Beiträge mit dem Stichwort "Ehrenamt"

DHPV: Hospizliches Ehrenamt neu denken

  • HPVBW

Zum Tag des Ehrenamtes dankt der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) allen ehrenamtlich in der Hospizarbeit Engagierten. Auch in Zukunft bleibt das hospizliche Ehrenamt unerlässlich.

Berlin, 4. Dezember 2017. „Zum Tag des Ehrenamtes am 5. Dezember danken wir allen Ehrenamtlichen, die durch ihr Engagement sterbende Menschen und ihre Angehörigen in Deutschland unterstützen. Sie stehen für die Solidarität mit Menschen in einer existenziellen Lebenskrise und die Bereitschaft, einen Beitrag zu einem würdevollen Lebensende und Sterben zu leisten“, so Prof. Winfried Hardinghaus, Vorsitzender des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands.
„Schon das Entstehen der ersten Hospizinitiativen in den 1980iger Jahren verdankte sich dem ehrenamtlichen Engagement von zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern. Von den Anfängen bis heute sind sie Garant für eine Begleitung, die sich nach den Wünschen und Bedürfnissen der schwerstkranken und sterbenden Menschen richtet und somit den hospizlichen und palliativen Ansprüchen gerecht wird“, so Benno Bolze, Geschäftsführer des DHPV.
Seither hat sich das Ehrenamt gesamtgesellschaftlich und auch über die Grenzen Deutschlands hinaus stark gewandelt. Um den neuen Herausforderungen zu begegnen, führt der DHPV zurzeit das Forschungsprojekt „Ehrenamtlichkeit und bürgerschaftliches Engagement in der Hospizarbeit – Merkmale, Entwicklungen und Zukunftsperspektiven“ durch. Das Projekt, dessen Ergebnisse Mitte 2018 vorliegen, soll ein tragfähiges empirisches Fundament für die Weiterentwicklung der ehrenamtlichen Hospizpraxis und Hospizkultur zur Verfügung stellen.

Forschungsprojekt zu Ehrenamtlichkeit und bürgerschaftlichem Engagement in der Hospizarbeit gestartet

  • HPVBW

Ehrenamtlichkeit als tragender Boden der Hospiz- und Palliativarbeit hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Um wichtige Grundlagen für die Weiterentwicklung und Ausdifferenzierung des Engagements in der Bevölkerung für sterbende Menschen zu schaffen, bedarf es der wissenschaftlichen Auseinandersetzung.

Das 2017 gestartete Forschungsprojekt „Ehrenamtlichkeit und bürgerschaftliches Engagement in der Hospizarbeit – Merkmale, Entwicklungen und Zukunftsperspektiven“ soll dazu dienen, ein tragfähiges empirisches Fundament für die Weiterentwicklung der Hospizpraxis und Hospizkultur zur Verfügung zu stellen. Inwieweit ist sie noch Bürgerbewegung, wie ist diese in der Bevölkerung verankert, welche Bedeutung hat sie in der palliativen Versorgung?

Zur Klärung dieser Fragen arbeiten namhafte Forscherpersönlichkeiten, die alle auch dem wissenschaftlichen Beirat des DHPV angehören, in diesem kooperativen Verbundprojekt zusammen. Neben Prof. Dr. Werner Schneider sind das Prof. Dr. Reimer Gronemeyer, Gießen; Prof. Dr. Andreas Heller, Wien, und Prof. Dr. Thomas Klie, Freiburg.

Das Forschungsziel besteht für die Praxis darin, ehrenamtliche Arbeit und damit die Hospizvereine als Organisationsform bürgerschaftlichen Engagements und Ehrenamtlichkeit zu stärken. Dazu wird das Projekt Fragen zu Einstellungen in der Bevölkerung zur ehrenamtlichen Unterstützung Sterbender, die Sicht von Hausärzten und Pflegediensten, die Erfahrungen Ehrenamtlicher sowie den Zusammenhang von Ehrenamt und Zugangsgerechtigkeit verfolgen.

Mehr zum Projekt finden Sie unter:

Termin: 

19.01.2018

Veranstaltungsort: 

Mannheim

Qualifizierungsseminar 2018

Das Seminar entspricht den Standards und Qualitätskriterien des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes e.V. (früher BAG Hospiz)

Termine für das Vorbereitungsseminar:

Die Vorbereitung auf die ehrenamtliche Hospizarbeit findet in Form von 4 Wochenendseminaren

  • freitags 17.00 – 21.00 Uhr
  • samstags 9.00 – 17.00 Uhr
  • sonntags 9.00 – 13.00 Uhr

Auf dem Sand 78 – 68309 Mannheim – Änderungen möglich.

Genaue Terminplanung für 2018 erfolgt bis Herbst 2017:

Forschungsprojekt zu Ehrenamtlichkeit und bürgerschaftlichem Engagement in der Hospizarbeit gestartet

  • HPVBW

Berlin, 19. Mai 2017. Ehrenamtlichkeit als tragender Boden der Hospiz- und Palliativarbeit hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Um wichtige Grundlagen für die Weiterentwicklung und Ausdifferenzierung des Engagements in der Bevölkerung für sterbende Menschen zu schaffen, bedarf es der wissenschaftlichen Auseinandersetzung.

Das jetzt gestartete Forschungsprojekt „Ehrenamtlichkeit und bürgerschaftliches Engagement in der Hospizarbeit – Merkmale, Entwicklungen und Zukunftsperspektiven“ soll dazu dienen, ein tragfähiges empirisches Fundament für die Weiterentwicklung der Hospizpraxis und Hospizkultur zur Verfügung zu stellen. Inwieweit ist sie noch Bürgerbewegung, wie ist diese in der Bevölkerung verankert, welche Bedeutung hat sie in der palliativen Versorgung?

Ehrenamt

Auf diesen Seiten entsteht derzeit eine Informationssammlung rund um das Ehrenamt in der baden-württembergischen Hospizbewegung - schauen Sie gerne wieder vorbei! - Stand: 08.07.2015

Randnotiz rechts

Frau Gerlinde Kretschmann lädt Ehrenamtliche aus den Hospizdiensten zum Frühjahrskaffee ein

Zu ihrem tradfitionellen Frühjahrskaffee lud Frau Kretschmann am 13. Februar 2014 neben den Frauen des Diplomatischen Corps und den Partnerinnen der Landesminister dieses Jahr auch 16, z.T. schon langjährig tätige, Ehrenamtliche aus den Hospizdiensten im Land ein. Sie kamen aus allen Landesteilen nach Stuttgart und waren sehr erfreut über diese Anerkennung ihres Engagements. Frau Kretschmann drückte ihre hohe Wertschätzung für die Arbeit der Hospizbewegung und der zahlreichen Ehrenamtlichen aus und grüßte, auch im Namen des Ministerpräsidenten, ausdrücklich alle in der Hospizarbeit tätigen Menschen.  Bei dieser Gelegenheit überreichte sie eine Spende der Landesregierung in Höhe von 1.000,- € an den Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg, für den sich der Vorsitzende Bernhard Bayer bedankte. Als Landesverband sind wir für die hohe wertschätzende Aufmerksamkeit von Seiten des Ministerpräsidenten und der Landesregierung für die Arbeit der Hospizdienste und -einrichtungen sehr dankbar.

Weiter Infos: Pressemitteilung des Staatsministeriums Baden-Württemberg

Vorbereitungsseminar für ehrenamtliche MitarbeiterInnen in der psycho-sozialen Begleitung Sterbender und ihrer Angehörigen

Rahmenempfehlung der Arbeitgruppe Ambulante Hospizdienste im Ministerium für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg

  • Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart
  • Caritasverband der Erzdiözese Freiburg
  • Diakonisches Werk Baden
  • Diakonisches Werk Württemberg
  • Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg e.V. (ehemals Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz Baden-Württemberg e.V.)
  • Ministerium für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg

November 2008

Engagement im Sozialdienst katholischer Frauen

Von: 

Lüdtke-Jansing, Margrit

ISBN: 

978-3-78-411849-9

Versicherungsschutz im Ehrenamt

Unfall- und Haftpflichtversicherungsschutz des Landes Baden-Württemberg

Das Land Baden-Württemberg hat mit Wirkung vom 1. Januar 2006 Sammelverträge zum Unfall- und Haftpflichtversicherungsschutz für ehrenamtlich und bürgerschaftlich Engagierte abgeschlossen.

Nähere Informationen zum Versicherungsschutz finden sich auf der Homepage des Ministeriums für Arbeit und Soziales unter www.sozialministerium-bw.de

Seiten