt mit allen regionalen Beratungs- und Unterstützungsangeboten)“ festgestellt.

Auch die Charta fordert zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in ihren Handlungsempfehlungen zum Leitsatz 1 (Gesellschaftspolitische Herausforderungen – Ethik, Recht und öffentliche Kommunikation) die „Bürgernahe Verfügbarkeit von qualifizierten, umfassenden Beratungsangeboten und Informationsmöglichkeiten für alle Betroffenen zur Betreuung am Lebensende – bei schwerster Erkrankung und bei Fragen des würdigen Sterbens“.

10/2016 hat der Landesbeirat Palliativversorgung beschlossen, dass kein neues Informationsportal aufgebaut, sondern dem Sparsamkeitsgebot entsprechend auf einem schon bestehenden aufgesetzt werden soll.

7/2017 wurde im Landesbeirat Palliativversorgung festgestellt, dass der Internetauftritt des HPVBW die umfangreichsten Informationen für Bürger/-innen vorhält und der HPVBW die Organisation im Land ist, bei der diese für die Bevölkerung wichtigen Informationen schon jetzt zusammenlaufen und mit dem geringsten Aufwand aktuell gehalten und gepflegt werden können. Der Landesbeirat hat in dieser Sitzung einem Ausbau des Internetauftritts des HPVBW zur Umsetzung der Handlungsempfehlung zugestimmt.

Der HPVBW hat sich dazu bereit erklärt, seinen Internetauftritt zum zentralen Portal für Baden-Württemberg auszubauen. Damit werden wir bis zum Jahresende beschäftigt sein und danken dem Ministerium für Soziales und Integration für das Vertrauen und für die Bereitstellung von Projektgeldern zur Realisierung des Portals.

Am 14. September 2018 wird das Ministerium für Soziales und Integration im Rahmen des „Aktionsplans Palliative Care“ in einer Auftaktveranstaltung mit Minister Lucha verschiedene Maßnahmen zur Stärkung der palliativen Versorgung und Kompetenzen in Baden-Württemberg in Stuttgart vorstellen. Dort wird der HPVBW die ersten Ergebnisse des Bürgerinformationsportals vorstellen.


ServicePoint Hospiz Nord – ambulante Hospizförderung § 39a Abs. 2 SGB V

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Förderverfahren Ambulanter Hospizdienste 2018

Der Landesausschuss ambulante Hospizförderung hat am 22.05.18 in Stuttgart getagt und gab die diesjährige Fördersumme bekannt.

Im Landesausschuss sind die gesetzlichen Krankenversicherungen vertreten, so dass deren Anteil (90 %) analysiert wurde. Geplant ist, dass in der ersten Juliwoche die Förderbescheide an die Hospizdienste verschickt werden und dann zeitnah auch die Fördergelder überwiesen werden.

Mit dem Förderbescheid können dann die Hospizeinrichtungen die restlichen 10 % der Fördersumme bei den Privaten Krankenkassen beantragen. Mehr Informationen dazu zu gegebener Zeit.

In diesem Jahr wurden 147 Anträge eingereicht, einer weniger wie im Vorjahr, doch alle anderen Zahlen haben eine Steigerung erfahren. Geltend gemacht wurden 7.007 Sterbebegleitungen (Vorjahr 6.598), die Menschen wurden von 5.554 Ehrenamtlichen (Vorjahr 5.376) besucht und begleitet. Die Krankenkassen werden dieses Jahr eine Fördersumme von ca. 11,5 Mio Euro (Vorjahr ca. 10,5 Mio Euro) in Baden-Württemberg ausbezahlen.

Sollten Sie Fragen zur Förderung haben, schauen Sie auf unserer Homepage unter http://hpvbw.de/servicepoint nach, oder melden Sie sich gerne bei uns.

Alle Informationen zur ambulanten Hospizförderung in Baden-Württemberg: http://hpvbw.de/servicepoint.


Informationen des Deutschen Hospiz- und PalliativVerband e. V.

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Datenschutz

Am 25. Mai 2018 ist die neue Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) in der Europäischen Union in Kraft getreten. Auch für stationäre Hospize und ambulante Hospizdienste und deren Vorstände ist es erforderlich, sich der erweiterten Thematik anzunehmen.

Der aktualisierte Leitfaden des DHPV zum Thema Datenschutz soll ein Einstieg sein und Hilfe für die Umsetzung der datenschutzrechtlichen Regelungen vor Ort geben, das Datenschutzbewusstsein fördern, sowie Berührungsängste hinsichtlich der komplexen Rechtsmaterie des Datenschutzes abbauen helfen. Weitere Informationen sowie den Link zum Leitfaden Datenschutz unter https://www.dhpv.de/aktuelles_detail/items/dhpv-handreichung-zur-datenschutz-grundverordnung-dsgvo.html

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Einladung zur Präsentation der Ergebnisse des Forschungsprojekts „Ehrenamtlichkeit und bürgerschaftliches Engagement in der Hospizarbeit“

Um wichtige Grundlagen für die Weiterentwicklung und Ausdifferenzierung des Engagements in der Bevölkerung für sterbende Menschen zu schaffen, bedarf es dringend einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung. Hier setzt das vom DHPV initiierte und geförderte Forschungsprojekt „Ehrenamtlichkeit und bürgerschaftliches Engagement in der Hospizarbeit – Merkmale, Entwicklungen und Zukunftsperspektiven“ an, dessen Ergebnisse am 12. Juli 2018 in Berlin vorgestellt und diskutiert werden. Mehr dazu unter https://www.dhpv.de/aktuelles_detail/items/einladung-zur-praesentation-der-ergebnisse-des-forschungsprojekts-ehrenamtlichkeit-und-buergerschaftliches-engagement-in-der-hos.html

Termine und Veranstaltungen

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Regionale Mitgliederversammlungen des Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg e. V.

In allen vier Regionen Baden-Württembergs finden im Herbst 2018 wieder regionale Mitgliedertreffen statt, die nächsten Termine finden Sie unter: http://hpvbw.de/mitglieder

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Jahresmitgliederversammlung 2018 des Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg e. V.

Die Jahresmitgliederversammlung findet am 21. Juni 2018 in Bietigheim-Bissingen von 10.00 – 15.30 Uhr im Kronenzentrum statt. Die Einladung erging bereits an alle Mitglieder und ist zusätzlich im geschützten Mitgliederbereich abrufbar. Wir freuen uns, wenn wir Sie an diesem Tag begrüßen dürfen.

Auf der Tagesordnung stehen u.a. der Vorstandsbericht, die gemeldeten Themen der Mitglieder und die Vorstellung des Projektes „Hospiz macht Schule“ mit der Referentin Frau Bettina Hagedorn. Im Anschluss der Versammlung lädt der HPVBW Interessierte zu einer ganz besonderen Stadtführung durch die Altstadt von Bietigheim-Bissingen ein (schriftliche Anmeldung war erforderlich).

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„Letzte Hilfe“ – Dr. med. Bollig – Kursangebot für Mitglieder des Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg e. V.

Während die „Erste Hilfe“ selbstverständlich ist, muss die „Letzte Hilfe“ erst verankert werden. Der HPVBW konnte Dr. Bollig und sein Team dafür gewinnen, den von ihm und Prof. Andreas Heller entwickelten Kurs für Mitglieder des HPVBW in einem kompakten Tagesseminar an drei Standorten in Baden-Württemberg anzubieten. Ziel des Kurses soll es sein, flächendeckend Kursleitungen als „Tandem-Teams“ zu befähigen, vor Ort „Letzte Hilfe“-Kurse für interessierte Bürger und Bürgerinnen anzubieten.

Die Qualifizierungskurse finden statt am:

  • Donnerstag, 18. Oktober 2018 in Bietigheim-Bissingen
  • Donnerstag, 24. Januar 2019 in Ravensburg
  • Donnerstag, 14. Februar 2019 in Baden-Baden

Mehr Informationen (Kursinhalte, Kosten, Teilnahmebedingungen) und das Anmeldeformular für Mitglieder zum Ausdrucken finden Sie auf der Homepage im geschützten Mitgliederbereich unter http://hpvbw.de/mitglieder/fortbildungen - ein Benutzerkonto ist dafür notwendig, bitte registrieren Sie sich entsprechend.

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Süddeutsche Hospiztage

Die 19. Süddeutschen Hospiztage finden vom 4. - 6. Juli 2018 in Stuttgart-Hohenheim unter dem Thema „Fassen, was nicht zu fassen ist“ statt. Die Tagung ist ausgebucht, es besteht eine Warteliste (Tagungsbüro Akademie Hohenheim).

Beachten Sie bitte auch unseren umfangreichen Veranstaltungskalender - gut gefüllt mit Veranstaltungstipps, Fortbildungen uvm. aus unserem Bundesland: http://hpvbw.de/termine

Literaturtipps

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Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster

von Susann Pásztor im Kiepenheuer & Witsch Verlag erschienen.

Eine berührende Geschichte über die Schönheit des Lebens und die erstaunliche Entwicklung einer Vater-Sohn-Beziehung. Frau Pásztor bekam für dieses Buch im Mai den Evangelischen Buchpreis 2018 verliehen. Das Fazit der Jury: "Ein wunderbarer Roman, der den Tod ernst und das Leben mit all seinen Wirrungen doch leicht nimmt." Frau Sabine Horn, stellvertretende Vorsitzende des HPVBW, sprach die Laudatio bei der Verleihung des Evangelischen Buchpreises in Karlsruhe.

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Die fünf Einladungen - Was wir vom Tod lernen können, um erfüllt zu leben

von Frank Ostaseski im Knaur Verlag erschienen.

Achtsamkeit und Mitgefühl in der Hospizarbeit. Aus seinen jahrzehntelangen Erfahrungen als Begleiter von Schwerkranken und Sterbenden hat er fünf Leitsätze – die fünf Einladungen – entwickelt. Sie zeigen uns, wie wir bewusster durchs Leben gehen können, und sie navigieren uns durch jede Art von Übergang oder Krise. Richten wir uns danach aus, finden wir einen entspannten und bereichernden Umgang mit unserer eigenen Endlichkeit.


Das Team des Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg freut sich über Nachrichten aus Ihren Hospizeinrichtungen und Ihrer Region im Land - diese senden Sie gerne jederzeit an unsere Geschäftsstelle.

Ihr Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg